Manafonistas

on life, music etc beyond mainstream

Du durchsuchst gerade das Archiv des Tags ‘Robert Wyatt’.

Archiv: Robert Wyatt

 


 
 
 

Was hört ihr auf langen Autofahrten? In meinem Auto befindet sich noch ein Kassettenabspielgerät, so dass CDs schonmal ausscheiden. Radio höre ich beim Autofahren fast nie, nicht einmal die Staumeldungen. Ich hatte zwei Klanghorizonte-Mix-Kassetten eingepackt, ohne die Beschriftungen vorher anzusehen, zwei Kassetten mit Übungen zum Toefl und eine Kassette, auf der nur „Jonathan Franzen“ stand. Die Übungen zum Toefl spielen fast alle im Universitätsmilieu und es geht um Probleme folgender Art: Eine Studentin, die sich bisher ihr Appartement mit einer anderen Studentin geteilt hat, wendet sich an einen Freund, und erzählt ihm, ihre Mitbewohnerin zöge aus, weil sie heiratet, und sie könne sich das Appartment allein nicht leisten. Der Freund oder Kumpel gibt dann ein paar Tipps und die Aufgabe besteht darin, das Problem und die Lösungsvorschläge zusammenzufassen und der Studentin einen Rat zu geben und diesen Rat zu begründen, das alles in ca. einer Minute Sprechzeit. Ich wechselte dann lieber auf Musik. Eigentlich habe ich nichts dagegen, beim Hören der Klanghorizonte ab und zu ein bisschen zu erschrecken, weil ich überlege, ob am Auto etwas nicht in Ordnung ist oder ob es doch aus den Lautsprechern kommt. Doch diesmal hatte ich vor allem ganz wunderbare Songs eingepackt. Leider ist die korrekte Beschriftung einer Kassettenhälfte bei meinem einzigen Festplattencrash verloren gegangen. Nach einigen Fragezeichen klingt deshalb die A-Seite aus mit „Lost Highway“ von Ran Blake, das Hans-Dieter besonders gefallen könnte. Gefolgt von „Made in the Dark“ by Robert Wyatt. Und „October 8“ by Midnight Choir. Das müsste eigentlich jedem gefallen, das dies liest. Auf der Jonathan Franzen-Kassette war auch keine konkretere Beschriftung. (Alles Ausnahmen. Normalerweise beschrifte ich ganz gut.) Ich hatte aber das Booklet zu Hause. Stories from „The Corrections“. Ich bin nicht die große Romanleserin, aber zuhören kann ich schon mal. The madness of an autumn prairie cold front coming through. No failure.

2015 23 Jun

Tattoo you

| Abgelegt unter: Blog | RSS 2.0 | TB | Tags: , | 2 Kommentare

 
 

 
 
(from gongplanet)

Da sitzt ein Typ jahrzehntelang am Rande irgendeines Nestes auf dem Lande in England. Am Rande von grünen Weiden. Büsche, Feld und Wald. Enturbanisiert oder zumindest urbandistanziert. Singt und spielt da vor sich hin, und die ganze Welt hört gespannt zu. Ab und zu muss er von Leuten wie Carla Bley (inzwischen auch ländlich geworden) oder Michael Mantler (dies Jahr zu sehen in Moers) angespornt werden, und der alte Kommunist singt sich aus der Welt in die Welt. Es gibt viele Weisen des Älterwerdens …
 
Soup Songs, soup sings: The music of Robert Wyatt (on BBC) HIER. Nicht taufrisch, aber nichtsdesto …
 
Und dann einige sehr schön treffende Beobachtungen über den Musiker Thomas Morgan und sein Bassspiel HIER
 
Richard Williams hat übrigens ein sehr gutes, aufschlussreiches Buch über einen der einflussreichsten musikalischen Impulse der 60er Jahre geschrieben. Darüber ein ander Mal!
 

