copyright: helmut mueller (hel.de)
on life, music etc beyond mainstream
2021 7 Aug.
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2021 5 Aug.
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I can’t quite believe we actually played at the Acropolis last night. There were so many, many reasons why we might not have. Any of the band or crew could have tested positive or been told to self isolate any time in the two weeks up to the gig. Brexit makes moving musicians and equipment profoundly challenging. And then there was the heat! It hit 43 degrees in afternoon on Tuesday while we were setting up, the highest Athens has experienced since the 1987. Even with shade and fans running, laptops became unusable, and we have a lot of them. They only started cooperating at around 8pm, chopping out set up time to pieces. To add to the drama, wildfires burnt out of control to the north, and ash started to fall on stage.
But it did go ahead! A particularly exciting concert for me, as mid way through I switched from being an on stage technician, and started playing keyboards on some wonderful new material from Brian, plus some classics like By This River, Julie With, And Then So Clear. I realise I’ve worked with Brian for 15 years, but getting to play those songs live was extraordinary.
Despite of all the disasters – or perhaps because we spent so much time anticipating them – everything went without a hitch. There was a nice family feel on stage with Roger playing a set from Mixing Colours with live treatments from Brian, followed by a some beautifully atmospheric songs with Roger’s daughter / Brian’s niece Cicely. Leo Abrahams, who’s been playing with Brian for 20 years also provided beautiful guitar soundscapes from halfway through.
Lovely as it was to play, I’m very glad that it’s over, and that I don’t have to spend every waking minute expecting equipment to melt.
2021 2 Aug.
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Der Titel stammt von dem Musiker Richard Horowitz, einem langjährigen Mitarbeiter und Freund des Trompeters und Komponisten Jon Hassell – diese Vergleich war Teil seines Textes über ein Konzert von Jon in der Royce Hall in LA vor einem Jahrzehnt.
Umgeben von seiner Familie und seinen Freunden starb Jon Hassell am Samstag, den 26. Juni, friedlich in seinem Haus in LA. Wie eine seiner beiden Patentöchter, Uti Cleveland, nach der Zeremonie sagte: „Jon konnte sagen, wie die Welt ist, und nicht, wie er sie gerne hätte“.
Manche Musiker haben die Fähigkeit, direkt zum Herzen zu sprechen. Das ist eine Gabe Gottes oder wie auch immer man es nennen mag. Jon hatte diese Gabe. Es hat etwas damit zu tun, dass man einen Ton auf eine besondere Art und Weise hört, so dass man ihn beim Zuhören sofort als etwas fast Privates erkennt. Eine persönliche Sache, die man in seinem Leben besitzt und von der man weiß, dass sie einen für immer begleiten wird.
In vielerlei Hinsicht wurde Jon mein Mentor, ein Teil meiner DNA. Ich hatte das Glück, den Mann über einen Zeitraum von fünf Jahren sehr gut kennenzulernen, und zwar ab 2005, als er zum ersten Mal zusammen mit dem Gitarristen Eivind Aarset zum Punkt-Festival in meiner Heimatstadt Kristiansand kam.
Zwei Jahre später, als er nach Norwegen zurückkehrte, wurde ich ein festes Mitglied seiner Band, und von da an reisten wir gemeinsam um die Welt und traten an den verschiedensten Orten auf, von Reykjavik bis Sydney. Wo immer Jon zu einem Auftritt eingeladen wurde, war ich an seiner Seite. An seiner Seite in Frankreich mit Gnawa-Musikern zu spielen, oder in der Carnegie Hall in New York und an verschiedenen Orten in den USA und in Europa, war einfach großartig.
Wenn er auf dem Big Ears Festival in Knoxville, Texas, auftrat, erzählte er, wie vertraut ihm die Landschaft war, als er in Memphis, Tennessee, aufwuchs. Der Sumpf und die Hitze. Als Teenager hörte er den Blues in kleinen Clubs. Als er später in Rochester studierte und „Gesang der Junglinge“ hörte, beschloss er, nach Europa zu gehen, um bei Stockhausen zu studieren.
Er bewunderte Terry Riley, den wahren Begründer des Minimalismus, und reiste nach Indien, um in den USA bei Pandit Pran Nath zu studieren. Jon lernte, zuerst zu singen und dann die Gesangslinien auf sein Trompetenspiel zu übertragen – wie Kalligraphie, aber mit Klang, wobei er lernte, eine perfekte Linie mit dem Klang seiner Trompete zu zeichnen.
