Manafonistas

on life, music etc beyond mainstream

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2016 27 Juli

Schilleroper

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Not a water tank or a gasometer. This is the SCHILLEROPER in Hamburg-Altona — a construction made from steel and corrugated metal, erected in 1892 as a residential circus building, the only circus with a ring that could be flooded for a water ballet.

In the 1920s, it became an opera house, a theater and varieté, Hans Albers had his first stage appearences here. During the Nazi era the building was used as a meeting place by the local SS as well as by communists, which led to brawls and shootings sometimes, and then, after the war … nothing really happened anymore.

Nobody had an idea what to do with this complex of buildings. In the 1970s, the buildings around the rotunda, the former foyer and artist’s dressing rooms were used as dwelling for Italian „guest workers“, as they were called then, later it became a restaurant which had to be closed after a while because of illegal gambling. It became a music club, and when that failed …

 
 
 

 
 
 

This is how the building looks today. It cannot be torn down because the steel construction is under protection, but the whole complex is so down and out … I’m sure today’s owners (a community of heirs) is simply waiting till the whole building breaks down by itself.

This has always been the way Hamburg uses to deal with its cultural treasures.

2016 15 Juli

Manhattanhenge

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It’s this time of the year again …
 

2016 12 Juli

Sand & Suppe

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SandCity Pittsburgh: Sandskulpturen aus der Stadt Andy Warhols
 

2016 2 Juli

Bye, bye, Lake Wobegon

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Das da oben? Das ist ein fiktives amerikanisches 800-Seelen-Dorf mit Namen Lake Wobegon, „the little town that time forgot, and the decades cannot improve“.

Ich lebe ja im Land der originalen radio personalities, wie es sie in dieser Form nirgendwo sonst gibt. Und wer mehr über solche amerikanischen Radioshows wissen möchte, dem sei der Film A Prairie Home Companion ans Herz gelegt (USA 2006, Regie: Robert Altman, Drehbuch: Garrison Keillor, deutscher Titel Robert Altman’s Last Radio Show – bitte aber dann nicht die deutsche Synchronfassung auswählen, sondern den Originalton!).

Die wirkliche Radioshow dieses Namens gibt es seit 1974, geschrieben und präsentiert von Garrison Keillor, einem amerikanischen Unterhaltungsautor, dessen Markenzeichen rote Chucks und der Anzug mit einem roten, zu langen Schlips sind. Dazu hat der Mann einen merkwürdigen Kinderhaarschnitt. Macht aber nichts, seine Stimme wiegt das auf. A Prairie Home Companion wird jeden Sonnabend zwei Stunden lang live aus dem immer ausverkauften Fitzgerald Theater in Saint Paul, Minnesota, im Radio übertragen.

Die Show ist über die Jahre zur freundlich-nostalgischen Persiflage klassischer amerikanischer Radioshows geworden. Es spielt eine Live-Band, es kommen Gastmusiker (Emmylou Harris, Willie Nelson und k.d. lang waren schon da), wir hören Sprecher und Geräuschemacher. Kaillor moderiert locker vom Blatt, er singt, spricht live die (Fake-) Werbung und präsentiert immer eine neue Folge der „News from Lake Wobegon“, mit dessen Einwohnern er alle Probleme der Welt in verkleinertem Maßstab durchspielt wie seinerzeit der NDR-Schulfunk in „Neues aus Waldhagen“. Und das alles ist nicht nur liebenswert, sondern vermittelt sehr anschaulich das Gefühl, was das ist oder war oder sein könnte: amerikanisches Radio.

 
 
 

 
 
 

Und nun ist Schluss. Am 2. Juli nimmt Garrison Keillor live aus der Hollywood Bowl seinen Abschied — nicht zum ersten Mal, aber diesmal meint er es anscheinend ernst.

 
Livestream und Podcast hier.

 
Ach ja, und vergessen Sie dann bitte nicht, Ihre Antenne zu erden.

 

 
 
 

Fünf Jahre lang, von 1975 bis 1980, war der kanadische Komponist Howard Shore der „musical director“ der wöchentlichen US-Fernsehshow Saturday Night Live, zu deren Schöpfern er auch gehörte. Um dieselbe Zeit herum begann er auch mit dem Regisseur David Cronenberg zusammenzuarbeiten und hat seitdem die Musiken zu 15 Filmen geschrieben, darunter Crash, Naked Lunch, Ed Wood, Se7en, The Silence of the Lambs und Mrs. Doubtfire. Auch eine Oper, The Fly, hat Shore komponiert. Seine bekanntesten Musiken aber sind ganz sicher jene für die Lord of the Rings- und The Hobbit-Trilogien.