 


 
 
 

We sat in Cafe Beckmann, in Dortmund, and one guy in our class had always been looking for strange, leftfield music. We all loved the Beatles or Stones, and my No.1-band were The Kinks, but this guy, P.S., came up with early Charles Lloyd, with Caravan and Soft Machine. One afternoon he gave me his copy of Soft Machine’s THIRD, and this was the beginning of a long-time relationship with Robert Wyatt’s music. All four sides of that double album were killers, but Robert Wyatt’s MOON IN JUNE overwhelmed me with its surreal beauty and his singing. I don’t know how often I had heared it during my late teenager years, but I think I belonged to the Top Ten or Twenty of German MOON IN JUNE-listeners.

Years later I stood in DIE SCHALLPLATTE, a record shop in Dortmund. The man in the shop (that was very small but seemed to contain the best music of the world) looked like Jimi Hendrix, and the woman was so much older than I was then, and sometimes I dreamed of her fucking me all day and all of the night. She was no. 10 of my masturbation charts. Both knew a lot about music, there I bought my first ECM album which must have been SART or RUTA AND DAITYA – and now there stood a guy in the corner. I knew him only a little bit, but I knew he was a music freak of highest order. So I approached him from the side and saw that white-grey album in his hands, ROCK BOTTOM. – He fell out of a window, he said to me, but now he’s back. Immediately I took another copy, had to wait much too long for the bus, ran home with that album in my hand, and put it on the record-player. I was stunned.

From that year on I always got a new Robert Wyatt-album as soon as it appeared in the shops. Often there were long breaks between his solo albums, but it was always worth waiting. The next album nevertheless was released quite fast after ROCK BOTTOM, and it was called RUTH IS STRANGER THAN RICHARD. By that time I had a little cassette record player with batteries, and on my holiday with U.U. in the Bretagne it was nearly the only music we heared in the car, the other one was HOTEL HELLO with Gary Burton and Steve Swallow. Musically spoken, these were days of wine and roses and Camembert and baguettes, but we were young, not really in love, the sex was so la la, and even when we returned via Paris, we couldn’t live up to the cliche of „the city for lovers“: the only real magic of those days was looking at the sea for hours, swimming at rocky coasts, sitting quietly in a famous little parc in Paris, and listening to Robert’s and Gary’s music.

 

 
 

Ich glaube, so ungefähr wie die 5-Sterne-Besprechung von Mike Barnes in der Dezemberausgabe der MOJO, hätte meine Besprechung für ein deutsches Magazin auch ausgesehen. Es ist ein Buch, das auch dem Robert Wyatt-Conoisseur viele interessante Einblicke in das Leben dieses (in seiner Musik) exzentrischen und zugleich so ungemein menschenfreundlichen Songartisten gibt. Himmel und Hölle. Höhenflüge und Abstürze. „What makes this biography so compelling and entertaining is the broadness of its context, as the narrative moves through, pop, jazz and avant garde music, drumming styles, songwriting, revolutinary politics, cultural history, pataphysics, disabled access, and the changing face of Britain, particularly from the ’60s to the ’90s. Wyatt’s opinions are never just pat and he always has a cogent explanantion for his singular take on the world. Much of Marcus O’Dair’s „Different Every Time“ is also very funny. And Wyatt has the last laugh.“ Mike Barnes traf ich vor Jahren einmal in Kristiansand, er ist einer der wenigen Wahlverwandten, die ich in Englands Musikjournalistenschar noch ausmachen kann. Richard Williams schreibt ja nur noch selten.

 
 
 

 

 

 

 
 
 
Michael Engelbrecht: Robert, du hast zwar nie die Macho-Kappe auf, aber Dein Album „Comic Opera“  enthält einige Parallen zu Bob Dylans „Modern Times“: die Figuren der Lieder sichten letzte Spuren von Liebe, streunen durch die Schlachtfelder der Gegenwart und träumen schlussendlich alten Utopien hinterher.
 
