Manafonistas

on life, music etc beyond mainstream

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“‘World Record’s final piece, ‚Chevrolet’, allows the Horse to really gallop,” Talbot says. “If you’re galloping on a horse, you’re going up the hill, then down the hill, and around the hill. That’s how the Horse does it with Neil.” The track is a kind of testament, a perfect example of the unique thing that happens – that still happens – between Neil Young and Crazy Horse when they lock into it. “ It always sounds like it’s on the verge of falling off a cliff,” is how Rick Rubin explains it, after witnessing it happening up close.

Mein Abiturjahr. Beginn des Studiums. Viel freie Zeit. Warum war ich nicht in London im Sommer? Ich glaube, für dieses Konzert wäre ich ans Ende der Welt gereist. Wir holten das im I-Haus nach, auf dem Dach, im Sommer 1976. Dort lief TONIGHT‘S THE NIGHT, bis die Vögel es zwitschern konnten. Neil und das Verrückte Pferd sah ich erstmals am 3. September 1982. Nils Lofgren war dabei,und erinnert sich, an eines der verrücktesten Konzerze, auch seines Lebens:

 

„Tonight’s The Night“ war die Aufarbeitung des Todes unserer Freunde Danny Whitten und Bruce Berry, die beide an Drogen gestorben waren. Es war eine Art Konzeptalbum und eine Art Traueralbum. Es hat uns nicht den ganzen Schmerz genommen. Aber es war eine Reise, die half, vieles davon zu verarbeiten. Als es herauskam, nahm Neil es mit auf Tournee. Wir gingen nach Großbritannien und spielten im Rainbow Club in London. Er ließ sich nicht beirren und spielte einfach das Album. Das Publikum schrie nach seinen Hits – sie warfen Sachen nach uns. Wir hatten 16-Zoll-Glitzerstiefel an das Klavier geheftet und wir hatten einen Roadie mit einer Glühbirne auf einer Palme. Neil hat viel gerappt – er hat einfach auf das Klavier geschlagen und darüber gesprochen, wie Bruce Berry es sich in seinen Arm gepritzt hat. Er ließ seiner Wut, seinem Schmerz und allem anderen freien Lauf. Ich sprang mit meinen Kampfstiefeln auf das Klavier, Neil hämmerte auf die Tasten, schrie ins Mikrofon, die Band legte los – und das Publikum dachte: „Was. The. Hell’s. Going. On?‘ Es war einfach diese rohe Emotion, die wiederum sehr kathartisch war, um die Frustration von allem zu verarbeiten. „Wir haben das Album durchgespielt. Einer meiner Lieblingsmomente – denn das Album beginnt und endet mit ‚Tonight’s The Night‘ – war am Ende des Abends, wenn die Leute schrien, für ‚Old Man‘, ‚Down By The River’… ‚Komm schon, Neil!‘ Neil kam schließlich heraus, ging zum Mikrofon und sagte: „Wisst ihr was? Wir werden etwas spielen, das ihr alle schon mal gehört habt.‘ „Der Laden brach aus, die Leute schrien: ‚Oh, Gott sei Dank‘. Jeder hatte sein eigenes Lieblingsstück im Kopf, das er spielen wollte… und wir spielten wieder ‚Tonight’s The Night‘.“


