Manafonistas

on life, music etc beyond mainstream

2021 3 Dez.

Das Gemäldeportrait

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„Und plötzlich wird ein Gemälde enthüllt, auf dem man selbst mit einer solchen Wucht von Wahrheit abgebildet ist, dass man erstarrt.“ Das ist der Schlusssatz meines Blogeintrags über „The Affair“, den ich geschrieben hatte, nachdem ich vor etwas mehr als zwei Jahren die letzte Staffel sah. Ich erinnere mich noch genau an das Portrait von Whitney, das ihr Freund in einer langen Zeit des Rückzugs entworfen hatte und in einem kleinen Appartement enthüllt, als Whitney schon ungeduldig war und ihm misstraute. Und ich erinnere mich an Whitneys Gesichtsausdruck, ihren ersten Blick auf das Bild: eine Mischung aus Faszination und Erschütterung. Sicherlich war auch eine Prise Erleichterung dabei. Das Gemälde hat etwas getroffen, und es hat etwas verändert. Gestern habe ich, eher aus Zufall, einen Film gesehen, in dem eine Frau einen Künstler damit beauftragt, ein Gemälde-Doppelportrait ihrer beiden Kinder anzufertigen. Die Tochter ist Anfang 20, Tanzstudentin, der Sohn war Internatschüler, ist gestorben. Von ihm liegen Fotos und Videos vor. Im Winter ein Jahr ist ein faszinierender Film, der nach einem gründlichen Rechercheprozess zwei Doppel-Gemäldeportraits präsentiert, und ein Geheimnis bewahrt. Hier, auf ARTE, der Link zum Film.

 

2021 2 Dez.

Zwischendurch …

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… vielleicht mal wieder ein wenig Klassik:

 

 

Das Pittsburgh Symphony Orchestra sollte mittlerweile zur Top-Riege amerikanischer Sinfonieorchester gezählt werden, es hat sich nur noch nicht überall herumgesprochen. Zu seinen früheren Chefdirigenten zählten André Previn, Lorin Maazel und Mariss Jansons, seit 2008/09 liegt die musikalische Leitung in den Händen des Österreichers Manfred Honeck. Orchester und Dirigent lieben sich offenkundig, gerade hat Honeck seinen Vertrag bis 2028/29 verlängert. Der Dirigent hat jahrelang in der Violasektion der Wiener Philharmoniker gespielt. Deren Klang hat er ebenso inhaliert wie den Interpretationsstil Carlos Kleibers, den er noch selbst erlebt hat. Und das hört man.

Brahms‘ Vierte ist die zwölfte Einspielung des PSO unter Honeck für das Reference-Label, das nicht aus Versehen so heißt. Nach Bruckners Neunter und Shostakowitschs Fünfter ist dies bereits die dritte Veröffentlichung, die mit einem Grammy bedacht worden ist.

Was kann man einem Schlachtross wie Brahms‘ Vierter noch abgewinnen? Sicherlich nichts sensationell Neues mehr, aber diese Liveaufnahme aus der Heinz Hall bietet eine energische Handschrift bei sehr großer instrumentaler Klarheit, insbesondere im Schlusssatz. Der dritte Satz heißt nicht nur „giocoso“, sondern hat tatsächlich eine wahrnehmbare Spur Humor. Die Tonqualität ist außerordentlich gut, man kann im Kopfhörer praktisch jedem einzelnen Instrument folgen, trotzdem ist der Orchesterklang kompakt und zupackend. Das Publikum übrigens ist mäuschenstill, ich höre keinen einzigen Huster, aber das mag auch der Kunst des Tonmeisters zu verdanken sein (ich erinnere das aus etlichen Konzerten anders).

Das Larghetto for Orchestra des schottischen Komponisten James MacMillan war ein Auftragswerk des PSO anlässlich von Honecks zehnjährigem Jubiläum. Die CD enthält die Uraufführung von 2017. Ein wenig filmmusikartig ist das knapp 15-minütige Stück manchmal geraten, aber wenn weitere Orchester es übernehmen würden, hätte es gute Chancen, Samuel Barbers Adagio abzulösen.

Eine schöne Platte zum Jahresende.

Ende der Achtziger, Anfang der Neunziger. Chris am Mikrofon. Cicely. Ein Rentier auf der Strasse. Seine Radiostation am Ende der Welt. Ed schaut vorbei. Und ich auch, ein kleiner Gastauftritt. Chris wollte mal ein richtiges Interview machen. Meinen zweiten Auftritt bei „Chris in the Morning“ hatte ich in der vorletzten Staffel, da redeten wir darüber, was wir an manchen Büchern von Richard Brautigan so lieben, und zudem las ich noch Richards kurze Kurzgeschichte „Pazifisches Radiofeuer“, was ich eine kleine Ewigkeit später nochmal machte, beim Punktfestival in Kristiansand. 