Robert Wyatt: Das Album kenne ich nicht, aber vor kurzem hörte ich mir einige Male Dylans Blood On The Tracks an, ein spukiges  Werk! Der Jazz prägte mich aber viel mehr als die Rockmusik der Sechziger und Siebziger Jahre. Denke ich an den Summer Of Love zurück, sehe ich erst mal nur den letzten Zug nach West Dulwich und einen leeren Kühlschrank vor mir.
 
– „Lost In Noise“ heisst der erste Akt deiner gar nicht nach Oper klingenden „Comic Opera“. Der Rausch der Liebe ist  oft nurmehr ein Rauschen: in dem Song „A.W.O.L.“ sendet ein altes Metronom letzte Zeitzeichen … 
 
–  … und es funktioniert kaum noch richtig, pumpt wie ein altes Herz. Der Titel bezieht sich auf das Verbrechen desertierender Soldaten: „absent without leave“. Alfie und ich kennen mittlerweile einige Witwen, die nach dem Verlust ihrer Partner ihr Leben neu konstruieren. Die freundlichen Geister um sie herum wirken gleichzeitig desorientierend und beruhigend.
 
–  Auch der Jazz geistert durch deine Songs auf eine seltsame Weise. Sie docken dabei an keiner bestimmten Ära an. Nur wenige Musiker der Popgeschichte sind so eigenwillig mit dem Jazz umgegangen, mir fallen da noch die späten Talk Talk und Joni Mitchell ein – da gab es nicht diese aalglatten gefühlsechten Imitate. 
 
– Imitation ist langweilig. Joni Mitchell wählte einen sehr persönlichen Zugang zum Jazz für ihr Album Mingus. Selbst als sie den Evergreen des schwarzen Bassisten sang, „Goodbye Pork Pie Hat“, folgte sie ihrer eigenen Stimme und entfernte sich ein Stück von dem Original. Trotz meiner Liebe zum Jazz kommt mir die amerikanische Musik des 20. Jahrhunderts oft so fremd vor wie die Musik von Aliens. Bei der rhyhtm section im Jazz mochte ich immer den Puls und die vieldeutigen Basslinien. Die rhythmische Basis wurde oft nur angedeutet, wie das Rauschen von Blättern im Wind. Ich suche gerne nach neuen perkussiven Farben für einfache melodische Linien.
 
– Das Saxofon von Gilad Atzmon und die Posaune von Annie Whitehead klingen rau und intim. Da ist bei aller Songfinesse nichts Veredeltes im Spiel. Das gilt auch für dein Trompetenspiel. 
 
– Ich bin letztlich nur ein altmodischer Popmusiker. Die Trompete habe ich anfangs zu alten Platten von Cole Porter gespielt, und dann, um ein Stück weit die Höhen zurück zu erobern, die meiner Stimme abhanden gekommen sind. Jetzt sind meine Helden alle tot, Don Cherry, Miles, Mongezi Feza, sie können nicht mehr beleidigt sein. Im übrigen hat das Spiel alter Trompetenmeister meine Art zu singen mehr beeinflusst als irgendeine andere Stimme.
 
– Die hinreissende Ohrwurm-Melodie  „Just As You Are“, die Du mit Monica Vasconcelos vorträgst, klingt wie ein verlorener Song von Burt Bacharach …
 
– Wenn es da eine Anspielung gibt, ist es wohl die früheste amerikanische Folkmusik. Man könnte Spuren von Gospel und Country ausfindig machen. Während der Aufnahmen in Phil Manzaneras Studio entedeckte ich Duette von Bob Dylan und Johnny Cash, die mich sehr berührten –  der jüdische Intellektuelle und der Südstaatenrocker mit dem guten Herzen …
 
– Nachdem du in den Songs „A Beautiful War“ und „Out Of The Blue“ abwechselnd in die Haut von Attentäters und Opfers geschlüpft bist, hört man deine Stimme im dritten Akt der „Comic Opera“ nur noch spanische und italienische Texte singen.    
 