Als ich zum ersten Mal über „The Ruby Cord“ nachdachte, sollte das Album viel stärker in Richtung Science-Fiction gehen, da ich viel Frederik Pohl und Ursula Le Guin gelesen habe – ursprünglich sollte alles auf einem Raumschiff stattfinden! Aber ich merkte, dass die Songs nur genug davon brauchten, um zu zeigen, dass etwas anders war, und die Entfremdung der Menschen in den Songs würde den Rest erledigen. Es mag kitschig klingen, aber ich wollte wirklich etwas machen, das in erster Linie schön ist. Das lange Freeimprov-Intro zu „The Hermit“ ist sicher ein spezieller Anfang, aber es auch wirklich wichtig für die Geschichte. Ich meine, es ist die Geschichte. Ich sehe diesen Teil fast wie eine Spielwelt, in der die Figur im Leerlauf ist. Die Sonne ist noch nicht aufgegangen, vielleicht krabbelt ein kleines Tierchen durchs Unterholz, und ein paar Blätter wehen. Es ist also wichtig, die Szene festzulegen, sie ist genauso wichtig wie jeder andere Teil des Liedes. Ich dachte, der Anfang würde etwa zwei oder drei Minuten dauern, aber als wir dann weitermachten, war es einfach so schön. Es fühlte sich überstürzt an, so früh mit dem Singen anzufangen, und als das Ding anfing, sich über 25 Minuten auszudehnen, dachte ich: ‚Nun, lass uns den anderen Weg gehen. Ich glaube, das zeigt uns, dass wir einfach in beide Richtungen gehen müssen. Es gibt eine gute Zeile in Thomas Pynchons Mason & Dixon: „Wenn du an eine Weggabelung kommst, nimm sie.“

2022 4 Dez

Ask yourself (1)

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I know no one’s going to show me everything
We all come and go unknown
Each so deep and superficial
Between the forceps and the stone

 

Not the stuff of hippie romanticism.
Honestly, anyone here reading this, and
Immediately identifying song and singer?
Think twice. Who is it? It can happen we
Know an album for so long, but for whatever
Reasons, miss one of its darkest moments.

 

 

 


Spelt “MMs” and pronounced the “Em’s Bar”, this small hive of buffet activity used to live in Coach F on the Midland Mainline trains (hence the “MM”) running between Leicester and London. At the beginning of each train journey, the staff at the MMs Bar would announce that it was, or in some cases was not, open for business. Business meant hot food, light snacks and a dazzling array of hot drinks.

Making the journey weekly between 2006 and 2007 was Sandra Cross. An artist working on an ongoing project exploring food, she recorded the MMs bar announcements whenever she got on the train. There was no consistency as to when the announcements would start, sometimes at the beginning of a journey, sometimes they pipe up several minutes after the train had started. You’ll hear that recordings have a wide fluctuation in quality based on a wide variety of voice, tone and delivery. Simply shunted together like old rail yard stock, these basic recordings represent a strangely engaging set of monologues all based on the same exciting menus and occasional “safety information”.

On a 6am drive to Tonbridge on my way to the Audio Jumble last year, I was tuned into Resonance 104.4 FM and heard the MMs Bar recording. It lasted about 30 minutes and I found myself strangely hypnotised by the way it sounded, the mundane nature of the announcements and the almost infinite number of variations possible within each one. I found myself laughing out loud as each announcer mentioned the phrase “bottle of pop”, and decided to find out more about the recording. I did, and then decided the best thing to do was put it on very limited vinyl. There are only 250 of these (actually I think it’s about 286 or something). I figured there must be that many people out there who will find this as entertaining as I still do.

Sadly the MMs bar is no more, and has been replaced by the far less attractive trolley system. Apparently the bar is still there, but the shutters remain permanently shut. I know this as I was on the exact train line the other evening. There it was, Coach F, closed and miserable. The announcements for the trolley service are quite unpleasant, as is the trolly service. What I also noticed is the use of brand new and invented phrasing, for example the “next station” or “the next stop” has been changed to “the next stopping point will be Leicester”. How horrid is that.

 

 


Trunk Records nahmen (und nehmen weiterhin) einen gehegten Platz in meiner Plattensammlung ein. Viele halten es für ein durch und durch britisches Skurrilitätenkabinett, und das aus guten Gründen. Aber was hat uns die englische Film-, Pop- und Klangkunst seit herrlich verwilderten  Kinderserien fürs Schwarzweiss-TV, seit den Beatles (und Reggae made in England) nicht alles beschert – Trunk Records lieferte seinen grandiosen Beitrag dazu. The wild side of deep entertainment.