 

 

Chris: What are your favourite Jackson Browne records?

Michael: Late For The Sky and Running On Empty.

Chris: When did you listen to them recently?

Michael: Not recently. I think maybe 10 years ago.

Chris: What happened?

Michael: Nothing. Time. But I really love them.

Chris: What is so great about them?

Michael: One is about being late for the sky. If you are in misery, Late For The Sky  calms you down, kind of. Makes misery sound uplifting. Like slow-motion surfing on a long wave. Jackson Browne loves surfing, by the way.

Chris: And the other one? Running On Empty …

Michael: That one crosses different scenarios, spaces, atmospheres. It is deeper than most road sagas partly because Browne had the brilliant notion of recording on the fly … It also works because he tapped the culture’s circa-1977 sense that it was running on empty, feeling like a trashed Holiday Inn room. Empty is about something larger than the misery of room service.

Chris: What is the greatest American blues rock album ever?

Michael: The Allman Brothers Band Live At Fillmore East.

 

 

    1. Keith Hudson: Flesh of My Skin, Blood of My Blood

The Kingston producer and sometime dentist’s 1974 heavy roots reggae landmark, remastered with bonus cuts and diligent linernotes. A mystic brew: Hudson’s unearthly voice; ace players (Count Ossie); black liberation song cycle (even Bob Dylan’s I Shall Be Released).

2. Alice Coltrane: Kirtan – Turiya Sings 
3. Don Cherry / Organic Music Theatre: Festival de Jazz de Chateauvillon 1982
4. Air: 10 000 Hz Legend (20th anniversary edition)   

5. Benjamin Lew & Steven Brown: Douxième journée — le  verbe, la parure, l‘amour
6. Charles Mingus: Mingus Mingus Mingus (Vinyl Remaster)
7. John Coltrane: A Love Supreme Live in Seattle
8. Gentle Giant: Free Hand (Steven Wilson Remixes)

9. Culture: Children of Zion

the joseph hill-led trio culture wrote and performed some of the finest roots music of the era, initially making their mark with producer joe gibbs before joining the revered roster of sonia pottinger’s high note records. featuring some of the finest roots reggae recordings of the late seventies, this collection superbly demonstrates why culture remain held in such high esteem by reggae aficionados, and with 20 tracks new to cd and five previously unissued, will even satisfy the exacting demands of the group’s longstanding fans.

10. Tiziano Popoli: Burn the Night / Bruciare la Notte: Original Recordings, 1983–1989
11. Annette Peacock: The Perfect Release
12. Various Artists: Cuba: Music and Revolution (1975-1985), Vol. 1
13. The Grid & Robert Fripp: Leviathan („surround heaven“!)
14. Bob Marley & The Wailers: The Capitol Sessions 73**
15. Barney Wilen: La Note Bleue
16. Beverly Glenn-Copeland: Keyboard Fantasies
17. Eberhard Weber: Once Upon A Time (Avignon)
18. Ethiopian and his All Stars: The Return of Jack Sparrow
19. Various Artists: Studio One Roots (blue vinyl)
20. Sussan Deyhim & Richard Horowitz: Desert Equations*

 

*Dieses remasterte Meisterstück der Brüsseler Reihe Made to Measure musste aufgrund von Problemen mit dem Presswerk auf den Februar 2022 verschoben werden.

**Besser als diese Doppel-Lp ist nur die DVD (meine filmische Konzertausgrabung des Jahres – Hammer!)

2021 29 Nov.

Favoriten 2021

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In nicht wertender Reihenfolge:

 

  • Cymin Samawatie / Ketan Bhatt: Trickster Orchestra
  • Andras Schiff / Orchestra of The Age of Enlightenment: Brahms, Piano Concertos
  • Ancolage: Daemones
  • Lovano / Crispell / Castaldi: Garden of Expression
  • Floating Points, Pharoah Sanders & The LSO: Promises
  • Thomas Stroenen: Bayou
  • Charles Lloyd: Tone Poem
  • Nuur & Nautic Depth: Between Realities
  • Vangelis: Juno To Jupiter
  • Stephen Micus: Winter‘s End

 

Your and my impossibilities – had that been love,    
my shangrila girl,  my socialist sweetheart,
now so many years thereafter –  
I only enter time machines by sound and
sepia: back on the wet streets of München,  
1982, autumn rain (a merciless one), I‘m  
studying the road map, finally,  the kitchen  
of your sister,  all vintage,  a bathtub inside,  
where we made love, splashing water,     
fishes in’n’outside our faraway origins,   
but, for fuck‘s sake, I don‘t remember    
your sweat, your saliva, only your   
and my impossibilities, and  
my hands in your hair,   
like in that Crimson song.