Die gab es natürlich auch alle in Ausschnitten im gestrigen „Pops“-Konzert des Pittsburgh Symphony Orchestra zu hören. Die „Pops“-Konzerte, bis zu dessen Tod im Jahr 2012 von Marvin Hamlisch geleitet, erkennt man vor allem daran, dass die Musiker Weiß statt Schwarz tragen, das Publikum auch während der Stücke durch die Gänge rennt, nach den Stücken nicht nur geklatscht, sondern auch gejohlt wird (denn wegen der Smartphones in der Hand ist Klatschen in vielen Fällen nicht mehr möglich) und die altehrwürdige Heinz Hall (benannt nach dem Ketchupfabrikanten) mit einer PA und buntem Licht aufgepeppt wird.

Offensichtlich, das wurde mir schnell deutlich, eignet sich nicht jede Filmmusik automatisch zur Konzertmusik. Auch die im ersten Teil des Abends praktizierte Methode, die Musik aus den Hobbit-Filmen zu einer vierteiligen Suite zusammenzufassen, ist nicht ideal, zumal mir die Dramaturgie innerhalb der Teile nicht immer stimmig zu sein schien und die Unterbrechungen mir auch etwas beliebig gesetzt vorkamen. Aber man muss wohl in Rechnung stellen, dass heutige Filme wie diese mit einem fast permanenten Soundteppich unterlegt sind, während Filme noch in den 70er Jahren kaum mehr als insgesamt 15 oder 20 Minuten Musik enthielten. Da fallen Suiten leicht mal auseinander.

Zudem fiel mir auf, dass Shore keine Handschrift besitzt, die man sofort erkennen würde. Filmmusiken von Künstlern wie Nino Rota, Ennio Morricone, John Williams, John Barry oder Hans Zimmer erkennt man nach wenigen Takten am Stil oder der Melodieführung. Nicht so bei Shore. Handwerklich ist er fit, Melodien sind aber eindeutig nicht seine Stärke. Dafür allerdings bieten seine Kompositionen einem Orchester die Möglichkeit, ein paar Dinge aufzufahren, die im sinfonischen Programm sonst eher selten vorkommen – etwa Bongotrommeln, Metallklänge, Singende Säge, Donnerbleche, Regenmaschinen.

Unter der Leitung des Dirigenten Ludwig Wicki, der bewegungstechnisch permanenten Alarmzustand signalisierte, selbst wenn die Musik völlig ruhig dahinfloss, traten außerdem eine Reihe von Solisten auf – die Mezzosopranistin Eva Rainforth, die leider latent gewürgt klang, der exzellente Altsaxophonist Terry Steele, die Dudelsackpfeifer Colleen Poe und Palmer Shonk, der Knabensopran Maksim Shcherbatyuk (der spätestens in einem halben Jahr aus dieser Rolle herausgewachsen sein dürfte). Und – für mich der Hauptgrund des Konzertbesuches – Lydia Kavina am Theremin.

 
 
 

 
 
 

Wer mal irgendjemanden (wie etwa Jean Michel Jarre oder sich für postmodern haltende Popgruppen) live mit diesem Ding herumdilettieren gesehen (und gehört!) hat, der kann nur staunen, wie unglaublich präzise dieses Biest gespielt werden kann – wenn man es denn kann. Und Lydia Kavina kann. Ihr Solo zur Ed-Wood-Musik gehörte zu den Höhepunkten des Abends.

Leider überschritten alle Solisten des Abends kaum mal die Dreiminutenmarke, bevor sie wieder verschwanden. Das war, seien wir ehrlich, in den meisten Fällen kein großer Verlust, im Falle Kavina aber sehr wohl. Da hätte man gern mehr gehört.

Bleibt noch anzumerken, dass Howard Shore selbst anwesend war und, mit einem Interviewer auf der Bühne sitzend, kurze Einführungen zu den jeweils gespielten Stücken gab. Auch wenn die Gespräche einen gescripteten Eindruck machten: Das immerhin war interessant.

2016 23 Juni

Das Schöne

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… an diesen chinesischen Supermärkten im Strip District ist ja nicht nur, dass sie irgendwo in den Tiefen der Gänge die seltsamsten Dinge haben, die man sich vorstellen kann, sondern auch, dass sie von morgens bis abends die Top 10 der chinesischen Hitparade spielen. Einer der derzeitigen Tophits ist anscheinend eine chinesische Coverversion von „Will You Still Love Me Tomorrow?“.

 

2016 12 Juni

Buried here: Hope and Faith

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Especially today.
 