Die grössten Abenteuer erlebt man eben so oft  nicht im fernen Dschungel, in holzvertäfelten Prunksäälen für gehobene oder gesenkte Klassik, in manch kreuzbiederen Bibel- oder Bachstunden, in high-brow-Zirkeln für alternative Esoterik, sondern auf ganz und gar irdischen Zugfahrten. Zum Beispiel vor Jahren, zwischen London und Leicester. THE MM BAR RECORDINGS. Oder (ach, ach) die gesammelten Love Stories, die in halbleeren, halbvollen Zügen beginnen, mit ersten Blicken, seltsam übereinstimmenden Wellenlängen, und plötzlichem sexuellem Einverständnis!

Aber stets muss der Rahmen stimmen, die Sterne haben die richtige Stellung am Firmament einzunehmen, und man sollte unbedingt die kleinen Bildschirme, die unsere Allgegenwart bevölkern, zum rechten Zeitpunkt unbehelligt lassen, vor allem im Hinterland aus dem Zugfenster schauen, sich von den Angeboten der SM Bar und dem ureigenen Instinkt leiten lassen, im Fremde das Vertraute aufzuspüren. Tagein, Nachtaus. The Zen Way of Train Journeys. (m.e.)

 

 

 

1. Brian Eno – Foreverandevernomore (seine Stimme!)
2. Ströer Bros. + Howard Fine – Homeward (3.Teil einer Trilogie)
3. Kevin Morby – This is a photograph (tolles Singer/Songwriter Album)
4. Jun Miyake – Whispered Garden (Brasilien, Japan, Bulgarien)
5. Bill Callahan – Reality (wieder ein Meisterwerk von Bill Callahan)
6. Daniel Rossen – You belong there (Echos von Robert Wyatt)
7. Lambchop – the Bible (der Kosmos wird immer weiter)
8. Alanis Morissette – the storm before the calm (Überraschung, Ambient)
9. Wilco – Cruel Country (kann ich immer und immer wieder hören)
10. Alabaster de Plume – Gold (tolle Mischung)
11. Moonage Daydream – Music for the film (klasse Film, klasse Soundtrack)
12. Andrew Bird – Inside problems (klingt frisch)
13. Big Thief – Dragon New Warm Mountain I Believe in You
14. Ikarus – Plasma (ein bisschen, als ob Nik Bärtsch Meredith Monk träfe)
15. Joan as policewoman, Tony Allen, Dave Okumu – Solution is restless
16. Bill Callahan & Bonnie Prince Billy – Blind Date Party (eine tolle Idee)
17. Alt-J – the Dream (wieder einen Schritt weiter)
18. Trees speak – Vertigo of flaws (die längste CD, die ich kenne)
19. Nils Frahm – music for animals (Konsequent, still und eigen)
20. Robert Fripp -music for quiet moments (ca.8h, nomen est omen)
21. Enrico Rava, Fred Hersh – the song is you (ein Gewinn, in jeder Hinsicht)
22. Black Flower – Magma (Jazz, Äthiopien, Afrobeat)

 
 
Aus den Archiven, und persönliche Entdeckungen: Beatles – Revolver (2CD) (klasse Mix und schöne Extraversionen) /Ernest Hood – Back to the woodlands/Where the woods begin (Traumhaft, wie Neighborhood, nur anders)  / Neil Young – Toast (eine wirklich tolle Neil Young Platte) / Jennifer Maidman – Dreamland (früher Ian Maidman – D. Sylvian, R. Wyatt, Penguin Café Orchestra)
    1. Wilco: Cruel Country
    2. Brian Eno: Foreverandevernomore
    3. Father John Misty: Chloe and the next 21st century
    4. Michael Head & The Red Elastic Band: Dear Scott
    5. Arild Andersen: Affirmation 
    6. JD Allen III: Americana Vol. 2
    7. Daniel Lanois: Player, Piano
    8. Sarathy Korwar: Kalak
    9. Alabaster dePlume: Gold
    10. Neil Young: World Record

