Manafonistas

on life, music etc beyond mainstream

2015 8 Apr

Aufgelesen achter April

von: Henning Bolte Abgelegt unter: Blog | TB | Tags: , 4 Kommentare

Da sitzt ein Typ jahrzehntelang am Rande irgendeines Nestes auf dem Lande in England. Am Rande von grünen Weiden. Büsche, Feld und Wald. Enturbanisiert oder zumindest urbandistanziert. Singt und spielt da vor sich hin, und die ganze Welt hört gespannt zu. Ab und zu muss er von Leuten wie Carla Bley (inzwischen auch ländlich geworden) oder Michael Mantler (dies Jahr zu sehen in Moers) angespornt werden, und der alte Kommunist singt sich aus der Welt in die Welt. Es gibt viele Weisen des Älterwerdens …
 
Soup Songs, soup sings: The music of Robert Wyatt (on BBC) HIER. Nicht taufrisch, aber nichtsdesto …
 
Und dann einige sehr schön treffende Beobachtungen über den Musiker Thomas Morgan und sein Bassspiel HIER
 
Richard Williams hat übrigens ein sehr gutes, aufschlussreiches Buch über einen der einflussreichsten musikalischen Impulse der 60er Jahre geschrieben. Darüber ein ander Mal!
 

Dieser Beitrag wurde geschrieben am Mittwoch, 8. April 2015 und wurde abgelegt unter "Blog". Du kannst die Kommentare verfolgen mit RSS 2.0. Kommentare und Pings sind zur Zeit geschlossen.

4 Kommentare

  1. Uwe Meilchen:

    This just in from http://www.strongcomet.com/wyatt/stella-maris-by-boris-grebenshikov-and-robert-wyatt/

    Robert Wyatt comes out of his announced retirement to team up with russian singer/songwriter called “godfather” of russian rock, Boris Grebenshikov.
    Wyatt sings, plays tenor horn and cornet on Grebenshikov’s “Stella Maris” to be released worldwide on iTunes, Amazon and Google Play on April, 13th.

    Robert Wyatt – voice, tenor horn, cornet
    Boris Grebenshikov – voice, keyboards, mandoline, ocarina
    Natalya Vergey – voice
    Boris Rubekin – mellotron, flute, piano
    Mitchell Froom – OP1, organ
    Valeria Kurbatova – harp
    String quartet:
    Patrick Kiernan – violin
    Bruce White – viola
    Ian Burdge – cello
    Oli Langford –viola

    Arranged by David Arch

    Choir: Edward Burnaby-Atkins, Augustus Howland, George Laing (Summerfields), Shaunak Desai, Alessandro D’Orazio, Theo Nash, Nicolas Veal-Baschwitz (London RussianMusic School)

    Director – Pavel Timofejevsky

  2. Michael Engelbrecht:

    Wow, Uwe. Das ist ne Nachricht, auch wenn ich bei amazon nichts finde. War doch nicht vom 1.April?

    Und ein neues Richard Williams Buch über einen einflussreichen Impuls der Musik der 60er. Finde ich auch nicht. Sein KInd Of Blue-Buch bezieht sich ja auf eine 1959er Produktion. An der Schwelle sozusagen. Die deutsche Übersetzung?

    Passend zum 1. Manafonistastreffen auf Sylt wird wahrscheinlich noch der eine oder andere Kracher erscheinen:)

  3. Uwe Meilchen:

    Ich bin bei den Amazonen auch nicht fuendig geworden…, aber ich verrate gerne dass ich bei http://www.strongcomet.com/wyatt/ (einer inoffiziellen Fan_Webseite) vorbeischaue – scheint mir eine ganz zuverlaessige Quelle zu sein…. („Von dort“ kam auch der Hinweis auf die BBC Sendung, in der RW neulich interviewt wurde…)

  4. Michael Engelbrecht:

    One song!

    http://wyattandstuff.blogspot.de/2015/03/stella-maris.html


Manafonistas | Impressum | Kontakt | Datenschutz