2016 2 Juni

10 Jahre JOE MEEK PAGE

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Tatsächlich, die JOE MEEK PAGE ist seit zehn Jahren online! Ursprünglich hervorgegangen aus einer Drehbuchrecherche, ist sie inzwischen nach Wikipedia die zweite Anlaufstelle für alle, die sich über Leben und Werk des Musikproduzenten Joe Meek (1929-1967) informieren wollen.

Mein Problem: Leider habe ich nicht mehr die Zeit, mich weiter in ausreichendem Maß um das Projekt zu kümmern. Einfach offlline nehmen will ich die Site aber auch nicht — sie ist dutzendfach verlinkt und hat jeden Tag Besucher, meist so zwischen 40 und 50, und die halten sich nicht selten mehrere Stunden lang dort auf. Bei Plattenhändlern gelten die Diskografien mittlerweile als Referenz.

Zehn Jahre sind ein guter Zeitpunkt, das Projekt in andere Hände zu geben. Wen gibt es denn hier unter den Manafonistas-Lesern, der Lust und Zeit hätte, die Joe Meek Page zu übernehmen und weiterzuführen?

Wer interessiert wäre, bitte melden unter 304hollowayroad@gmail.com, dann reden wir weiter.

Danke fürs Zuhören — und: Joe Meek shall inherit the Earth!

2016 29 Mai

Doldinger

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Nun ist Klaus Doldinger 80 geworden. Und er ist so vital, wie er auf dem Coverfoto wirkt.

Statt eines simplen „Best ofs“ gibt es zum Geburtstag in limitierter Auflage einen Rückblick auf etliche Doldinger- bzw. Passport-Klassiker, aber in neuen Versionen. Dankenswerterweise hat man auf „Das Boot“ oder das „Tatort“-Motiv verzichtet; die einzige Filmreminiszenz ist „Auryn“ aus der „Unendlichen Geschichte“, aber auch sie in neuer Einspielung (mit Dominic Miller). Auf Max Mutzkes Gesang in „Inner City Blues“ hätte ich, ehrlich gesagt, verzichten können, und Udo Lindenberg, der in Passports Gründungszeiten deren Drummer war, trommelt diesmal nicht, sondern hat mit „Der Greis ist heiß“ einen Song beigesteuert, der wohl ein Geburtstagsständchen sein soll, mir auf diesem Album aber eher entbehrlich vorkommt. Aber man hat das wohl geahnt und den Song deshalb ans Ende gesetzt.

Das ist aber auch schon alles, was ich an der Platte auszusetzen habe, und das ist natürlich Geschmackssache. Alles andere an der Scheibe stimmt, ist rund und macht Spaß. Die Platte hat eine Grundentspanntheit, die vielleicht eine Frage des Alters ist. Der Mann muss wirklich nichts mehr beweisen, seine Kompositionen haben nicht die leisteste Spur von Staub angesetzt, und das weiß er natürlich. Besonders deutlich wird das, wenn man die Stücke mal im direkten Vergleich mit den Originalen hört.

Ich freue mich schon jetzt auf Doldingers nächste.

Das einzige, was ich mich schon immer gefragt habe: Weshalb sind die beiden wunderbaren „Jubilee“-Konzerte von 1974 und 1975 nie in voller Länge veröffentlicht worden? Aber vielleicht wird das ja das Geschenk zum Neunzigsten.

2016 6 Mai

Janis: Little Girl Blue

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Ami Bergs neuer Dokumentarfilm über Janis Joplin, Janis: Little Girl Blue, hatte vor zwei Tagen seine amerikanische Fernsehpremiere und steht für die nächsten paar Wochen online bei PBS (leider vermutlich nicht ausserhalb der USA).

Um es vorwegzunehmen: Viel Neues bietet der Film nicht. Aber damit war wohl auch kaum zu rechnen. Es gibt nur wenige US-Stars, deren Werk und Nachlass so systematisch in kleinen Portionen in Büchern, Booklets und Zeitschriftenartikeln, auf immer wieder neuen CD-Kollektionen und neuerdings auch auf der Musicalbühne verhackstückt worden ist wie das Janis Joplins. Und noch immer hält die familieneigene Stiftung den Daumen auf allem, was von Interesse sein könnte. Wer die Janis-Biografien von Alice Echols, Myra Friedman, Ingeborg Schober und Janis‘ Schwester Laura Joplin gelesen hat, kennt die meisten der verfügbaren Informationen und Quellen, weiß aber auch, wie unklar und weitläufig interpretierbar sie sind. Besonders die Biografien Echols und Friedmans tragen allzu deutlich die Spuren des Versuchs, Janis für die politischen oder weltanschaulichen Vorlieben der Autorinnen zu vereinnahmen. Janis, behaupte ich, würde sich das energisch verbeten haben.