Durch Jon lernte ich Brian Eno kennen und erinnere mich gerne an ein langes Frühstück in London am Tag nach einem Auftritt beim London Jazz Festival. Die beiden hatten ihre Freundschaft nach ein paar Jahren ohne Kontakt wieder aufgenommen. Als ich aus London zum Flughafen fuhr, sagte ich zu Jon, wie schön es sei, zwei alte Freunde zu sehen, die sich nach Jahren des Schweigens wieder versöhnen. Jon antwortete einfach: „Nun, Brian ist mein Kumpel“.
2008 gingen wir mit Manfred Eicher ins Aufnahmestudio und nahmen das auf, was „Last Night the Moon Came Dropping Its Clothes In The Street“ (ECM) werden sollte. Die Aufnahmen fanden in den La Buissone Studios in Avignon, Frankreich, statt. Die Musiker waren allesamt Amerikaner: Rick Cox (Gitarre); Jamie Muhoberac (Synthesizer); der mittlerweile verstorbene Peter Freeman (Bass); Jon (tpt, Keyboards) und ich selbst war für Live-Sampling zuständig.
Arnaud Mercier, der Jon seit 2003 und bis zu seinem Tod im Jahr 2021 treu zur Seite stand, war als zweiter Tontechniker neben den hauseigenen Toningenieuren dabei, und Manfred produzierte das Album. In das Endergebnis flossen Live-Aufnahmen aus Courtrais, Belgien, und spätere Aufnahmen ein, als das Punktfestival für ein paar Tage mach London kam. Schließlich wurden noch J.A. Deane, Helge Norbakken und Kheir-Eddine M’Kachiche in den Mix aufgenommen.
Als unsere Zusammenarbeit zu Ende ging, sagte mir Jon, die einzige Musik, die er hören würde, sei Ravels „Le Gibet“ aus „Gaspard de la Nuit“.
Am Tag der privaten Gedenkfeier war ich mit dem Fahrrad auf dem Heimweg aus der Stadt, als ich die Kirchenglocken läuten hörte. Und ich erinnerte mich daran, wie er mit den Kirchenglocken gespielt hatte. Jon und Arnaud hatten es so organisiert, dass die Tonhöhen morgens hohe Töne spielten, sie im Laufe des Tages langsam nach unten transponierten, und um Mitternacht mit einem wunderschönen tiefen Gong endeten.
Das erinnert an den Paul-Simon-Song über die beiden Johns – John Lennon und den verstorbenen großen Johnny Ace. Ich füge dem Lied einen dritten Jon hinzu – ich singe zu mir selbst:
On a lovely Sunday morning
In beginning of summertime
When a friend called up and asked me
if I´d heard Jon Hassell died
And the two of us went to this bar
and we´d stayed to close the place
And every song we played was for
the late great Johnny Ace
(free adaptation from The Late Great Johnny Ace)
(translated and transcribed by M.E. with kind permission from Jan Bang)
(source: janbang.org/news)
(program: Punkt 2021 )
(P.S.: Within the last hour of my next radio night on August 21, the musics will be shared by Jon Hassell and Don Cherry. It was deeply moving to find an old portrait of Jon in the archives of the Deutschlandfunk, and I decided to let ten minutes of that show from 1990 appear again, and not for sentimental reasons: you’ll hear Jon talking about the „urban jungle“ and his album „City: Works of Fiction“ while quite beautiful noises froom the streets enter the small appartment in South Kensington. A tiny moment in time, an everlasting memory. And, by the way, circles closing again, Jan is quoting Richard Horovitz at the beginning – and I did my first interview ever with Richard and his soul mate and lover in the days of old, Sussan Deyhim. m.e)
2021 1 Aug.
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Kurz bevor das alte Jahrtausend zuende ging, schickte mir Konrad Heidkamp einen Text, der bald darauf so oder leicht verwandelt in der „Zeit“ erscheinen sollte. Er war glücklich, diesmal nicht allzusehr der inneren Lyrik zu folgen, und ein paar handfeste Geschichten zu Jon Hassells Musik zu finden, in einem schon damals älteren Interview aus der Jazzthetik, das mein Londoner Gespräch mit Jon aus dem Sommer 1990 enthielt. Ich habe mir erlaubt, die Dinge, die er von mir hatte, Fakten, kleine Sätze, rauszukürzen, und nun liest es sich so.
