Manafonistas

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Archives: Montag, 18. April 2011

2011 18 Apr.

Der Name des Autors

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Wie man seinem Artikel den Autorennamen beifügt,
aus dem ersichtlich wird, welcher Autor den Artikel verfasst hat,
habe ich noch nicht herausgefunden …

 

 (Blogeintrag vom 18. April 2011 – heutiger Kommentar: „Yolanda, you learn“)

 

2011 18 Apr.

WordPress, Erste Schritte

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Nun versuche ich mal einen Zeilenumbruch …
und schreibe dann weiter – und nun ein Absatz zum Folgenden.

Das scheint zu klappen. Hilfreich ist das Buch „WordPress“ von Vladimir Simonic,
wenn es um technische Details geht – denn das Ganze ist für den Normalen User,
genannt NU – oder um mit Mark Twain zu sprechen: die Durchschnittsameise –
doch nicht ganz so einfach. Learning by doing, wiedermal.

2011 18 Apr.

The Right Mistake

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Kam von Draussen rein und horchte. A bit too late, but Right in Time
to catch the „Right Mistake“ of Robbie Robertson (HOW TO BECOME A CLAIRVOYANT).

Das Thema passt ja hervorragend in den Gesamtzusammenhang, zu deutsch „Kontext“.
Es präsentierte (sich) ein, so schien es, gut gelaunter Moderator :)
In solcher Stimmung läßt sich dann wohl auch das Josie Weidner Duo schadlos goutieren …

Toi, toi, toi dem (bekloppten) BVB heute Abend. (Vorentscheidung? Bayer hat verloren.)

Vom Stocken und Fließen der Lieder, so ließe sich das neue Album am besten beschreiben . TKOL setzt unbeirrbar den Weg fort, den KID A erstmalig formulierte: durchtriebene Songs mit vorzugsweise ungerader Rhythmik, sperrigem elektronischem Untergrund, undefinierbaren Gefühlslagen. Radiohead weigern sich, das Stadium der Gediegenheit zu erlangen. Die diversen Mitglieder gehen gerne mal solo: J. Greenwood (dessen akustische Gitarrenklänge, zusammen mit alten Can- Stücken, derzeit den Soundtrack einer Murakami-Verfilmung anreichern) und P. Selway (dessen letztjähriges Soloalabum mehr Nick Drake als Radiohead enthielt, und zu verzaubern wusste) finden aber immer wieder zurück zu Radiohead. Gut so.

Nach wie vor mit dabei ist der Produzent Nigel Godrich (der, das sei mal nebenbei bemerkt, das beste Paul McCartney-Album der letzten 20 Jahre produziert hat). Jetzt bringt er das Kunststück fertig, das vielleicht zugänglichste Album der Band mit so viel Finesse auszustatten, dass man beim x-ten Hören Sounds und Schichten entdeckt, die beim ersten Mal gewiss entgangen sind. Wie geschickt etwa im Eröffnungssong Bloom eine Jazzbläsereinlage (ein Hauch von Fela Kuti) tief gelegt wird, ist exzellent. Nigel Godrich ist ein Meister im Verbergen des Offensichtlichen: nichts erschöpft sich in oberflächlichen Effekten.

– I would shrink and I would disappear / I would slip into the groove / And cut me up. Thom Yorkes Stimme bleibt eine Bereicherung: mal treibt er die Selbstauflösung des Sängers voran, mit diversen Arten des Seufzens und und Summens, mal thront seine Stimme fast majestätisch über allemal unsicherem Boden: auch das ist Kunst, alles Pathos, kaum dass es sich andeutet, ins Leere laufen zu lassen, oder zumindest jedem Überschwang das triumphierende Moment zu entziehen.

Die Natur (als Unheimlichkeitsort, aber auch als Zuflucht) spielt eine Hauptrolle, ebenso das durch weite Räume driftende Ich. – There is an empty space inside my heart, / Where the weeds take root (Lotus Flower). Die Geographie ist unklar, auch die Emotion des Sängers: ein irritierendes, zugleich faszinierendes Pendeln zwischen Urängsten und Sehnsuchtsstoffen. Die karge Lyrik bereichert widerspenstige Lieder: – Good morning Mr. Magpie / How are we today? / Nou you have stolen all the magic / Took my melody, heisst es einmal. Und es ist die Aufgabe des Hörers, diese Magie (in all ihren schönen Verstecken) neu ausfindig zu machen.


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