Manafonistas

on life, music etc beyond mainstream

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2022 16 Jan

Klöppeln

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Über den lesenswerten Newsletter von Sasha Frere-Jones bin ich auf dieses Video gestoßen, das mich seltsam anrührt, auch wenn ich fast kein Wort verstehe. Toll wäre es, einer Feldaufnahme aus so einer Werkstatt zu lauschen – ich befürchte nur, dass es die gar nicht mehr gibt.

 

Die Alben von Jon Hopkins und Jeff Parker sind erst jetzt bei mir eingetroffen, ansonsten wären beide vielleicht in meine Jahresendliste gelandet. „Music For Psychedelic Therapy“ habe ich erst zweimal gehört, spät abends auf der Anlage und morgens auf Kopfhörern. Ein distanziertes Hören ist so nicht möglich: durch einen Riss schauen die Klänge in mich hinein, stupsen die Synapsen an, streicheln die Faszien, entkleiden das Denken und lösen den Körper in feine Tröpfchen auf, die sich zu einem vielfach schimmernden Quader auf einer Lichtung des Regenwaldes neu formieren – you get the picture. 

Jon Hopkins nutzt die gesamte Bandbreite, um die verschiedenen Klänge großflächig aufzutragen, bei Jeff Parker ist das Klangbild reduzierter und spartanischer. Eine Gitarre, bei vielen Stücken spielt der Tortoise Gitarrist zu kleinen Loops, die er nach und nach erstellt – das war’s. Durch die Überlagerungen ist nicht immer klar, wann ein Loop endet, der nächste beginnt oder was gerade gespielt wird. Eine ungemein feingliedrige und forschende Musik von zurückhaltender Virtuosität. Hier kann der Hörer Klangskulpturen und holographische Klanggewebe von allen Seiten betrachten. Beide Alben schaffen so mit unterschiedlichen Mitteln eine wohlige Orientierungslosigkeit, eigene Soundentwürfe und Klangwelten.

Neuerscheinungen

 

1. Portico Quartet: Terrain (Terrain lief in diesem Jahr am Häufigsten, in allen möglichen Lebenslagen und mir ist noch nicht langweilig dabei geworden. Außerdem: beeindruckendes Live-Erlebnis.) 2. Floating Points w/ Pharoah Sanders & LSO: Promises (Ladies and Gentlemen, we are floating through Time and Space.) 3. Sons Of Kemet: Black To The Future (Im dritten Jahr hintereinander viel Shabaka Hutchings auf den Ohren. Jetzt würde ich gerne mal ein ruhiges Album von ihm hören. Fire Music!) 4. Little Simz: Sometimes I Might Be Introvert (Beats, Rhymes & Life.) 5. Nik Bärtsch: Entendre (Diese Musik endet nicht.) 6. Jeb Loy Nichols: Jeb Loy (Summer Nights, Rainy Days.) 7. Timo Lassy: Trio 8. Linda Frederiksson: Juniper (Zwei sehr gute Wejazz Veröffentlichungen, zweimal Saxophon: einmal zerbrechlich, einfühlsam, off the beaten track, einmal energetisch, flirrend, fast schon Riff-lastig.)  9. Shai Maestro: Human (Soul Food.) 10. Fleet Foxes: Shore (In diesem Album bin ich häufig verschwunden, gegen Ende werden die Songs immer besser – und rätselhafter.) 11. The Notwist: Vertigo Days (Vertigo indeed. Into The Ice Age. Vor allem die zweite Seite ist großartig.) 12. Damon Albarn: The Nearer The Fountain… (Ich bin gespannt, ob dieses Album mit der Zeit eher gewinnen wird, oder einfach im Regal verschwindet.) 13. Nova Materia: Xpujil (Another Bush Of Ghosts.) 14. Masha Qrella: Woanders (‚In einem Saal aus Stille. Hier treiben Geister ihren Tanz gegen die Uhr.‘ Kurz nach dem Album habe ich mir endlich ein Buch mit Gedichten von Thomas Brasch gekauft.) 15. Kari Ilkonen: Impressions, Improvisations And Compositions (Piano-Jazz-Exotica from Helsinki.) 16. Portico Quartet. Monument. (Symmetry.)

