Manafonistas

on life, music etc beyond mainstream

 

 


jazz on the verge of falling apart…highly experimental, not relying on well-trodden paths…to start this hour with the latest works of Barre, Ashley  and Moor Mother signals a decent research in unpredictability, and, poetically speaking, an ocean of sound…the book on jazz echoes from the 60‘s is another look at unforeseen changes of parameters in improvised music …and then, steve tibbetts‘ breathtaking anthology, a fine entry for beginners, and deep listening for all… a freewheelin’, floating hour looking for a final chord with a whisper, or a bang…ashley paul and steve tibbetts were kindly asked to participate. erlend apneseth (hardanger fiddle) and the hurdy gurdy man (matthias loibner) join the party, too.

 
 

 
 

 
 

/ 1 / Barre Phillips & Gyorgy Kurtág Jr.: Face à Face (ECM) / 2 / Ashley Paul: I am Fog (bandcamp – digital – cassette) / 3 /  Moor Mother: Jazz Codes / 4 / Feature – Michael Rüsenberg (book review – „Jazz Echos“) / 5 /   Steve Tibbetts: Hellbound Train / 6 / Erlend Apneseth: Nova (Hubro) / 7 / Lucas Niggli  & Matthias Loibner: Still Storm (Intakt Rec.)  

 

This entry was posted on Donnerstag, 4. August 2022 and is filed under "Blog". You can follow any responses to this entry with RSS 2.0. You can leave a response here. Pinging is currently not allowed.

9 Comments

  1. Michael Engelbrecht:

    Nach der Sendung, am 4. 8., abends um 21.05 im DLF, dann sieben Tage in der Audiothek des Deutschlandfunks nachzuhören.

    Ein besonderer Dank an den Tontechniker Martin Hoffmann!

  2. Michael Engelbrecht:

    And here we go:

    https://www.deutschlandfunk.de/jazzfacts-100.html

  3. Elke Kranz:

    Michael, danke für die Links, auch zur Sylter Picture Show – wir waren gestern zu dritt von unserm Sylter Lesekreis und haben die Jazzsendung gehört, live. Ungewöhnliche Klänge, und tolle Texte von dir. Spannend!!!!

  4. Michael Engelbrecht:

    Hier ein paar Links zu Inhalten der Stunde:

    https://www.manafonistas.de/2022/07/19/erlend-allein-im-mausoleum/

    https://www.manafonistas.de/2022/07/21/speaking-of-fire-with-steve-tibbetts/

    https://www.manafonistas.de/2022/07/18/a-day-in-the-life-of-ashley-paul/

  5. Peter S.:

    Das Doppelalbum von Steve Tibbetts ist absolut grossartig! Ich glaube, sie spielten ein Stück aus Natur Causes, und eins aus A Man About A Horse (oder wars The Fall of Us All). Sehr instressant die vielen Interviewausschnitte. Ich warte auf Barre Phillips! Drehleier und hardanger fiddle in der Stunde – Klasse!

  6. Martina Weber:

    Ich war unterwegs und habe die Jazzfacts nun über die kleinen Abacusboxen am Notebook nachgehört. Eine bemerkenswerte Auswahl von den Randzonen des Jazz. Was mir besonders gefallen hat, war, wie Ashley Paul davon erzählt hat, wie sie ihren Stil entwickelt hat. Dass sie so konkret dabei wurde. Ihre Rebellion gegen Melodie und dann die Rückkehr zur Melodie. Notiert habe ich mir ihre Begeisterung davon, wie Morton Feldman Raum hörbar macht. Darauf möchte ich achten, wenn ich etwas von ihm höre. Ashley Paul spricht auch davon, wie wichtig ihr der Humor ist und – ja, man merkt es der Musik an.

    Interessant beim Book review fand ich den Gedanken, dass man aus älteren Rezensionen durchaus auch heute noch etwas mitnehmen kann, die sprachliche Präzision nämlich.

    Musikalisch haben mich das erste (richtige) Stück (also nicht die Einspielung ganz zu Beginn) von Barre Phillips & G. K. angesprochen (unheimlich!) und natürlich das Werk von Steve Tibbetts. „Hellbound Train“ hat, so las ich (oder sagtest du es, Michael?) eine akustische und eine elektronische Seite. Was ist damit gemeint?

  7. Michael Engelbrecht:

    Eine Cd ist überwiegend elektrischen Gitarrenklängen, die zweite akustischen vorbehalten. Neben allem anderen. Eine Seite also ruhiger, die andere wilder, wie die Auswahl in der Stunde suggeriert:)

    Siehe auch: Interview mit S.T. In der Kolumne FROM THE ARCHIVES, ein sehr gutes Interview übrigens.

  8. Olaf Westfeld:

    Ich habe die Sendung auch unterwegs gehört, über ne mini Bluetooth Box, im Wald. Erlend und Tibbetts haben mich wieder begeistert. Nun war ich vor zwei Wochen das dritte Mal in Oslo und habe es wieder nicht in das Mausoleum geschafft, irgendwie sind die Öffnungszeiten komisch. Na ja, das nächste Mal kommt bestimmt.

  9. Martina Weber:

    Olaf, die Jazzfacts im Wald zu hören, hat bestimmt großen Charme!

    Ich habe mir die Doppel-CD mit Tibbetts Anthologie gekauft und eben verklingen die letzten Klänge des letzten Tracks. Ganz wundervoll und entspannt.

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