Archives: Dienstag, 13. Januar 2015
2015 13 Jan.
Here’s the really important news
Jan Reetze | Filed under: Blog | RSS 2.0 | TB | Comments off
Lee Scratch Perry & Friends: Open the Gate
The Congos: Heart of the Congos
Burning Speer: Marcus Garvey / Garvey´s Ghost
Prince Far I: Cry Tuff Encounter, Chapter 3
Ras Michael & The Sons of Negus: Peace & Love / Nyahbinghi
African Headcharge: My Life In A Hole In The Ground
Keith Hudson: Flesh of my Skin, Blood of my Blood
Creation Dub (Wackies)
Bim Sherman: Miracle
Fellow Travellers: Just A Visitor
Big Youth: Screaming Target
Linton Kwesi Johnson: Forces of Victory
Rhythm & Sound: s/t
2015 13 Jan.
Desert 12 Reggae (Thomas Weber, Kammerflimmer Kollektief)
Manafonistas | Filed under: Blog | RSS 2.0 | TB | Comments off
Harry Mudie Meets King Tubby In Dub Conference Vol.1
The Congos: Heart of the Congos
Abyssinians: Satta Massagana
Prince Far I: Voice Of Thunder
Lee Scratch Perry: Super Ape
Burning Spear: Marcus Gravey/Garvey’s Ghost
The Wailers: Complete Studio One Recordings
Black Uhuru: Sinsemilla
Glen Brown & Friends: Rhythm Master Volume One
Augustus Pablo: North Of The Kaisterstuhl
Jack Ruby Presents The Black Foundation
V.A.: Black Slavery Days
2015 13 Jan.
What it is – Dennis Bovell Dub Band, the basis of LKJ
Henning Bolte | Filed under: Blog | RSS 2.0 | TB | Tags: Dennis Bovell, Linton Kwesi Johnson | 4 Comments

„It is ‚functional‘ music and verse of significance still grounded in and directly connected to

everyday life of a social and ethnic group—a connection that is absent in greater parts of present popular music as well as in radical attitudes and approaches … READ MORE

Photos ©FoBo_HenningBolte
2015 13 Jan.
Ein Paket auf dem Weg nach Lincolnshire
Michael Engelbrecht | Filed under: Blog | RSS 2.0 | TB | 2 Comments
Thomas Weber vom Kammerflimmer Kollektief und ich hatten schon vor Jahren einen Plan ausgeheckt, der leider nie Realität wurde: wir wollten Robert Wyatt im Norden Englands besuchen, mit dem Auto quer durch England fahren (road movie!), ohne uns vorher anzukündigen.
Nach seinem offiziell verkündeten Rückzug vom Musikgeschäft nahmen wir diese Idee noch einmal spielerisch auf. Wie wäre es, ich schriebe die lyrics, und den einzigen Song meines Lebens, Thomas würde das ganze ergänzen, meinen fröhlichen Dilettantismus kaschieren und in eine Rohfassung incl. Demo verwandeln – und dann treten wir in meinem Toyoten die Reise in den Norden an.
Im Gepäck ein paar rare Scheiben, die auch eine Überraschung für diesen Musikfuchs wären, wir würden über Jazz und die Welt reden – ich habe mit Robert ja schon oft genug über Jazz und die Welt gesprochen (immer eine Freude, seinem unkonventionellen Denken zu folgen!) – und ihm dann das Demo vorspielen, und ihn darum bitten (wenn er das Lied mag) einfach nur den Song zu singen. Hinterher würde im Studio alles seine endgültige Form annehmen und Robert zur Genehmigung vorgelegt.
Wahrscheinlich bleibt dies ein Tagtraum, aber gerade habe ich dann doch eine andere uralte Idee umgesetzt, und ihm ein Buch geschickt, dass ihn im besten Sinne „umhauen“ wird, wenn er es nicht kennt. Die englische Fassung von Julio Cortazars „Rayuela“. Ich hoffe, die alte Adresse stimmt noch, aber ich weiss, er wohnt noch immer in dieser kleinen Stadt, und die lokale Post kennt Robert Wyatt. P.S.: schön doof, ich habe gerade gemerkt, dass ich ihm die spanische Originalfassung habe zukommen lassen!