 

Potentiell dabei, aber nicht oder kaum gehört, wären noch Alben von Nick Cave & Warren Ellis, Sleaford Mods, Low, Mathias Eick, Lambchop, William Doyle … und dann wäre da mindestens noch das Album Forfolks von Jeff Parker, das erst nächste Woche erscheint.

 

Wiederveröffentlichtes

 

Radiohead: Kid A Mnesiac. (You Want It Darker? Timeless.) Ian Carr‘s Nucleus: Roots. (Groovemonster.) Tortoise: Millions Now Living Will Never Die / TNT (Stoned Constructionist Soundscapes from Chicago). Lewis Taylor: Lewis Taylor (Verlorenes Puzzlestück zwischen Massive Attack und D‘Angelo, dazu ein unverschämt gutes Gitarrenalbum. Lewis Taylor hat mich ausserdem zu Be With Records und damit zu Ian Carr (auf Platz 2) geführt.)

 

Hier fehlen Don Cherry, Alice Coltrane, Leslie Winer, Sun Ra … aber ich hatte mich bei dieser Patience ja auf 16 & 4 Karten festgelegt.

Außerdem fehlen noch zahlreiche Songs, Bücher und sonstige Entdeckungen – da kommt dann zwischen den Jahren noch etwas.

Wurzeln im Drahtkäfig. In Tagträumen versunken schaufle ich Löcher, versenke Käfige samt Inhalt, fülle frische Erde auf. Winterglocke, Koröser Weichsel, Hauszwetsche, Apfelquitte, Accolade. Werden die Käfige verrotten und die Bäume wachsen?

Genau: eine andere schwarze Welt. Dreimal tief in das Damon Albarn Album eingetaucht, dreimal um die Klänge herumgestreunt: gespenstisch-schwebende Partikel, ein seltsam in sich geschlossenes Album voller Spiegelungen. Musik der Dunkelheit.

Monument ist weniger ausufernd als Terrain, weniger unmittelbar, leichter zu hören. Portico Quartet haben dieses Jahr erst ein ganz und gar großartiges, danach ein gutes bis sehr gutes Album veröffentlicht – treibend, monochrom.

Groovemonster: Roots von Ian Carr’s Nucleus macht mir nicht nur unverschämt gute Laune, sondern auch Lust, tagelang Weather Report zu hören. Ein paar Mal war ich im Internet über diese Wiederveröffentlichung gestolpert, hatte aber immer den Eindruck, dass dieser 70er Jahre Fusionjazz nichts für mich ist. Beim dritten Reinhören konnte ich nicht verstehen, warum ich an dieser Musik gezweifelt habe. Das Artwork auf dem Cover ist ausserdem völlig durchgeknallt. Aber hey: Wer braucht nicht einen Roboter, der beim Stricken hilft? Wieso liegt da ein Staubsauger herum? Hat J.K. Rowling hier Inspiration für Harry Potter’s Zimmer bei den Dursleys gefunden? Dazu noch diese Farbgebung … ein quietschbuntes, fettes Groovemonster.

Staub im Mondlicht. Die Nacht wirft silbrige Muster über die Gedanken. Ich hänge der Zeit hinterher, verloren im kalten Strom der Daten – Magie in der Allgegenwart.