 

 

Nachdem auf ominöse Weise mein Autoschlüssel abhanden kam, und der Ersatzschlüssel eh schon lange und gründlich verlegt wurde, begannen grosse Suchaktionen, denn es ist heutzutage sehr kompliziert, ohne einen dieser beiden Schlüssel ein modernes Auto wie meinen Yaris Cool Plus wieder ans Laufen zu kriegen, und so teuer, dass der Wert des Autos eindeutig unterhalb der Reparaturkosten liegt. Kein Witz!

 

 

 

 

Kurzer Rede trauriger Sinn: ich habe meinen „Toyoten“ (s. Bild 2, vor der „Sansibar“, ein Extraklick zur Vergrösserung der Abbildungen) abgemeldet, und von Freunden einen kleinen Flitzer geliehen bekommen, um ans Meer zu brausen. Anschliessend heisst die Frage: ein alter dreitüriger Audi A3, oder dieser feine Studebaker aus dem King Crimson-Song. Ich favorisiere letzteren, aber die laufen ja mittlerweile unter Oldtimer und sind recht teuer.

Mein alter Klassenkamerad Rudolf hat eine Oldtimersammlung vom Feinsten, ich werde ihn mal kontakten. Nachdem ich bei unserem letzten Klassentreffen unsere alte „Bubi-Eis-Affäre“ endgültig mit ihm zu den Akten legen konnte, und auch unsere legendäre, ziemlich heftige Prügelei in der Obertertia keine Spuren hinterlassen hat (sie ging unentschieden aus, obwohl er eindeutig aus der Nase blutete und ich nicht), werde ich mein Glück versuchen. Ansonsten, wenn jemand ein tolles Angebot hat, bitte melden!

2021 27 Nov.

Incontro con Don Cherry

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Neben den beiden wunderbaren Livealben der Organic Music Society erschien Anfang dieses Jahres fast ganz unbemerkt Om Shanti Om, ein sehr intimes Album von Don Cherry aus dem Jahre 1976. Es wurde in den Studios des italienischen Rundfunks RAI für den Broadcast Incontro con Don Cherry als Soundtrack aufgenommen und wurde nun erstmalig als Album veröffentlicht. Eine freundliche Einführung auf italienisch leitet den Film ein und schon beginnen Don Cherry, Nana Vasconcelos, Gian Piero Pramaggiore und Moki Cherry sich einzustimmen. Das Studio ist mit den bunten Stoffcollagen von Moki Cherry ausstaffiert und die Musiker sitzen dazwischen in einer natürlichen Selbstverständlichkeit fast wie zu Hause und spielen sich mit einer wunderbaren Leichtigkeit durch indische, tibetanische, brasilianische und afrikanisch inspirierte Improvisationen, überspringen kulturelle Grenzen, als ob es sie nie gegeben hätte, schaffen etwas wie eine ganz selbstverständliche akustische Weltmusik mit fast kindlich spielerischer Neugier. Manchmal kommen sie schon in ihrer Intimität und Komplexität ganz nah an die Klangwelt der Codona-Alben heran und der Hörer bekommt eine leise Ahnung wieviel Vertrautheit und gemeinsame Spielerfahrung dennoch erforderlich sein werden bis dieser Meilenstein entstehen konnte. Eine entspannte Natürlichkeit ist Om Shanti Om eigen, eine humorvolle Präsenz in Studio, die schließlich im letzten Stück in Gastauftritten seiner Kinder Neneh und Eagle Eye kulminiert, die sich fast wie beiläufig in das Klanggefüge einklinken. Obwohl die Kamera mitläuft bleibt eine sehr stille, private Atmosphäre tragend und lebt von den kleinen Pausen und Wechseln, in denen spürbar wird, wie konzentriert die Musiker in der Musik präsent sind. Eine leise Reminiszenz an den so unbefangen scheinenden Klangmagier Don Cherry, dessen intensive und organische Improvisationen hier geborgen hypnotische Kräfte entfalten. Om Shanti.

 
 

2021 27 Nov.

„Polished and winningly raw“

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Robert Plant and Alison Krauss – “It Don’t Bother Me”

 

What worked a treat at their first meeting continues to work now, with T Bone Burnett‘s production skills. A brilliant band, with sometime guests Marc Ribot and Bill Frisell, creates nuanced tension or percolates away discreetly as required. Intriguing the duo’s approach to English folk gems by Bert Jansch and Anne Briggs. No minor quibbles available, and one masterful song about death, love and escapism (like a lamento on our times) completes this outstanding collection of covers. Or, with the words of Janne Oinonen:

 

„Considering the surprise success of their first duo album, it’s not surprising that Plant and Krauss don’t mess much with the alchemic formula for this overdue follow-up. Even so, there is not a whiff of a cynical retread of old tricks during Raise the Roof, which manages the trick of coming across both sophisticatedly polished and winningly raw and in-the-moment.“

2021 27 Nov.