„Was macht der Kritiker beim Hören? Kratzt am schwarzen Stabilo point 88 auf und ab und wartet auf den Impuls. Hört, hört, hört, hofft, irgendetwas möge doch endlich auf dem karierten Papier erscheinen. Vergeblich. Jon Hassell, die zweite, die dritte. Leeres, weißes Blatt, wieder vor lauter Hören zu schreiben vergessen. Keine Bilder, keine Assoziationen – Musik. Schließlich schreibt er zeitgezwungenermaßen das Folgende:
Seit 20 Jahren kennen manche die Platten des Trompeters Jon Hassell, haben jenen verhangenen, elektronisch verstärkten Klang im Ohr, jenen atmenden, stimmähnlichen Sound, der sich über afrikanische Rhythmen legt, zu Samples haucht und indische Ragas begleitet – Fundstücke auf verschiedenen Labels, in immer neuen musikalischen Zusammenhängen, Malerei im freien Stil, die mit Brian Eno ambient schafft, Jazzelemente dazumischt und in Bluescreen-Technik ungehörte Verbindungen zwischen Vorder- und Hintergrund kreiert.
So könnte man beginnen. Aber auch manches überspringen, und jetzt endlich den Titel nennen: „Fascinoma“, ein Album, das all dies hören lässt und doch ganz vertraut klingt. Ein Trompetenton, unverstärkt und warm, dazu die Flöte von Ronu Majumdar, das mäandernde Piano von Jacky Terrasson und die Gitarre und Inspiration von Ry Cooder. Jon Hassell improvisiert, als wäre Atmen wie Musik …
Doch lieber ihn selbst zitieren: „Gleichzeitig feiere ich hier meine erste Berührung mit musikalischen Exotica in Form von bestimmten Liedern und Melodien, die ich als Kind im Radio oder Kino gehört habe. Diese Musik schafft eine Art beständiger Technicolor-Oase in meinem Kopf – einen Ort, zu dem ich immer wieder heimkehren möchte zu einem erfrischenden Trunk, ob er jetzt nach Duke Ellingtons und Juan Tizols Caravan schmeckt oder nach Ravel, nach Raga oder Gamelan oder Gil oder JoÆo oder Joujouka – einen Ort, wo die tief liegende Quelle entspringt, aus der sich mein Fourth-World-Paradigma speist.““
2021 1 Aug.
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Ich schrieb heute Sam und Joe und Will und Hannah (wunderbare Hannah) und Ellen (die natürlich auch wunderbar ist, aber nicht so atemberaubend – gut, ich bin verliebt) fünf Postkarten (ganz altmodisch mit der Golden Gate Bridge bei Sonnenuntergang). Sie kommen alle nach San Francisco, und für Hannah suche ich noch die schönste Blume für ihr Haar.

„Wer von euch am 15. und 16. Juni Zeit hat, und wir haben doch Zeit ohne Ende, wird die Qual der Wahl haben, was Konzerte betrifft. Es ist nun Juni 1968, und wir haben das ganze verrückte Leben noch vor uns. Habt ihr nicht das Gefühl, in San Francisco pulsiert das Leben wie nie zuvor??!! Am Samstag, dem 15. Juni, spielt Arthur Brown im Fillmore. An diesem Abend treten The Charlatans im Straight Theatre auf. Am Sonntag sind dann Big Brother zusammen mit der Steve Miller Blues Band auch in der Stadt, und der wunderbare Gitarrist Sandy Bull spielt mit Santana im Fillmore. An beiden Tagen spielt auch Booker T & the MG’s im Carousel Ballroom. Die Booker T Combo wird von den lokalen Stars It’s A Beautiful Day unterstützt. Der dritte im Bunde ist Tim Buckley, einige von euch kennen sein letztes Album Goodbye and Hello, das so viel aufregender als sein Titel ist. Und ich werde mit weder Sandy Bull noch Tim Buckley entgehen lassen. If paradise is half as nice!! Love and Peace, James!
2021 1 Aug.
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2021 30 Juli
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Wie immer, gibt es auch heute mehr als einen Blumenstrauss zu gewinnen, nämlich die neue, vielgerühmte, und beeindruckende CD von Alice Coltrane, das später im Herbst erscheinende Soloalbum von Damon Albarn, und die kommende neue Arbeit von und mit Brian Eno. Ob das Eno-Teil 2021 oder erst im folgenden Jahr erscheinen wird, ist unklar. Der Gewinner dieses Musikrätsels erhält also sage und schreibe dreimal Post. Hier die vier Fragen. Alle vier müssen richtig beantwortet werden, der Rechtsweg ist eingeschlossen. Sollte innerhalb der kommenden Tage bis zum 7. August, 21.00 Uhr abends, kein Quizfuchs (keine Quizfüchsin) das Rennen machen, wird der zum Sieger erklärt, der drei der vier Fragen als erster richtig beantwortet. Details im ersten Kommentar. Natürlich dürfen auch alle Manafonisten teilnehmen.