Im letzten Monat war ich viermal im Kino, ungefähr doppelt so häufig wie in den 18 Monaten vorher. Und es hat sich gelohnt, alle 4 Filme waren sehr gut bis großartig. Dune habe ich in Originalfassung in einem eher kleinen Kino in Neukölln gesehen. Sicher hätte ich lieber die größtmögliche Leinwand und den bestmöglichen Surround Klang gehabt – aber diese Abenteuergeschichte bevölkert mit archetypischen Kriegern hat mich auch so überwältig, die knapp drei Stunden gingen wie im Flug vorbei, ich hätte mir auch direkt den zweiten Teil angeschaut (9.6/10 Punkten). No Time To Die habe ich eine Woche später auf der größten Leinwand der Landeshauptstadt in deutscher Übersetzung gesehen. Was soll ich sagen – wenn man die Serie mag, wird man bestens bedient, Daniel Craig ist für mich der beste 007 Darsteller, nur: darf ein Bond so enden (8.5/10)? The Father, synchronisiert im kleinen Saal des Programmkinos der Leinemetropole, hat mich völlig umgehauen. Schauspieler, Drehbuch, Dialoge,  Bildsprache, Ausstattung, … alles höchste Qualität. Und nach dem Film sah die Realität etwas anders aus, brauchte ich 20 – 30 Minuten um wieder zu mir zu kommen. Man schaut nicht nur zu, wie ‚Anthony‘ die Realität entgleitet, man erlebt es (10/10). Zuletzt The French Dispatch, zum Glück wieder auf Englisch, große Leinwand des Programmkinos: auch hier stimmte alles – den Rahmen bildet das Magazin The French Dispatch, dessen Redaktionsgebäude in der französischen Stadt Ennui steht. Der Film erzählt einzelne Episoden, Artikel aus dem Magazin, die in sich verschachtelt sind. Ich bin alleine in den Film gegangen und fand ihn deutlich lustiger als der Rest des Kinosaales, so dass ich mein Lachen in ein leises Schmunzeln unterdrückt habe, um nicht als der wunderliche mittelalte Mann aus der letzten Reihe zu erscheinen. Und der skurrile Humor hatte auch keine Hemdsärmeligkeit, von daher passte das schon (9.8/10).

 

Zur Corona Lage: alle wollten den Impfausweis sehen und haben auf die Luca-App bestanden. Das Kino in Neukölln war komplett ausgebucht, Maskenpflicht bis zum Platz, danach durfte man sie abnehmen. Das Blockbuster Kino hat eine 2G Regelung, es wurde also nirgends eine Maske getragen, der Saal war proppenvoll. Und das Programmkino hat sympathischerweise nur die Hälfte der Sitzplätze verkauft, so dass man komfortabel gesessen hat und auf dem Platz die Maske guten Gewissens abnehmen konnte.

Dieses Jahr habe ich wieder einen Großteil der Chili-Ernte verarbeitet und dabei drei Rezepte (abgewandelt) ausprobiert. Für eine leckere Soße: 14 Tomaten halbieren und mit der Schnittseite nach unten in eine Auflaufform (deren Boden mit reichlich braunem Zucker bedeckt ist) legen. Nachdem die Tomaten 20 Minuten bei 220 Grad im Backofen waren, haben sie ordentlich Flüssigkeit verloren, sind schrumpelig geworden und haben braune und schwarze Flecken. Die Haut nun abziehen (ziemlich heiß!), 14 klein geschnittene Chilis, drei Zwiebeln (gewürfelt), Salz, Saft von 4 Limetten und reichlich braunen Zucker dazu mischen und das ganze noch einmal für 20 Minuten in den Ofen. Pürieren fertig. Dies ist eine recht scharfe Soße – wenn man zum Beispiel nur 3 oder 4 Chilis auf die gleiche Menge Tomaten benutzt, hat man einen leckeren süß-scharfen Ketchup.

Eine zweite leckere und sehr scharfe Soße: 250ml Reisessig mit 200g Chilis aufkochen, ordentlich Salz und Pfeffer dazu, pürieren, über Nacht ziehen lassen.