1982 (Herzschläge aus einer anderen Zeit, Teil 2)

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jlö
nlö

„I’m wheels, I am moving wheels
I am a 1952 Studebaker coupe
I’m wheels, I am moving wheels, moving wheels
I am a 1952 Starlite coupe
En route, les Souterrains
Des visions do Cody, Sartori a Paris
Strange spaghetti in this solemn city
There’s a postcard we’re all seen before
Buck wild-haired teens in dark clothing
With hands-full of autographed napkins
We eat apples in vans with sandwiches
Rush into the lobby life of hurry up and wait
Hurry up and wait, hurry up and wait
For all the odd-shaped keys
Which lead to new soap and envelopes“

Jklööä
hjlä

Mark: Kommen wir nun zum 5.1-Surround-Sound-Mix. Ich denke, das beste Wort, um Steven Wilsons Remix von „Beat“ zu beschreiben, ist: „transformativ“. Größtenteils bleibt er der Absicht und dem Zweck des Originalalbums treu – was so ziemlich seine Visitenkarte ist, wenn es um Surround-Sound-Remixe geht, was in den meisten Fällen eine gute Sache ist -, bringt aber durch die kreative Nutzung der Surround-Felder neues Licht und neuen Fokus auf die Musik.

Michael: Mehr Transparenz bietet auch die neue Stereo-Abmischung, also, die von 2016. Aber, ja, surround, bei aller Liebe zu King Crimson, nie habe ich die Alben der Band so intensiv gehört als in den letzten Jahren, und zwar fast durchweg in Surround. Manchmal schaue ich, ob Pia im Nachbarhaus ist, und wenn alles verwaist ist, hebt die Höhle ab. Nun ist „Beat“ sowieso ein gutes Album, mein Herz hängt, aus purer Verbundenheit mit meinen Irrungen und Wirrungen anno 82, besonders an „Two Hands“ und „Heartbeat“.

Mark: Und dann diese Wechsel aus Instrumentalstücken und Songs. „Sartori in Tangier“, schmerzhaft schön.

Michael: Hier, in dieser Quartett-Phase zwischen 1980 und 83 vermeidet KC alles, was sie in die Nostalgiefallen tappen lässt – eine verzweigte, aber klar definierte Ästhetik, und Überraschungen auf jedem Track.

Mark: Wie bei „Requiem“. Der Sound hüllt dich ein in eine virtuelle Decke aus „Frippertronics“, mit all diesen üppigen, hypnotischen, schwebenden Dauertönen, die dich umspülen und in diese Zen-artige Zone bringen, wie es nur die magischsten Musikproduktionen können. 

Michael: Zen-artige Zone? Okay. Das ist schon, wie sagt ihr Amerikaner, „mind-blowing“. Klar, alles ist Sound ringsum, und dann bildet sich ja aus dieser Ruhe eine Mords-Crescendo.

Mark: Ich kann es kaum erwarten, bis Mr. Wilson grünes Licht bekommt, einige von Robert Fripps Frippertronics-Alben in Surround Sound zu remixen! 

Michael: „Let The Power Fall“ ist mein absoluter Liebling. Und das in diesem Jahr rausgekommene Album „Leviathan“ von The Grid mit Fripps Schwebekünsten belegt ja, wie famos Frippertronics im Surround wirken können – pure Tranceinduktion! 

Mark: Zurück zu Beat 5.1: Die rockigeren und poppigeren Stücke wie „Neal and Jack and Me“, „Heartbeat“ und das wunderschöne „Two Hands“ profitieren besonders vom Surround-Sound-Mix, da Mr. Wilson im Allgemeinen die Hauptband und den Leadgesang in den vorderen Kanälen hält und die hinteren Kanäle für Harmonien, Spezialeffekte und andere charakteristische Klänge aufspart, die den Hörer umspielen. Zusammen mit einer wilden alternativen Instrumentalversion von „Neal and Jack and Me“, genannt „Absent Lovers“, fühlt sich Beat jetzt irgendwie voller an, zumindest für diesen langjährigen Crim-Fan.

Michael: So ist es. Und immer wieder wilde lyrics wie auf „Neal and Jack and Me“. Eine Verbeugung vor Jack Kerouac – und einem schönen alten Auto😅!

 


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