Manafonistas

on life, music etc beyond mainstream

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2022 2 Jun

Guitarists at work

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2022 25 Apr

Roberto Masotti

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Roberto Masotti (1947-2022) war von allen Fotografen wohl derjenige, der das visuelle Bild von ECM Records und dessen MusikerInnen und Komponisten im letzten Jahrhundert mehr mitgeprägt hat als jeder andere. Zu zahlreichen Aufnahmen wurde er aus Mailand nach Oslo und Ludwigsburg (und anderswo) eingeladen, hat dort die Aufnahmen vieler mittlerweile als „Klassiker“ in die Musikgeschichte eingegangenen Alben dokumentiert und auch bei etlichen anderen Gelegenheiten Hunderte von Porträts geschossen. Auch seine Porträts von vielen anderen MusikerInnen und KomponistInnen dürfen als bedeutende Beiträge zur Musik- und Fotogeschichte verbucht werden, wie seine Bücher u.a. über Keith Jarrett oder John Cage belegen.

Einige seiner Portraits fanden auch den Weg auf die Vorderseiten von ECM-LPs (die bekanntlich nur sehr selten überhaupt Musikerportraits präsentierten), etwa für mehrere Alben Jack DeJohnettes, und viele seiner Naturfotografien finden sich in verschiedenen CD-Booklets (und einigen -Covers).

 
 


 
 

Ich hatte das große Vergnügen, mit meiner Familie ihn und seine lebenslange private und berufliche Partnerin, die Fotografin Silvia Lelli, während des ersten Corona-Sommers in Norditalien, in Castello Tesino zu besuchen, um ein ausführliches Interview mit ihm über seine Arbeit (im Wesentlichen die für ECM) zu führen und im Anschluss diesen kurzen Dokumentarfilm zu schneiden

 

Schon im letzten Jahr schrieb er mir, dass er lange Zeit im Krankenhaus verbrachte, weil er gegen Leukäme kämpfte. Heute Vormittag erfuhr ich von Caterina di Perri (die in den letzten 20 Jahren in seine Fußstapfen getreten ist und einen großen Teil der ECM-Aufnahmen in Lugano und Südfrankreich dokumentiert), dass Roberto im Alter von 75 Jahren verstorben ist. Sein Schaffen wird auch in Zukunft Begleiter von Musikhörenden bleiben, so lange es ECM-Alben geben wird.

 
 


 
 

 

 

Für unser „Album des Monats“ kommt dies leider ein wenig zu spät… aber ich würde diesem vor wenigen Tagen (Ende letzter Woche) veröffentlichten Album dennoch sehr gern gebührende Aufmerksamkeit geschenkt wissen. „Kotra“ ist eines von mehreren Pseudonymen des ukrainischen Musikers Dmytro Fedorenko, auf dessen Schaffen ich vor einiger Zeit bereits im Kontext eines Interview-Portraits mit seiner Partnerin Kateryna Zavoloka und ihrer gemeinsamen Projekte hingewiesen habe. Nach dem Abschluss eines Kunststudiums in Wien haben sich die Beiden in Berlin angesiedelt, wo im letzten Jahr u.a. auch dieses Album „Radness Methods“ entstand. Fedorenko sagt, die Musik entstand aus „altertümlichen Konzepten ritueller Trommelmusik und rhythmischer Meditationstechniken“:

 

a ritual sound performance appears as a series of abstract sonic actions, rather than musical events, provoking a journey to non-ordinary states and realities, drumming a way into silence. [die rituelle Klangperformance erscheint eher als eine Folge abstrakter Klangaktionen denn als musikalische Ereignisse, wodurch eine Reise in nicht-alltägliche Zustände und Realitäten provoziert wird und ein Weg in die Stille gebahnt wird.]

