Manafonistas

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Archives: Mittwoch, 6. November 2013

2013 6 Nov.

Gerber

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Der grosse Gerber ganz jung
 
 

 

2013 6 Nov.

Brennen

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Dieses Trio lässt die Schwärze brennen. Nach so vielen Jahren kommt das Feuer tief aus dem Vulkanschlund.
 
VIDEO
 
 

 
Im Vorgriff auf Besprechung …

2013 6 Nov.

Stapel 1

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Nachdem ich kürzlich als Jury-Mitgied die gesamte dänische Jazzproduktion durchhören durfte (mehr als 160 Scheiben), um zur Nominierung von je fünf Kandidaten in fünf Kategorien für die jährlichen dänischen Jazzpreise zu kommen (bestes Album, bester Debütant, bestes Spezialalbum, bester Komponist, bestes Vokalalbum), wäre eigentlich slowing down und zeitoffenes Hören angesagt gewesen. Doch es stapelt sich weiter. Nun Stipendien-Anträge für Kompositionen beurteilen und aussieben.

Siebenundzwanzig an der Zahl in den nächsten Tagen durchackern. Ist erstaunlich interessant, bin selbst überrascht. Nach den Sitzungen nächste Woche Auftritt mit Lecture auf London Jazzfestival. Nach langer Zeit mal wieder auf die Insel hier um die Ecke (360 km südwestlich). Und da gibt’s nicht nur Musik aus dem hiesigen Flachlanddelta, sondern auch reichlich aus dem langen bergigen Küstenstrich oben im Nordwesten (kuratiert von Fiona Talkington). Jetzt am Wochenende noch nach s’Hertogenbosch (Herzogshain) hier, um die neuesten Streiche von Jan Bang mit Streichquartett mitzuerleben (und wieder drüber zu berichten). Ja, und die Stapel hier vor mir müssen dann weiter warten. Ganz oben drauf:
 
Niels Lyhne Løkkegaard – Sikorski
(mit 8 Klarinetten, 4 Kontrabässen, 4 Schlagzeugen, 1 Trompete, 1 Saxophon)

Eldbjørg Raknes – Open (vocal solo)

Kris Davis – Massive Threads (piano solo)

Achim Kaufmann/Frank Gratkowski/Wilbert de Joode– geäder
 
Über das dänische Unternehmen und die Scheiben bald noch etwas.

2013 6 Nov.

Was da liegt 1

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Durch das Reisen bliebt vieles liegen, stapeln sich hier die Silberlinge. Reisen heisst ja, sich immer wieder auf neue Orte und Mentalitäten einlassen, intensiv mit den verschiedensten Menschen umgehen, viel viel live Musik mitmachen und alles verarbeiten. Wenn man dann so voll zurückkehrt, ist zuhause der Stapel weiter gewachsen. Und dann müssen die Erfahrungen ja auch gleich textlich verarbeitet, umgesetzt und heutzutage dann noch ‘reingestellt’ werden. Rapidité, rapidité, wie’s so schön schon vor 60 Jahren in Jacques Tati’s Jour de Fêtes klang. Reise nach Umeå: erstaunlicher Ort, was Kunst und Kultur in Verbindung mit Wissen und junger Bevölkerung betrifft. Mehr dazu in Kürze ausführlicher.


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