Diesen Fehler immerhin macht der Film nicht. Er verlässt nur kaum je das amerikanische Fernsehlevel, er bleibt also stets dicht an der Oberfläche. Dabei hätte er mit einer Laufdauer von 105 Minuten Zeit genug gehabt, auch mal weiter in die Tiefe zu gehen. Neben viel Archivmaterial, das man längst kennt (Studio, Woodstock, Monterey, Festival Express), gibt es auch relativ neue Interviewschnipsel mit ihren Bandmates Peter Albin, Dave Getz und dem (inzwischen verstorbenen) Sam Andrew, mit Bob Weir von Grateful Dead, Country Joe McDonald, Kris Kristofferson, Fernsehmann Dick Cavett, dem damaligen CBS-Boss Clive Davis sowie dem Filmemacher DA Pennebaker. Auch Freunde, Liebhaber und Verwandte tauchen auf; manchmal haben sie sogar etwas Interessantes zu sagen. Viel hat Janis auch von ihrem Produzenten Paul Rothchild gelernt, doch der ist leider nicht mehr zu interviewen.

Meist wird Janis getreu ihrem Klischeebild als emotionsgesteuertes Powerpaket dargestellt, das ständig von ihrem eigenen Überschwang davongetragen wurde. Dass ihr Gesang in Wahrheit sehr genau ausgetüftelt und bis in kleinste Verzweigungen ihrer stimmlichen Möglichkeiten erforscht, ausprobiert und einstudiert war – kein Wort davon in diesem Film. Dass Big Brother & The Holding Company eine passable Band war, soll nicht bezweifelt werden. Für Janis war sie ein guter Start. Dennoch musste Janis die Band verlassen, weil sie auf die Dauer dort mit ihrem Ausnahmetalent verhungert wäre. Meiner Ansicht nach eine konsequente und richtige Entscheidung. Der Film jedoch stellt sie als Fehlentscheidung dar, weil Janis mit der Band auch so etwas wie ihre Familie und damit ihren emotionalen Rückhalt aufgab. Man kann das so sehen, und sicher ist das ein Teil des emotionalen Chaos, das Janis wohl eigen war.

Weshalb dann die von Janis selbst zusammengestellte Kozmic Blues Band nicht funktionierte, macht der Film immerhin ansatzweise klar: Weil die Band aus Musikprofis bestand, die alles spielen konnten, was man von ihnen wollte, denen man aber genau sagen musste, was sie spielen sollten. Diese Führungsrolle war nicht Janis‘ Ding. Dass noch dazu die damals soultypischen Bläsersätze ihre Stimme erdrückten, muss sie selbst gemerkt haben. Wie Janis dann an die überwiegend kanadischen Musiker ihrer Full Tilt Boogie Band kam (ihrer zweifellos besten), wird leider gar nicht erklärt. Auch ihr Spielchen mit der Kunstfigur „Pearl“, die sie sich – vermutlich für die Bühne – ausgedacht hatte, bleibt unerwähnt und ungeklärt. (Nein, „Pearl“ war nicht, wie immer wieder behauptet wird, Janis‘ Spitzname.)

In einigen Interviewausschnitten mit Janis kommt bei aller Oberflächlichkeit des Films trotzdem durch, dass sie eine hochintelligente Person war. Mit ihr konnte man über Musik und Kunst ebenso fundiert wie über politische oder soziologische Fragen diskutieren, sie hatte die amerikanischen Systemtheoretiker ebenso gelesen, wie sie Adorno oder Sartre an Bord hatte. Die Präzision und Überlegtheit, mit der sie Fragen beantwortet, ist oftmals bemerkenswert. Sie kannte Odetta und Billie Holiday bis ins Detail, ebenso aber auch Strawinsky oder Ligeti. Zeitlebens muss diese Frau darunter gelitten haben, dass das keiner von ihr hören wollte, ja, mehr noch: dass keiner ihr diese Kenntnisse überhaupt zutraute. Der Film geht auf diesen Aspekt kaum ein. Deswegen bleibt es letztlich auch rätselhaft, weshalb sie weder vom Alkohol noch vom Heroin dauerhaft loskam – der Film erklärt den Drogenkonsum durchweg mit jugendlichem Rebellentum, der emotionalen Leere nach den Auftritten und der Einsamkeit in den Hotelzimmern. Sicherlich nicht verkehrt, aber mir ein bisschen zu dünn.

Alles in allem ist Janis: Little Girl Blue kein schlechter Portraitfilm über eine sehr vielschichtige Persönlichkeit. Wer wenig über Janis Joplin weiß, erfährt hier einiges zum Einstieg. Aber man hätte mehr daraus machen können.


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