Manafonistas

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Archives: Juli 2021

 

Ist es nicht oft so, dass man ab einem gewissen Alter in die Jahre gekommene Alben mit bestimmten Momenten des eigenen Lebens verknüpft? Wenn die Affektladung der Musik einst nur genügend hoch war. Das passiert ganz von allein, auch, weil es eine Freude ist, bestimmten Alben neu zu begegnen, und zum Glück ist es oft weitaus mehr als eine nostalgische Anwandlung. So etwa gestern Abend, mit Spotify und Sonos Move. Zwei Freunde, eine Viererrunde, tiefe Wolken ohne Regen, ein Knüppelchen (von der Eifeler Prüm-Bäckerei, bei 180 Grad 20 Minuten im Ofen, mit Olivenöl und Salz), Camembert, 2 Flaschen Scooter (2016, von Molly Dooker), Gregors alter Dekanter, und draussen bis Mitternacht (manchmal stand die Zeit auch still), zwei Alben nonstop, die Musik kam aus dem Apfelbaum, J. J. Cale, „Naturally“ und „Troubadour“.

 

Die Alben von J.J. Cale waren stets hervorragend produziert – was ein Remastering wohl bei ihnen zuwege bringen würde? Wer die 2013er SHM-CD-Version von „Naturally“ besitzt, möge sich melden. Hier nun zehn Alben, die in der ersten Jahreshälfte zu meinem herausragenden Archiv-Ausgrabungen und „reissues“ zählen – manche kannte ich, manche wurden zum ersten  Mal einem grösseren Kreis vorgestellt. Und eine davon erschien erst gestern, ich war hin und weg, als ich sie bei einer Yoga-Übung in Düsseldorf, im Hintergrund, und danach, im Vordergrund hörte. Und ich bin kein Hinduist, und nie ein zeitweiliger Ashram-Bewohner gewesen. Es macht übrigens Sinn, die Alben „Desertshore“ von Nico und Alice Coltranes meditative Klänge mal nacheinander zu hören. Richard Williams hat für „Mojo“ eine ausführliche wie substanzielle Rezension geschrieben.

 

Die erste „Roots“-Compilation, aus dem Hause Soul Jazz Records, nun zum Zwanzigjährigen in blauem Vinyl neu aufgelegt, gehört eigentlich auch in diese illustre Runde, und wäre an manchen Tagen meine Nummer Eins. Nehmen Sie also kurzfristige persönliche Anwandlungen nicht zu ernst, ich schätze all diese Alben sehr, und nahezu gleichermassen. Ich wollte halt auch ein besonders breites Feld aufstellen – an den zwei Alben von und mit Don Cherry führte allerdings kein Weg vorbei.

 

1. Don Cherry’s New Researches: Organic Music Theatre: Festival de jazz de Chateauvallon 1972 / 2. Alice Coltrane: Kirtan – Tiriya Sings / 3. Benjamin Lew & Steven Brown: La douxième journée (Made to Measure) /  4. Don Cherry: The Summer House Sessions / 5. Annette Peacock: X-Dreams / 6. Culture: Children of Zion / 7. Beverly Glenn-Copeland: Keyboard Fantasies / 8. Tiziano Popoli‘s  Burn The Night (Bruciare la Notte): Original Recordings (1983-1989) / 9. Soul Jazz Records presents Cuba: Music And Revolution 1975-85 / 10. V.A. – Heisei No Oto: Japanese Left-field Pop from the CD Age, 1986-1989 (zu dieser Japanmusik wird in diesem Jahr bestimmt noch eine Folge unserer Reihe „Japanese Jewels“ erscheinen.)

 

 

Don Westlake war ganz glücklich mit dieser Lektüre, und ich stöbere immer wieder gerne in Michael E. Veals Buch herum. Ganz am Anfang wird ein weiter Bogen gespannt zu jenen Strömungen der Musikgeschiche, in denen aller Überfluss aus der Musik entfernt wird, von Enos Ambient Music bis sonstwohin. Interessant auch, wie der Autor durchaus spracherfinderisch mit vielen Grenzzonen und Extremen der Dub-Musik umgeht, und hier und da spannende Metaphern bereit hält, die neugierig machen auf die entsprechenden Klänge.