– Für mich sind diese letzten Stücke und Songs ein Bündel von möglichen „Exit“-Strategien in einer unerträglich brutalen Welt. Da bin ich offen für Sinnsuche, für Bedeutungsreste, für jeden Lichtblick. Ich mochte die ergreifende Melodie von  „Del Mundo“; der Song basiert aber auf der mystischen, geradezu feminstisch anmutenden Weltsicht eines katholischen Komponisten. Da spukte wohl in jungen Jahren in seinem Kopf die Idee rum, daß wir es mit einer Erdenmutter besser haben würden als mit einem männlichen Gott.
 
– Wenn du „Hasta Siempre“ von Carlos Puebla interpretierst, klingt die alte Utopie revolutionärer Ideale an. Und wo ist der Ausgang bei Federico Lorcas „Cancion De Julietta“, einem seltsam dunklen Text voller Weltferne? 
 
– Diese dunklen Träume sind nicht immer nur alptraumhaft, sie öffnen auch eine neue Landschaft aus verstörenden Bildern. Und das macht Lorca oft. Oft sind seine Motive gleichsam unter Wassser angesiedelt, in einem Leben unter der der Oberfläche des  Ozeans. Tief unten. Das spricht mich sehr an, denn diese Zonen stelle ich mir oft vor, seit der Zeit, in der mein Album Rock Bottom entstand. Mit meinem Geist scheine ich einmal dort gewesen zu sein, auf eine Weise, die ich nicht weiter erklären kann.  
 
 
 

 

Jetzt hat er es öffentlich verkündigt, nach „50 Jahren im Sattel“ sei Schluss. Jüngst hat er sich den Fuss gebrochen, und weitere gesundheitliche Probleme (auch seiner Lebensgefährtin Alfie) haben diesen Entschluss bekräftigt. Für mich war Robert Wyatt seit meinen Teenagerjahren („Moon In June“) ein Begleiter, ich habe seinen seltsam-feinen Gesang voller Politik, Surrealismen und existenziellem Stoff genauso geliebt wie viele seiner Arrangements: man konnte leicht heraushören, dass da stets der Jazz in ihm zirkulierte, wenn er seinen Liedern besondere Gewänder verpasste: an allen Moden vorbei, hat er das Kunststück fertig gebracht, das Politische und das Private ohne jede Aufgesetztheit zu verbinden: er hat immer Partei für die Opfer ergriffen. Er hat sich durch Traumwelten bewegt, deren Schrecken ganz real war. Als Einstieg kann es nie ein Fehler sein, mit ROCK BOTTOM zu beginnen. Simple as that. In diesem Monat wird eine Biographie erscheinen und eine Compilation. Einmal hat er auf einer Platte, die auf Carla Bleys Label erschien, die Texte der Bildergeschichten von Edward Gorey gelesen. Mehr gelesen als gesungen, glaube ich. Ein Nebenwerk, aber voller beiläufigem Zauber. Und Terje Rypdal spielte Gitarre. Jedes meiner Interviews mit ihm war eine grosse Freude. Ein  kluger und so bescheidener Mensch. We’re all living in „Cuckooland“. Und niemand sonst hat den alten, lang nicht mehr existierenden Jazzclubs des linken Seine-Ufers, ein so anrührendes Denkmal gesetzt. Es ist sehr traurig, nie mehr einen neuen Song von ihm hören zu können. Der Trost: dieses grosse, unerschöpfliche Reservoir von Liedern, die auf leisen Sohlen kommen und keinen Sättigungsgrad kennen. Da habe ich keine Wahl und werde in meiner nächsten „Radionacht Klanghorizonte“ in der Abteilung „Zeitreise“ ein Stück von ihm spielen, vielleicht „Team Spirit“. Und niemand anders als Robert Wyatt spielte das Klavier auf „Music For Airports“!

