Archives: Dienstag, 17. September 2013
2013 17 Sep.
Forthcoming on this site: From Snakeoil to Laughing Hands, from Mr. Muthspiel to A. Sheppard
Michael Engelbrecht | Filed under: Blog | RSS 2.0 | TB | Tags: Laughing Hands, Paul Schütze | 1 Comment
Joey will review a new record of Tim Berne‘ s Snakeoil, Gregs will maybe – I can only guess – make some remarks about Peter Handke’s new narrative / essay „Versuch über den Pilznarren“. I will publish a small interview with Wolfgang Muthspiel sheding some light on the ECM album „Traveling Guide“. Then, I have to tell the readers something about a beautifully packaged vinyl box of an Australian underground band of the early eighties, Laughing Hands. More surprises in the near or distant future by Bob, Martina, Joey, Henning and Ian – you never know!
2013 17 Sep.
Janelle Monae im Kölner Stadtgarten, und andere Vorboten eines guten Wochenendes
Michael Engelbrecht | Filed under: Blog | RSS 2.0 | TB | 2 Comments
Es wird wohl das letzte Mal sein, dass man die afrofuturistische Queen, die das Erbe von Marvin und Sly mit Prince und Eriyka im Gefolge antritt, in einem so kleinen Club sehen kann. Ein Manafonista wird sich ganz vorne an den Bühnenrand drängen und das Tanzbein zur Zauberstimme der „elektrischen Lady“ schwingen. Zur gleichen Zeit werden am Donnerstag die JazzFacts um 21.05 Uhr Norwegen ins Zentrum rücken. Am Freitag dann geht es Schlag auf Schlag: Bill Callahans fantastisches Songalbum „Dream River“ erscheint, auch auf Vinyl (und die Reaktion der Kritik ist äusserst kontrovers, gut so!), man kann sich den einzigen Song besorgen, den Brian Eno im Jahre 2013 zum Besten gibt, die Coverversion eines Peter Gabriel-Liedes (allerdings eher gesprochen als gesungen), und Ralph Towner veröffentlicht „Travel Guide“: drei Gitarristen (Wolfgang Muthspiel, Slava Grigoryan gesellen sich dazu) spielten in Lugano ein ganz feines Album ein. Und zu allem Überfluss des Guten erscheint heute auch noch der neue Roman „Bleeding Edge“ (das Original) von Thomas Pynchon, seine Abrechnung mit modernen Zeiten, in denen Menschen sich nicht mehr anblicken, sondern „nach geistiger Malware abscannen“. Marisha Pessls „Die amerikanische Nacht“ ist gestern im Buchhandel angekommen, dieser „mystery thriller“ mit Tiefgang erteilt dem geneigten Leser mal wieder einer Lektion darin, was es heissst, zwischen zwei Buchdeckeln zu verschwinden.