 

 

Mein letztes Dub-Elemente enthaltendes Album bekam ich gestern, eine toll remasterte Vinylausgabe eines Werks, dass 1975 als reines „Weissmuster“ ohne Cover in einer Auflage von 300 Exemplaren auftauchte, eine fast straighte, sehr jazzige Lee Perry-Produktion, „Musical Bones“, von The Upsetters with Vin Gordon. No vocals. Das Buch besitze ich in gebundener Form, und kostet mittlerweile in diesem Format 296 Euronen bei Amazon. 15 Euro als E-Book. Witzig. Hier aber nun Mr. Westlake:

 

„Just finished reading Michael E Veal’s fantastic Dub: Soundscapes & Shattered Songs in Jamaican Reggae. What is so impressive abou is how many perspectives Veal manages to approach the subject from in such a relatively short space (338pp) i.e the social, political, aesthetic, technical, religious, historical, economic and cultural. Along the way contextualising dub in relation to the theories of, among others, Jameson, Deleuze & Barthes. Among the most interesting ideas Veal suggests are dub’s fragmented narratives as a response to the collective Post-Traumatic Stress Disorder of the African diaspora and dub’s privileging of space and absence providing a meditative insight into the divine. I particularly enjoyed the comparison between dub and classical Japanese music by way of wabi-sabi and Zen Buddhism. This may all make the book appear rather dry and academic and though it is certainly is both academic and scholarly in the best sense of the terms it is also clearly written by a fan and enthusiast (also in the best sense of the terms) meaning that as well as being intellectual and thorough it is always interesting and engaging. Along with the theories and histories of dub and it’s influence on other genres you get the low-down on all the leading players such as King Tubby, Prince Jammy and Lee ‚Scratch‘ Perry.“

2021 15 Juli

Für niemanden

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„Es ist sonderbar, über so weite Entfernungen ein kurzes Telefonat zu führen, über einen einzigen Song, der Menschen seit so langer Zeit so viel bedeutet.“

 

Rickie Lee Jones: „Es war ein hartes Jahr im Hause Jones in dem Jahr, als „Revolver“ herauskam. Wir waren in einen neuen Schulbezirk gezogen, wofür ich dankbar war, aber mein Bruder war auf seinem Motorrad verstümmelt worden, mein Vater trank, und meine Mutter sass nur in der Küche wie eine Figur aus einem John Prine-Song, rauchte Zigaretten und überlegte, wie sie alle quälen könnte.“

 

„Das ist schrecklich.“

 

„Mein Zimmer war meine einzige Zuflucht. Es war nicht die Geographie des Bettes oder des Schrankes, die mich in Sicherheit brachte – es war der Plattenspieler. Ich spielte die ganze Nacht lang Beatles-Platten. Ich war in vielerlei Hinsicht immer noch ein kleines Mädchen. Ich spielte mit meiner Puppe, während ich diese Platte hörte, denn mein Leben nachzuspielen, das war die einzige Möglichkeit, mich von dem Stress zu befreien, meiner Sehnsucht einen Sinn zu geben und dem Gefängnis von so vielen Verboten, das das Leben für ein 12-jähriges Mädchen ist. Die Stimmen der Beatles waren also so nah an Gott dran, wie ich jemals kommen würde.“

 

Viele halten „Revolver“ für ein absolutes Meisterwerk, für mich gab es aber immer ein beträchtliches Gefälle zwischen einzelnen Songs. Ich liebe einzelne wie „For No One“ oder „Tomorrow Never Knows“, andere fand ich mittelmässig wie „Doctor Robert“ und „Taxman“. 

 

For No One“ ist ein größerer Song, als seine Funktion auf „Revolver“ ihm zubilligt, eine Brücke, die das große, beängstigende, psychedelische Ende von „Tomorrow Never Knows“ mit dem Rest der Platte verbindet. Es ist ein kurzes Aufatmen in einem Song, ein Luftverlust im Leben von jemandem. Ein leises Einatmen, die Art von Geräusch, das man versucht, nicht zu machen, wenn etwas Schreckliches enthüllt wurde.

 

Das ist eine sehr persönliche Wahrnehmung. Was aber haben wir sonst als persönliche Wahrnehmungen?! Für mich war es ein Stück Magie, in dem gelebtes Leben vor einem vorüberzieht, in Bildern, während das Leben noch absolut präsent ist, kein Rückblick in letzten Momenten. Aber der Song fügt einem auch eine Art Schmerz zu, einen ganz und gar unkitschigen melancholischen Schauer.“

 

„Wohl wahr! Während ich mir sicher war, dass dies das Territorium von Erwachsenenstreitigkeiten war, kam es mir nie in den Sinn, dass ich den Klang meines eigenen Lebens hörte, das nach Luft schnappte, als sich jede einzelne Sache, die ich festhielt, löste und von mir abfiel, als Folge des Unfalls meines Bruders. Ich wusste bereits, dass es Zeiten geben würde, in denen das Leben wie ein sich zurückziehender Traum erscheint. „For No One“ ist ein Diamant von einem Song, einfach und, ja, melancholisch.“

 

(Anmerkung: Rickie Lee Jones hat „For No One“ gecovert auf ihrem feinen Album voller Coverversionen, „It‘s Like This“. Ihre Memoiren sind sehr, sehr lesenswert: „Last Chance Texaco – Chronicles of an American Troubadour“)

 

 
 


 
 

 
 