 

Richard Allen von der immer interessierten, auf innovative instrumentale Musik spezialisierten Website A Closer Listen schreibt, Radness Methods sei das richtige Album zur richtigen Zeit, auch wenn das so nicht beabsichtigt war. Den vorab veröffentlichten elfeinhalbminütigen Track Phase Transitions beschreibt Allen als einen musikalischen Molotow-Cocktail, und er fasst zusammen: „While the album was not intended as a battle cry, it works as such, and we’re glad that it’s here, and angry, and now.“ [„Auch wenn das Album nicht als Schlachtruf gedacht war, so dient es doch als solcher, und wir sind froh, dass es da ist, und zwar wütend – und genau jetzt.“] Die Musik klinge wie „ein Ausdruck des Widerstands, ein Standhalten, ein Soundtrack zu einem tatsächlichen Konflikt.“ Mit ungelenker, passend zum Genre „Industrial“ geradezu grober Poesie stellt Dmytro Fedorenko vor:

 

„Radness Methods“ is a shamanic ritual for the sorcerers of concrete and asphalt, an ecstatic hymn for the philosopher warriors debating the power over life and death. Blazing anthem of excellence for the no one who is just anything. [„Radness Methods“ ist ein schamanisches Ritual für die Magier von Beton und Asphalt, eine ekstatische Hymne für die Philosophenkrieger, die über die Macht über Leben und Tod debattieren. Ein flammendes Loblied für den Nobody, der eben doch alles Mögliche und Unmögliche zu leisten imstande ist.]

 

Auf das dunkel Ekstatische weist auch Richard Allen hin, zumal die Stücke jeweils sieben bis eben über elf Minuten lang dauern und so eine „psychedelische Wirkung ohne halluzinogene Drogen“ erschaffen, die uns als Hörende vereinnahmt, jedoch ohne die in vergleichbarer elektronischer Musik üblichen, „Minimal Music“-Wiederholungen, sondern durch geschickte dramaturgischen Aufbau mit sich aufschichtenden Soundelementen. Mit diesen Aspekten erinnert Kotra an die kraftvollsten Werke etwa von Mika Vainio oder Franck Vigroux.

Die CD kann man  günstig über die Bandcamp-Webseite bestellen (wo man natürlich auch die übrigen empfehlenswerten Alben von Fedorenko und Zavoloka erwerben kann, etwa sein voriges Album Namir), und ich finde das grafische Artwork ganz fantastisch. Beim Online-Magazin CDM gibt es ein aktuelles, ausführliches Gespräch mit Fedorenko, wo er über die Ukraine und Politik spricht, über Meditation und über seine Arbeitsprozesse und auch Film- und Musikempfehlungen parat hat. Er erzählt, dass, nachdem er für das vorherige, komplexe und vielschichtige Album fast zwei Jahre gebraucht habe, dieses neue sehr schnell entstanden sei, minimalistisch, rituell, meditativ: „At the very beginning, I was not sure how it would go. And these rhythmic things, they just took me.“ Der Entstehungsprozess dieses Albums sei wie eine Meditation gewesen, als ob er tagelang eine Trommel schlage, aber eben mit einer „Groovebox“.

 

„And when I performed it live – it was a bit unexpected, but people started to dance to it. It was not these normal mechanical techno moves, as you can see anywhere, but it was like an explosion of devils, from the inside. When I saw this video, somehow I realized, I guess it worked.“

2022 20 Mrz

Franck Vigroux: Atotal

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Seit 20 Jahren schon produziert Franck Vigroux Alben, viele davon als facettenreicher Gitarrist in unterschiedlichen Zusammenarbeiten u.a. mit improvisierenden Musikern wie Elliott Sharp, Joey Baron oder mit Reinhold Friedl. Ein wichtiger Meilenstein in seiner Diskografie war 2015 das Duoalbum Peau Froide, Léger Soleil mit Mika Vainio, denn es verschaffte Vigroux ein großes neues Publikum, eben im Bereich der (experimentellen) elektronischen Musik bis hin zum Noise mit Industrial-Einschlag. Franck Vigroux’ Musik lässt sich auch seither nur mit Gewalt(!) in eine Schublade pressen, schafft eben vielmehr Verbindungen zwischen der Grenzbereiche einplanenden, auch mal ins Abstrakte reichenden Klangforschung in der Tradition des (leider zu früh verstorbenen) Meisters Mika Vainio einerseits und kraftvoll eingängigen Darkwave-Techno-Stücken andererseits, zwischen atmosphärischen Soundcollagen von schwebendem Drone/ Dark Ambient hier und zeitgenössischen Sound-Art-Stücken dort.