1) Die Kinder von Künstlern der Rock- und Pophistorie haben das Leben ihrer berühmten Mütter oder Väter oft hautnah miterlebt, inclusive mancher Schattenseiten. Seit der zweiten Hälfe des 19. Jahrhunderts hat sich ein Name eingebürgert für etwas, das unserem alten Sofa sehr nahekommt. Es gilt als Sitz- und Liegemöbel für eine Person. Nun ist eine Lebensgeschichte in Buchform erschienen, die genauso heisst wie dieses Mobiliar, geschrieben von einem dieser Künstlersöhne, der später selbst Songschreiber wurden. Wie heisst das Buch, und wie der Künstler, der tatsächlich eine sehr bewegende Geschichte zu erzählen hat?
2) Wie heisst der Musiker, dessen Album aus den Veröffentlichungs-Zeitraum 2020 und 2021, neben Eigenkompositionen auch drei Fremdkompositionen enthält, und zwar – was für eine Kombination – von Johann Sebastian Bach, The Doors, und Carla Bley?
3) In der deutschen Jazzgeschichte gibt es eine witzige Ankedote. Auf einem Konzert, besonderen Umständen geschuldet, erhielt die Gruppe von Gary Burton den längsten Applaus seit Beginn der Konzertberichterstattung. Und wir reden hier nicht von zehn Minuten. Wo ereignete sich dieser Vorfall?
4) An einen kühlen Oktoberabend im Jahr 1974 führte die Polizei eine Razzia im Carib Club am Cricklewood Broadway durch, wo der Künstler, um den es hier geht, mit seinem Sufferer’s HiFi Soundsystem auftrat. Die Gemüter erhitzten sich, es kam zu einer Schlägerei – die nichts mit unserem fraglichen Reggaemann zu tun hatte – aber am nächsten Tag wurde er wegen Anstiftung zu einer Schlägerei angeklagt. Am Ende verbrachte er sechs Monate einer dreijährigen Haftstrafe in Wormwood Scrubs, bevor seine Verurteilung aufgehoben wurde. Ein Beispiel für den widerlichen Rassismus, der im England der 60er und 70er Jahre gang an der Tagesordnung war, und an den der Regisseur Steve McQueen in seiner grossartigen Reihe „Small Axe“ mit fünf Spielfilmen erinnert. Um wen handelt es sich in dieser wahren Geschichte?
AND THE WINNER IS – INGO J. BIERMANN, one of two who knew all four answers: 1) Baxter Dury: Chaiselongue / 2) Marcin Wasilewski (erscheint im September 2021) / 3) Balver Höhle / 4) Dennis Bovell (u.a. Produzent grossartiger Linton Kwesi Johnson-Alben)
Früh aufbrechen, weiß jeder erfahrene Reiter
Halte ein gleichmäßiges Tempo, steady as she goes
Auf dem Weg zurück in die Stadt nach mehreren Nächten weit fort
Ich ritt heute auf der Straße wieder an dir vorbei
Sanfte Schatten im Nebel zwischen den Bäumen
Wer wacht auf und ist bereit, solche Anblicke zu ertragen?
Gott beschütze den Kopfgeldjäger, der Gnade mit seiner Beute hat
Ich bin heute wieder auf der Straße an dir vorbeigeritten
Und als du dich nähertest, konnte ich die Bedrohung spüren
Aber ein Fremder ist nur ein Freund, der seine Geheimnisse noch nicht geteilt hat
Schlagt das Lager bei Sonnenuntergang auf, das Wachfeuer brennt hell
Lieder blühen in der Dunkelheit und pochen in der Nacht
Ich suche das Tor der Weisheit, den geheimen Zustand des Spiels
Ich ritt heute wieder auf der Straße an dir vorbei
Steh auf, ruhelos, mach dich bereit für das Wasserwerk
Meide die hohlen Orte, wo mein Schütze lauert
Einer von uns wird müde und einer wird aufstehen und wegreiten
Ich bin heute wieder auf der Straße an dir vorbeigeritten
2021 26 Juli
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This photo represents the past, September 2020, and here’s the near future, the program of 2021, if you haven’t got it already:
Apart from possibly great concerts, you can meet the duo Giese & Engelbrecht who are (most of the time) extremely funny and can laugh you under table, bets on! We will stay at Hotel Norge and regularly be at Mother India, Norway‘s best Indian restaurant, and hope to share some company. If you are fully vaccinated and have the EU vaccination certificate, the rules of today are full rock’n’roll:
«People who are fully vaccinated or who have recovered from COVID-19 in the past 6 months, and who can document this with a verifiable COVID-19 certificate that is connected to the EUDCC gateway, will be able to enter Norway freely, regardless of which country they are travelling from. These people are exempt from the duty to quarantine, testing prior to arrival, testing at the border, and the requirement of entry registration.»
2021 26 Juli
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