Dann noch ein Chili Öl, für Ramen oder Dumplings: Auf einen halben Liter Rapsöl kommen 50-60g Chilis, die ich erstmal über Nacht in den Dörrautomat gelegt habe (man kann natürlich einfach Chiliflocken kaufen). Das Öl auf mittlerer Temperatur erhitzen, 5 Sternanis, 2 Esslöffel Nelken, 1 Zimtstange, 3 Esslöffel Szechuan Pfeffer, 2 Lorbeerblätter reintun und eine gute halbe Stunde köcheln lassen; aufpassen, dass nichts anbrennt. Am Ende die Temperatur etwas erhöhen, dann das heiße Öl durch ein Sieb über die grob zerkleinerten Chilis gießen. Über Nacht ziehen lassen und in ein steriles Gefäß füllen (letzteres gilt natürlich für die beiden Soßen auch).

Dazu kann man gut das feine Album des Timo Lassy Trios laufen lassen – Seelennahrung aus Saxophon, Schlagzeug, Bass.

2021 10 Okt

Schwarze Tränen

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Eine Frau verliert ihre Sprache, nachdem sie ansehen muss, wie Mann und Söhne zu Tode gefoltert werden. Ein Ölfilm überzieht die karge Landschaft, bildet einen stumpfen Spiegel für die tief hängenden Wolken. Öl und Feuer spritzen aus der Erde. Rauchschwaden, enorme Rauschschwaden färben den Himmel. Wasserfontänen, Feuerwehrmänner, Bombenkrater, Folterwerkzeuge. Riesige Silos liegen zerknickt zwischen anderen Trümmern auf dem Boden. Ein Junge weint schwarze Tränen. 

„Der Zusammenbruch der Sternenwelten wird sich – wie die Schöpfung – in grandioser Schönheit vollziehen.“ Das Zitat von Blaise Pascal leitet Werner Herzogs Film „Lektionen der Finsternis“ von 1992 ein. Herzog hatte hierfür das vom zweiten Golfkrieg gezeichnete Kuwait bereist. Die Bilder sind apokalyptisch, hypnotisch, erschütternd. Der Film wurde im kleinen Saal der Elbphilharmonie gezeigt, dazu spielten das Portico Quartet, unterstützt von drei Streichern, das Album „Terrain“. Diese Musik hatte für mich immer eine flüssige, traumhafte Atmosphäre; im Zusammenspiel mit den Bildern wurde sie düster, klaustrophobisch. Die Musiker hielten sich zurück, es gab keine irgendwie geartete Performance, die Bilder standen im Vordergrund (allerdings wirkten die Herren auf mich auch nicht wie ausgeprägte Rampensäue). Die Becken tanzten, der erste Einsatz einer Trommel ging durch Mark und Bein. Langer Applaus nach einer Stunde durchgehend gespielter Musik, eine Zugabe wäre nach diesem Trip unpassend gewesen. Auf dem Rückweg schwebten die kleinen roten Lichter durch die schwarze Nacht.

I love you / I hate you Orchester Kinderchöre Basslines Beats Fuck your blunts man I want my spliffs War „Grey Area“ vor zwei Jahren noch ein Hip-Hop-Album auf dem die Liebe zu dem Sound siebziger Jahre Soul und Funk Alben durchschimmerte ist dieses goldene Klangbild auf Little Simz neuen Album „Sometimes I Might Be Introvert“ tragendes Stilelement I bottle up and then spill it in verses/One day I’m wordless next day I’m a wordsmith Opulenz Wärme Harfen Diamonds Are Forever I was always the illest, there’s never been no cure (no medication) Bei den ersten beiden Hören war ich ein wenig enttäuscht I’ve been in my zone, movin’ lowkey in Berlin/ You can get the smoke nigga das ist kein Problem Das vorherige Album höre ich immer wieder gerne (seitdem ich es vor knapp zwei Jahren gekauft hatte, nach einem Hinweis von Ingo hier) die Erwartungen waren hoch, ich war vielleicht auch in Mäkelstimmung meine Ohren brauchten ein wenig um sich auf das Album einzustimmen I write words for a living and still can’t communicate Die pathetischen Interludes überzeugen mich immer noch nicht doch wabern immer wieder einzelne Textzeilen oder Melodien durch mein Bewusstsein und veranlassen mich das Album aufzulegen Is you a sperm donor or a dad to me Die erste und die letzte Plattenseite haben es mir jeweils besonders angetan all killers no fillers There ain’t no easy way out drownin’ internally/When you’re stuck in a ocean of doubt with all this uncertainity/Lived bein’ angry my whole life like it’s part of my DNA/I couldn‘t tell you why it became something that we embraced/Then we take the same anger and turn it into someone else’s pain/nothing’s changed here, the cycle still remains