 
 

 
 

    1. Alabaster dePlume: Gold
    2. Brian Eno: Foreverandevernomore
    3. Lucrecia Dalt: !ay! (ENTDECKUNG!!!)
    4. Sarathy Korwar: Kalak (ENTDECKUNG!!!)
    5. Wilco: Cruel Country (wir warten noch aufs Vinyl!)
    6. Father John Misty: Chloe & the next 21st Century
    7. Michael Head and The Red Elastic Band: Dear Scott
    8. Weyes Bood: And in the Darkness, Hearts Aglow
    9. Jebloy Nichols: The US of The Broken Hearted
    10. Horace Andy: Midnight Rocker
Jacob Garchik – Assembly

 
 

 
 


Straff swingende Jams, die plötzlich von orchestralen Sätzen oder geräuschigen Einschüben umgekrempelt werden – Jacob Garchik schafft mit einfachen Kniffen von Overdubbing und Postproduktion ein verblüffendes Werk der Kontraste, der Überlagerungen, der parallelen Ebenen, ebenso im Postbop wie in zeitgenössischer komponierter Musik verwurzelt. Faszinierend dichtes und facettenreiches Hörerlebnis. Garchik hinterlässt übrigens auch als Sideman auf Mary Halvorsons „Amaryllis“ einen bleibenden Eindruck!

 
 

William Parker – Universal Tonality
Mary Halvorson – Amaryllis 
Benedicte Maurseth – Hárr
Yui Onodera – Too Ne
Tyshawn Sorey Trio – Mesmerism
Tomas Fujiwara Triple Double – March
Koma Saxo ft Sofia Jernberg – Koma West
Fazer – Plex
Sarah Davachi – Two Sisters
Alexander Hawkins Mirror Cannon – Break a vase

 

„Während einer Zeit, in der ich manchmal zweimal pro Woche von London nach Leicester fuhr, faszinierten mich die Ansagen in den Buffetwagen, von denen ich 2006-7 viele aufnahm. Obwohl die Liste der angebotenen Erfrischungen bei jeder Fahrt in etwa gleich war, gab es individuelle Abweichungen, und auf diese habe ich geachtet. Die Variante schien eine Art und Weise zu sein, in der eine Person ihre Andersartigkeit auf dieselbe Weise ausdrückte wie der Tonfall oder die Lautstärke ihrer Stimme. Unbemerkt klangen manche Arbeitnehmer, als würden sie für eine andere Rolle im Leben vorsprechen. Einige waren ein wenig zurückhaltend, andere offener. Das Essen wurde zweitrangig. Die Aufnahmen wurden zunächst von William English in seiner Sendung „Wavelength“ auf Resonance 104.4 FM gespielt. Während einer Wiederholung der Sendung hörte Jonny Trunk von Trunk Records die Aufnahmen und meinte, er würde gerne eine limitierte Auflage der dreißigminütigen Aufnahmen auf Vinyl herausbringen, was er auch tat. Es folgte eine Cd-Version, ebenfalls für Trunk Records. Als Michael auf diese Aufnahmen stiess, Jahre später, waren seine nächtlichen Klanghorizonte bereits Geschichte, und er schrieb mir, sollte ihm für seine Abendausgabe der „Klanghorizonte“ Ende März 2023 irgendein interessante neues Album, in dem ein englischer Zug eine Rolle spiele, in die Hände fallen, wären meine „MM Bar Recordings“ definitiv Teil der Reise. Schliesslich waren, fügte er hinzu, seine ultimativen „field recordings“ in all den Jahrzehnten, „Trains By Night“ gewesen, made in Britain. Der Sound der Dampflokomotiven 1963-4 in tiefer Dämmerung.“

 


Back in Belfast. Returning to a city is problematic. Will it have retained its magic? Will the vibe still be there? Were previous visits illusions? Will the breakfast be okay? All is good. It’s Belfast. And everything’s alright. The sky is grey but the air is so fresh you take lungfuls of it, consciously, all the time, just for the fun of it. And sometimes departing a city is problematic – cos you just don’t want to leave. Ever.

