Manafonistas

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Archives: Donnerstag, 26. April 2018

 

  1. Keigo Higashino: Unter der Mitternachtssonne
  2. Ray Celestin: Höllenjazz in New Orleans
  3. Laura Lippman: Sunburn
  4. Jordan Harper: Die Rache der Polly McClusky
  5. Hannah Tinti: Die zwölf Leben des Samuel Hawley
  6. Iori Fujiwara: Der Sonnenschirm des Terroristen 
  7. Hideo Yokoyama: 64
  8. Lisa Sandlin: Ein Job für Delpha
  9. Harlan Coben: In deinem Namen 
  10. Kathleen Kent: The Dime 
  11. Jean  Echenoz: Unsere Frau in Pjöngjang
  12. Pauline Rhinehart: The Jukebox of St. Augustin 

 
 
 

 
 

„Keigo Higashino’s Journey Under the Midnight Sun is a subversive treasure. One reviewer dubbed him the Japanese Stieg Larsson, and he definitely deserves to be ranked with the titans of the crime genre. And even more so: if David Foster Wallace had written a thriller, it would probably read something like a novel by Keigo Higashino. Compulsion, games, systems within systems, cultural bewitchment, politics: these two writers would have had a lot to discuss.“

(MTFP HQ)

2018 26 Apr.

Die Sache mit den audiophilen Jazzplatten

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Es sind genug Schlaumeier unterwegs, in der Audiophilie. Zum Glück auch „record lovers“, Amateure im besten Wortsinn. Natürlich, es gibt sie, die fantastisch klingenden schwarzen Scheiben, deren besondere Klasse auf Normalanlagen genauso überzeugt wie auf High-End-Gerätschaften. Und es ist interessant, dass es solch atemraubende Aufnahmen seit gut sechzig Jahren gibt, bei denen man nicht mal die „historische Perspektive“ in Rechnung stellen muss, um sich an ihnen endlos zu erfreuen. So möchte ich im folgenden, rein auf den Jazz bezogen, ein paar solcher Objekte meines Begehrens benennen. Ohne Hierarchie, und wohlwissend, dass jeder, den eigenen Ohren folgend, andere Schätze ins Spiel bringen könnte. Zudem noch eins: es sind grobe Vereinfachungen, vom „Blue Note-Sound“ oder „ECM-Sound“ zu sprechen. Eine ganze Palette klanglichen Ausdrucks zeichnet jedes Label aus, niemand hat je eine schlichte Uniformität des Sounds praktiziert. Dass ich überhaupt diesen Artikel schreibe, liegt daran, dass ich vor einer Woche ein Doppelalbum aus dem Hause Unit Records erhielt, mit einer Piano-Bass-Schlagzeug-Platte aus dem Jahre 2010, die mir nicht nur ein Wahnsinns-Trio nahe brachte, sondern auch einen zum Greifen nahen, unfassbaren Sound, und mit diesem Album geht es, ohne Absatz, aber mit Punkt und Komma, los, auf dieser kleinen Klangreise, kreuz und quer zwischen Dekaden springend: Rosset & Meyer & Geiger: What Happened / Sonny Rollins: Way Out West / Miles Davis: Kind Of Blue (MFSL 2-LP, 45 rpm) / Gary Peacock: Voice From The Past / Count Basie Orchestra: Kansas City Suite / Kenny Burrell: Midnight Blue / Don Cherry & Ed Blackwell: El Corazon. Soviel zu einer guten Handvoll Sternstunden. Auch abseits des jeweiligen Sounds, Meisterwerke durchweg.

2018 26 Apr.

Fünf Schallplatten für Jazu Kissaten

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Ella Fitzgerald & Louis Armstrong: Porgy and Bess

Don Cherry & Ed Blackwell: El Corazon

Miles Davis: Big Fun

Joe Henderson: The Elements

Chris Hinze: Mission Suite

 


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