Nicht alle seine Alben erfahren die gleiche Aufmerksamkeit oder sind in gleichem Maße erhältlich, auch weil sie bei vielen unterschiedlichen Plattenfirmen erschienen. Ballades Sur Lac Gelé erschien 2020 schließlich bei einem der international renommiertesten Labels, dem Chemnitzer Raster-Media, wo Vigroux’ Musik so perfekt hinpasste, dass man sich fragte, warum es so lange gedauert hatte, bis er diese Aufmerksamkeit erfuhr. Ballades war von allen nach 2015 erschienenen – allesamt rückhaltlos zu empfehlenden – Alben (sowie einigen kaum weniger famosen Vinyl-EPs) Vigroux’ vielleicht bestes Album bislang, für mich im Rückblick eines der beiden besten Alben jenes Jahres (neben dem „Jubiläums-Comeback“ der Einstürzenden Neubauten).

Atotal knüpft dort nun direkt an, wenngleich weniger mit vorwiegend „Voll auf die 12“-Power-Tracks, sondern mit größerer Dynamik zwischen dräuenden Ambient-Stücken und brachialen

In den letzten Jahren arbeitet Vigroux für seine Performances eng mit Antoine Schmitt zusammen, welcher extrem kraftvolle abstrakte „Visuals“ beisteuert, kongenial die Energien einiger Stücke aus den elektronischen Gerätschaften ins Publikum übertragend. Als die beiden im Rahmen eines „Raster 25th Anniversary“-Wochenendes mit verschiedenen elektronischen Konzerten Ende 2021 für eine Performance nach Berlin kamen, drängte ich mich auf, dabei fotografieren zu dürfen, und dabei sind (u.v.a.) die Foto auf dieser Seite entstanden. Dort präsentierte Franck bereits einige der Stücke dieses Albums (sowie einige weitere, die demnächst auf einem Raster-Album erscheinen sollen, das zwar fertig ist, aber noch nicht vorliegt). Er erläutert:

Atotal war zunächst eine audiovisuelle Live-Performance, die dann zum Album wurde. Das Konzept befasst sich mit Totalitarismus, weshalb ich es für passend hielt, mich mit solchen dystopischen Bildern zu beschäftigen … [Für den Titel]haben wir nach einem Neologismus gesucht.

Dieses Album knüpft an meine vorhergehenden Alben an; ich habe einfach versucht, die Qualität meiner Produktion zu verbessern, und aus verschiedenen Gründen ist es auch viel melodischer geworden – was auf dem nächsten Album noch mehr der Fall sein wird…

Das Cover – es ist von Mostafa Khaled aus Cairo – des Albums finde ich besonders faszinierend. Es erinnert, aufgrund des wilden Rehs an das (lustige) Covermotiv von Peau Froide, Léger Soleil, aber es trifft auch die Energie der elf Stücke der Platte ganz hervorragend. Bis jetzt ist Atotal mein #1-Album des laufenden Jahres. Ich hoffe, dass das erwähnte Raster-Album auch noch in diesem Jahr erscheint. 

 

»In ihrer Geschichte hat die Ukraine immer wieder einen hohen Preis dafür gezahlt, dass sie es wagte, sich dem russischen Autoritarismus zu widersetzen – und tut dies bis heute. Mitte des 19. Jahrhunderts verbot das Russische Kaiserreich die ukrainische Sprache für ein halbes Jahrhundert aus dem gesamten öffentlichen Leben und verbannte führende Vertreter der ukrainischen Kultur in Gefängnisse oder ins Exil. Im 20. Jahrhundert zerschlugen die russischen Bolschewiki die ukrainische Unabhängigkeit, löschten die ukrainische Intelligenzija aus und töteten in der künstlich forcierten Hungersnot von 1932-1933 rund vier Millionen Menschen in der Ukraine. […] In den 1970er und 1980er Jahren schickte die Sowjetunion systematisch ukrainische Menschenrechtsaktivisten in Straflager. Die russische Besetzung der Krim 2014 und die sich anschließende langwierige militärische und soziale Katastrophe in der Ostukraine sind nur eine Fortführung dieser langen Geschichte«

 

Ein paar Hintergründe zum Jahrhunderte lang andauernden Kampf der Ukraine um Unabhängigkeit und der wiederkehrenden Dominanz von Russlands Seite, aus einem aktuellen Diskussionsbeitrag des ukrainischen Philosophen/Autors Wolodymyr Jermolenko.