2021 30 Aug

Doctor On The Go

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Irgendwann Ende 1995/Anfang 1996 war ich stolz wie Bolle, die zweite Ausgabe der Zeitschrift „Grand Royal“ ergattert zu haben. Auf dem Cover: Lee Perry aka Kojak, Doctor On The Go, Pipecock Jackxon, Inspector Gadget, Super Ape, The Upsetter, Scratch, etc. Die Marcel Beyer Artikel und Rezensionen in der Spex hatten mir schon einige Türen in Richtung Dub geöffnet (On U Sound, u.a.), die gut 20 Seiten lange Titelgeschichte ließ mich noch tiefer in dieses Universum eintauchen. Kurz darauf folgte der Kauf von „War ina Babylon“ auf CD. Chase the Devil begeisterte mich sofort, ich kannte das Stück durch ein Sample von The Prodigy, den Rest fand ich zunächst seltsam. Die Musik klang mir zu schön. Keine komischen Geräusche, viel Harmonie, das war damals nicht so mein Fall. Doch irgendwie lief die CD immer weiter, ich konnte mich mehr und mehr damit anfreunden. Im Sommer 1996 hatte ich dann die Gelegenheit Lee Scratch Perry live zu erleben, ich glaube im Pfefferberg in Berlin, abgemischt wurde das Konzert von Mad Professor. In meiner Erinnerung trug Perry einen mit Spiegelscherben beklebten Helm, der ständig das Bühnenlicht reflektierte, und spielte ungefähr drei Stunden. In dieser Zeit wurde meine Fontanelle einmal aufgefräst und die Anbindung an das Universum neu konfiguriert… im Ernst: eines meiner intensivsten Konzert-Erlebnisse, eine einzige Trance-Induktion. Wenig später stolperte ich dann in Kreuzberg über „Deeroy‘s Dubstore“ und kaufte mir auf Deeroys Empfehlung ein Album, das unter dem Namen „Chapter 1“ firmiert, Interpreten: Scratch and Company, The Upsetters. Hier passte nun alles: komische Geräusche und Echos, lange Basslines, dazwischen die harmonischen Gesänge, an die sich mein Ohr mittlerweile gewöhnt hatte. Und dann ist da noch Who You Gonna Run To drauf. Wenige Wochen später entdeckte ich in Potsdam bei Saturn die Arkology Box, drei CDs, die damals in mein Studentenbudget gerade so reinpassten. Ein Lieblingslied davon ist immer noch das mystische Bird in Hand. 

Mein zweites Konzert mit dem Upsetter war leider nicht ganz so magisch: in der Berliner TU Mensa kam er irgendwann kurz vor Weihnachten ca. 2 Stunden zu spät und hörte dafür auch sehr früh auf. Nichtsdestotrotz hab ich immer wieder sehr, sehr gerne verschiedene Platten von ihm aufgelegt und nachgekauft. Erst Anfang des Monats kam das biblisch-surreale „Heart Of The Congos“ dazu. RIP.

2021 29 Aug

Upsetter

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Lee Scratch Perry produziert jetzt leider unter einer anderen kosmischen Adresse:

theguardian.com / lee-scratch-perry-visionary-master-of-reggae-dies-aged-85

 


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