Wo war sie? War Halloween schon vorbei? Hatte sie nicht eine Kuerbissuppe angeboten, die woanders besser schmeckte? Wer sagte zu ihr: Geh den Floetenspieler von Hameln in Suedamerika suchen! Wer wies auf das Korsett von Madonna hin, das man vorne oeffnen konnte? Welche Alchemie-Toene waren das, die zu beidem verfuehrten? Sie spuerte den Boden unter ihren Fuessen weggleiten. Sie bewegte sich wie auf Wasser, war sie auf der Lethe? Durch den Nebel erkannte sie Plastikrohre oder waren die aus Holz? Ein kopfartiges Gebilde, aus dem Saiten wuchsen, riefen magische Klaenge hervor … Sie naeherte sich den fremdartigen Instrumenten. Stand da Philip Glass … ? Wie tief diese Musik in sie hineinging und sie doch federleicht machte. Jetzt stand sie blattnah vor dem Geschehen. Da stand eine Frau, ein Mann und dort noch ein Mann.“ Unglaublich, habe ich Euch endlich gefunden: Ihr seid UAKTI, Ihr seid BACH.“
Archives: Montag, 19. Oktober 2015
2015 19 Okt.
Music from the river of the forgetfullness
Lajla Nizinski | Filed under: Blog | RSS 2.0 | TB | 1 Comment
2015 19 Okt.
In der kommenden Woche präsentiert MHQ: das dritte Parallelleseabenteuer der Manafonisten, diesmal lasen Gregor, Wolfram und Michael drei Dick Francis-Krimis parallel und beantworten dazu acht standardisierte Fragen
Manafonistas | Filed under: Blog | RSS 2.0 | TB | 2 Comments
Dies ist einer der drei zur Debatte stehenden Kriminalromane. Wer irgendwann im Eric Ambler-, Patricia Highsmith- oder Dashiell Hammett-Lesefieber war, erinnert sich an das ganz alte, und das moderne Design der Diogenes-Bücher.