2021 21 Dez

Lieblingsmusik 2021

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Kleine Vorrede: Tatsächlich gab bzw. gibt es 2021 eigentlich kein Album, das mich so überwältigend begeistert hat wie meine jeweiligen Vorjahres-Favoriten, also (bislang) kein „Fünf Sterne“-Album. Daher ist Low als  „Nummer 1“-Album zumindest ein klein wenig irreführend; da ich keine einzelne herausragende 2021-Lieblingsplatte habe – aber alle meine „Top 10“-Alben finde ich im Grunde genommen gleich gut und gleich markant als „Meine Lieblingsmusik 2021“. Brandi Carlile habe ich durch ihr Duett auf Elton Johns neuem Album entdeckt, und ihr neues Album hat ein wunderbares Siebziger-Jahre-Flair, passt ganz wunderbar als classic songwriting auf halber Strecke zwischen Elton John und Joni Mitchell. Die beiden in diesem Jahr entdeckten Alben, die mich mehr als alle anderen zu „fünf Sternen“ verleiten, sind zum einen Deradoorians Find The Sun, das genau genommen schon 2020 erschien, ich aber damals nicht gehört habe, und die auf zwei Vinyl-Scheiben veröffentlichten 6 Stücke von (Sam) Barker, dessen Album Utility 2019 eines meiner Favoriten war; auch hier stammt der erste Teil dieser beiden EPs genau genommen aus dem Vorjahr, wurde nur 2021 gemeinsam mit dem zweiten Teil noch einmal veröffentlicht. 

Besonders verweisen möchte ich auch noch auf die drei sehr guten Alben von/mit Moor Mother (Brass, Black Encyclopedia of the Air, Irreversible Entanglements), auf  Dawn Richards sehr spannende LP Second Line und vor allem auch auf das neue Talking-Heads- äh Parquet-Courts-Album Sympathy for Life. Aus dem deutschsprachigen Bereich habe ich 2021 wohl nur eine Band häufiger gehört: International Music, angeregt durch Jan „Tocotronic“ Müllers monatlichen „Reflektor“-Podcast, in dem er in die (Diskografie-)Tiefe gehende Gespräche mit unterschiedlichen Musiker*innen und Bands aus dem deutschsprachigen Raum präsentiert. Das erste Album von International Music, Die besten Jahre, (seit) 2019 eines der meistgelobten deutschen Rockalben, habe ich mir daraufhin mit Verspätung gekauft, zusammen mit dem Nachfolger Ententraum – beides vielseitige, eigenwillige Doppelalben deutschsprachiger Rockmusik. 

Bei ECM gab es 2021 erstaunlich wenige Alben, die mich dauerhaft gefesselt haben. Vijay Iyers neues Trio hat mich live sehr überzeugt, so dass ich das Album Uneasy danach noch einmal mit frischen Ohren hörte; und tatsächlich ist hier das Album (für ECM-Verhältnisse) ungewöhnlich nah am Live-Erlebnis, so dass ich es vielleicht als Favorit wählen würde. Auf Ayumi Tanakas CD und die neue Aufnahme von Kim Kashkashian mit dem Parker Quartet bin ich sehr gespannt (von den beiden verspreche ich mir sehr viel), habe die aber bis jetzt noch nicht, wie überhaupt eine Mehrzahl der ECM-CDs der zweiten Jahreshälfte. Am besten/nachhaltigsten gefällt mir neben Uneasy wohl Sinikkas Langelands Wolf Rune. Neu erworben habe ich gerade letzte Woche eine ambitionierte gemeinsame neue 5-CD-Box von den ECM-Urgesteinen Dave Liebman und Richie Beirach, Empathy; allerdings noch nicht durchdrungen. Gleiches gilt für das auf Jochens Tipp hin gekaufte neue, abendfüllende Album von Dave HollandAnother Land.