– Ian McCartney (2016)

 

 

Was, ein Film über die „Troubles“, und dann lachen da alle auf dem Cover? Was ist das denn für ein Rührstück! Ist gar keins, es ist, ähem, tricky. Und durchaus auch anrührend. Die Kamerafahrten allein lohnen es, sich in dieses kleine Kino-Meisterstück fallen zu lassen. Zum Ende des Jahres hat sich der Film auf Platz 3 meiner Lieblingsfilme 2022 geschoben, nach „Licorice Pizza“ und „Parallel Mothers“. Das zweite Sehen / Erleben (gestern) berührte mich so tief wie das erste. Der Schauplatz und die Atmosphäre: Nordirland zur Zeit der Unruhen („Troubles“).

Man kann das düster und heftig einfangen, oder so, wie es Mr. Branagh angestellt hat, basierend auf seiner Kindheit vor Ort, mit mehr als einem Hauch Wehmut inmitten all des Schreckens. Ein leicht abgefederter Sozialrealismus ist hier am Werke, doch wird die stets drohende Gefahr nie verharmlost, noch eine Pralinenschachtel-Version der „Troubles“ vorgeführt, wie eine Kritikerin bemerkte. Und wenn immerzu geschrieben wird, dass der Film aus der Perspektive eines Kindes erzählt wird, ist dies de facto falsch. Es ist die von einem Erwachsenen erinnerte Version der eigenen Kindheit in Belfast. Es gibt bei Kindern oft, wenn sie nicht vom destruktiven Energien ihrer Elternteile infiziert werden, einen gesunden Eskapismus, wenn sie etwa in die Parallelwelten des Kinos und Theaters eintauchen, und hier geschieht das mal mit James Stewart, oder Raquel Welch, oder in einem alten Weihnachtsstück. Mal herrlicher Blödsinn, mal Einblicke in eine fremde Welt.

Und bei aller Sentimentalität, die einsichtliche Gründe hat: gleich zu Anfang, als Krawalle wie aus dem Nichts ausbrechen, spiegeln sich in dem Gesicht des Kindes pures Unverständnis und Erschrecken angesichts des Tohuwabohus im eigenen Viertel. Das ist auch hart und schmerzhaft (da braucht es keine verblutenden Menschen in Grossaufnahme). Und im Chaos des Showdowns steht später steht dann sowieso alles, was man liebt, auf der Kippe.

Peter Bradshaw schrieb im Guardian zwei sehr kluge Schlusssätze in seiner 5-Sterne-Besprechung: „Es ist nicht ganz richtig, wenn man sagt, dass der Alptraum dieses Films einen Hauch von Unschuld enthält, aber sicherlich einen Hauch von Normalität und sogar Banalität, der seinen eigenen surrealen Ton annimmt. Liebesbriefe an die Vergangenheit sind immer an eine Illusion gerichtet, und doch ist dies ein so verführerisches Stück Mythenbildung von Branagh.“ Die fantastischen Schauspieler, die Regie, die ersten zwei Minuten mit einem betörend inszenierten Zeitensprung, sowie die Songs von Van Morrison, besorgen den Rest. Breathing, organic, overflowing with life.

 

 

Übrigens, wer Gefallen an dem Film findet, dem empfehle ich, in Reihenfolge, die Sean Duffy-Romane von Adrian McKinty. Crime novels placed in the times of the troubles. Der katholische Bulle, Die Sirenen von Belfast und die anderen. Alle hervorragend ins Deutsche übersetzt. Und was seine fulminante Ahnung von Musik betrifft, könnte Adrian McKinty (resp. sein alter ego Sean Duffy) ein Manafonist reinsten Wassers sein.

 

Michael Engelbrecht (2022)


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