2014 25 Jun

Shadows make heavy noises

| Abgelegt unter: Blog | RSS 2.0 | TB | Tags: , | Kommentare geschlossen

 

 
 
 

„Largs“ is a frantic jazz polka, all oompah, boom and bash, relaying the madness of a seaside town turned upside down by hords of city escapees on their annual holiday spree. So writes Graeme Thomson in the August issue of Uncut. „From Scotland With Love“ is the title of the forthcoming album of King Creosote. (Release date: July 17th, Gregory will be happy to read this, cause he’s the biggest fan of the Scotish King in South Germany). And though this track has an up-tempo feel and its turbulent passages, it parallels another song from the past, Robert Wyatt’s „The Sight of the Wind“ (on „Dondestan“) with its portrait of a desolate Spanish seaside village turned upside down by hordes of city escapees. But on Robert’s album, the holiday season is over, it’s siesta time, the city has fallen asleep at high noon, and the shadows make heavy noises in dreams that will soon be forgotten.

Reading Ian’s time-traveling essay on Joy Division’s CLOSER, I’m asking myself what is the reason that sometimes you do not return to certain records you have once liked very much for a very, very long time. For example, I was deeply impressed by that album (I even remember asking me why they hadn’t put their most famous song on it), but I haven’t heard it since, well, let’s say, 1988. This happened to other records I adored or even loved: Soft Machine’s THIRD (a milestone, my first encounter with Robert Wyatt, and one of the most beautiful songs ever recorded, Moon in June), Al Stewart’s famous album (what was the title?), Gustav Mahler’s SYMPHONY NO.3 (conducted by Georg Solti, by the way, Ian:)), John Abercrombie’s TIMELESS,  the Kinks‘ MUSWELL HILLBILLIES etc etc.: haven’t heared these great works for ages. Well, Al Stewart may have been a guilty pleasure, a record for one or two seasons, but the other ones: soul food, more than 5-star albums, revelations, but, after they seem to have had their time, no constant companions, on the surface. Maybe you take certain albums with you, and transport them to a well-searched place in the hinterland of your mind, where they do their quiet, but unconscious work! At this moment my old time favourite Jackson Browne album springs to mind (and is sharing the famous collection of long time buried treasures): LATE FOR THE SKY.

 
 
 

 
 
 

Is it, possibly, too late for the sky? Pure coincidence, but I just read about a new record of the group British Sea Power. i’ve never been particularly fond of their music, but I’m a big fan of the British coast, especially of the South (there i have been, in Blackpool and Brighton, in Dorset (where the excellent new English crime series BROADCHURCH has found its surroundings), and on the coastal path of Cornwall. Now BSP have released their soundtrack for the documentary FROM THE SEA TO THE LAND BEYOND that seems to assemble old footage for a (in big parts at least black-and-white) portrait of the coastlines of Old Britannia. „Sometimes the sextet can be too ambitious, but this soundtrack to Penny Woolcock’s film about the history of Britain’s coastline from 1901 to the present day is BSP at their most haunting and restrained.“ Okay then, alone for the topic of the film, I will carefully listen to the music and watch the movie with big eyes. It’s the same thing as with my collection of once beloved albums: I haven’t been there for too long. I travelled the Coastal Path in 1997, I bought TIME OUT OF MIND in Portsmouth, I walked on the beaches of Dorset in 1990 or 1991 (on that same journey, I met Brian in his old home in Maida Vale, just before the birth of his youngest daughter, and did my first imterview with Robert Wyatt, the theme: DONDESTAN. I’m so grateful, I still keep returning to this record once in a while, and it has as special topic too, the lonely atmosphere of a Spanish coastline, ha!). One thing is for sure: I have just ordered a copy of CLOSER, I will go back to some of these wild places in my mind. Into the wilderness.

„On this occasion, for this listener, that is Scottish sea birds, walking home in the dark after dinner at the Ship Inn with a new love; waking to sea air, and running across East Sands in the morning. Listening to the gales, escaping the towns, and reading Fitzgerald books in summer, one page especially apt: “… The orgiastic future that year by year recedes before us. It eluded us then, but that’s no matter — to-morrow we will run faster, stretch out our arms farther. . . . And one fine morning ——So we beat on, boats against the current, borne back ceaselessly into the past.”“

 


Manafonistas | Impressum | Kontakt | Datenschutz