 

 

Alben:

 

01. Deradoorian: Find The Sun

01. Barker: 001/002

01. Low: Hey What

02. Little Simz: Sometimes I might be Introvert  

03. Microcorps: XMIT

04. Vladislav Delay: Rakka II

05. Dry Cleaning: New Long Leg

06. Self Esteem: Prioritise Pleasure*

07. Wadada Leo Smith, Jack DeJohnette & Vijay IyerA Love Sonnet for Billie Holiday

08. The Weather Station: Ignorance 

09. Suuns: The Witness 

10. Anthony Joseph: The Rich Are Only Defeated When Running for Their Lives 

11. Eivind Aarset 4tet: Phantasmagoria 

12. Brandi Carlile: In These Silent Days  

13. Anna B Savage: A Common Turn 

14. Black Country, New Road: For The First Time

15. Idles: Crawler

16. Allison Russell: Outside Child

17. Valerie June: The Moon and Stars

18. L’Rain: Fatigue

19. Lucinda Williams: Bob’s Back Pages: A Night Of Bob Dylan Songs

20. Rival Consoles: Overflow

bonus album: I’ll Be Your Mirror – A Tribute to The Velvet Underground & Nico

 

*Prioritise Pleasure is a richly compelling album. It’s also a big, glorious pop record, the sort that Taylor hinted at back in the days of her former band Slow Club’s Complete Surrender. Yet it’s also a vitally important album: a record that could be a feminist manifesto all on its own. It fuses the pop genius of the likes of Rihanna or Taylor Swift with the searing rage of early ‘90s Riot Grrrl. And you’re never entirely sure where it’s going, it has that thrilling quality of nearly coming off the rails at any second, before pulling back and correcting course just in time. […]

Prioritise Pleasure is an album that should win end of year polls, Brit Awards and Mercury nominations. But, more importantly than that, it’s an album to inspire your daughters and educate your sons with. It’s the album of Rebecca Taylor’s career, and surely quite comfortably the best record that will be released in 2021. (zitiert von MusicOMH, außerdem: Album of the Year at The Guardian)

 

außer Konkurrenz:

 

Can: Live in Stuttgart 1975

Bruce Springsteen & E Street Band: The Legendary 1979 No Nukes Concerts

Nick Cave and the Bad Seeds: B-Sides & Rarities Part II

Mika Vainio: Last Live 

Bob Dylan: Springtime in New York (1980-1985)

 

 

Filme, Serien, Mehrteiler:

 

01. The Father (dir. Florian Zeller)

02. Nomadland (dir. Chloé Zhao)

03. Annette (dir. Leos Carax)

04. Bir Başkadır (dir. Berkun Oya, Netflix)

05. Höllental (R: Marie Wilke, ZDF)

06. Der Rausch (dir. Thomas Vinterberg)

07. En Thérapie (dir. Eric Toledano & Olivier Nakache, arte)

08. Fabian oder Der Gang vor die Hunde (R: Dominik Graf)

09. Ammonite (dir. Francis Lee)

10. Sex Education – Season 3 (Laurie Nunn, Ben Taylor etc. / Netflix)

11. Minari (dir. Lee Isaac Chung)

12. Sörensen hat Angst (R: Bjarne Mädel, NDR)

13. Hinter den Schlagzeilen(R: Daniel Sager)

14. Titane (dir. Julia Ducournau)

15. Das Haus am Hang (dir. Yukihiro Morigaki, arte)

[Ein paar aktuelle Filme stehen für die kommenden Tage noch auf der Tagesordnung; Liste kann sich also u.U. noch verbessern.]

 

Alte Neu- und Wiederentdeckungen (chronologisch, ohne Wertung):

 

01. Masayoshi Sukita: David Bowie by Sukita

02. Peter Gabriel: (viertes Soloalbum + englische „TV-Doku“ von 1982)

03. Stereolab: Electrically Possessed (Switched On Vol.4)

04. Gallo Family Vineyards //  Dark Horse Zinfandel California

05. Margaret (written and directed by Kenneth Lonergan, Extended Cut)

06. Steven Wilson: Insurgentes (2008)

07. The Raveonettes: Pretty In Black (2005)

08. Annette Peacock: X-Dreams (1978)

09. Einstürzende Neubauten: ½ Mensch (1985)

10. Nina Simone: The Montreux Years (1968-1990)

11. John Scofield Trio: Out Like A Light (1981/83)

12. Kris Davis: Capricorn Cumber (2013) / Safe your Breath (2015)

13. Schlippenbach Trio: Bauhaus Dessau (Intakt Records 2009)

 

 


 

2021 7 Sep

Sept 4 (2)

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2021 5 Sep

Sept 4 (1)

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2021 4 Sep

Sept 3

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