Nach der Lektüre von Michaels und Norbert Ennens Unterhaltung unter dem Mountain Goats Album konnte ich mich mühsam zurückhalten, mir gleich „Drum Sounds“ (Kula Kinte Dub, nie gehört, endloser Drum & Bass, super!) und „Drum Talk“ zu bestellen. Dafür das neue Jeb Loy Nichols Album aufgelegt. Über dessen Band Fellow Travellers hatte ich erstmals registriert, dass es so etwas wie Dub gibt. Später fiel mir auf, dass er einige Cover von Pressure Sounds gestaltete, einem Label, das mir die Tür Richtung Dub und Reggae weiter öffnete. Nach zahlreichen Soloalben, die immer gut und oft noch besser sind, erschien in diesem Sommer auf dem finnischen Label Timion Records „Jeb Loy“. Es klingt, als wenn es in Muscle Shoals, Alabama aufgenommen wurde. Gitarre. Bläser. Bass. Hammond Organ. Ab und zu mal Background Vocals. Wenig Dub, wenig Country, but very soulful. Was die Texte angeht, sind seine Themen – Lob des einfachen Lebens, die Kraft des Regens und des Tanzes, die Missetaten von „the man“ – immer ähnlich, ich höre trotzdem gerne zu. Wirklich feines, funky Album, in meiner Welt sind mindestens „Can’t Cheat The Dance“ und „I Just Can’t Stop“ Hits, die schon am Nachmittag im Radio laufen dürften.

2021 14 Juli

„Darling, Ooh!“

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Steve Barker hat natürlich vollkommen recht, wenn er sagt, dass keiner, der 1972 coole Musik liebte, allzugerne mit dieser Scheibe unter dem Arm  über die Portobello Road flaniert wäre, dazu wirkt das Cover einfach etwas zu cheap & sleezy. Dabei ist dieser Erroll Dunkley wirklich eine Entdeckung wert (wann, wenn nicht jetzt, wo diese Scheibe ihre „erweiterte“ 2-CD-Version erhalten hat, eine Wiederkehr nach knapp 50 Jahren…). Zum ersten Mal fiel mir der Name auf in einer dieser fabelhaften Ausgrabungen aus dem Studio One auf, ich mochte seine Stimme auf Anhieb.

 

Witzigerweise kam ich auf Erroll, als ich mit Norbert Ennen vor ein paar Tagen, anlässlich einer Besprechung der grossartigen „Dark In Here“-Scheibe der Mountain Goats, irgendwie bei Dub und Reggae landete. John Darnielle, der Oberhirte der Bergziegen, hat es ja mal, vor ein paar Jahren geschafft, mich restlos zu begeistern, mit zwei Alben, die nun thematisch nicht gerade besondere Verlockungen darstellten: die Szene der „Goth-Musik“, okay, ich hatte meine Joy Division-Momente, aber der  Welt von Ringern und „Wrestlern“ fühlte ich mich nie auch nur ansatzweise verbunden. Und dann versank ich in beiden Werken, restlos fasziniert, wie da „short stories“ zu „fucking genius songs“ mutierten. (Haha, was hatte ich vor Jahr und Tag Probleme, dem weiblichen Geschlecht eine Serie ans Herz zu legen, in der es um die kommerziell erfolgreichen Anfänge des vorzugsweise von Frauen aufgeführten „Schlamm-Catchens“ ging! Keine Chance.)

 

Nun stelle man sich mal vor, John Darnielle würde mit seinen Freunden (und einmal mehr vielleicht dem wunderbaren Spooner Oldham) ein Konzeptalbum austüfteln, das sich vielleicht den frühen Jahre des Reggae auf Jamaika zuwenden würde. Das wäre ein Fest, und bestimmt würde er in einem Lied auch die Geschichte von Erroll Dunkley erzählen. Ich war, als „Darling Ooh“ rauskam, 1972, tatsächlich ein paar Tage in London, und wäre ich damals in einem dieser Plattenläden in der Portobello Road aufgetaucht, und einer von Errolls Songs wär mir um die Ohren geflogen, ich hätte die LP sofort gekauft und bestimmt auch in meinen Rucksack gepackt, um keine blöden Blicke zu ernten.

 

„Darling Ooh!, otherwise known as Presenting Errol Dunkley, is a masterpiece of cool, laidback 70s reggae with strong roots leanings, plus a marked soul element to the vocal style. Errol is expertly backed by studio outfit The Gaytones on the album. They featured the lively bass playing of Boris Gardiner and conjure up a sound that was fresh and modern. This gave Dunkley an edge at the time and he takes full advantage of this on a mostly self-penned set of songs. The exceptions were the slow and steady skank of the Holland/Dozier/Holland cover title track, a version of Alton Ellis’ (Ooh Wee) Baby I Love You and the Gaytones’ Jamaican Hi-Lite 1 & 2, a pair of instrumentals with a touch of mento about them.“

2021 13 Juli

Karen

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2016 war ich in den Highlands, und auch dort, wo Überschwemmungen zu Jahresbeginn Schneisen der Verwüstung an den Küsten im Norden und Osten hinterlassen hatten. Ich war nachts in einem Haus gegenüber den Orkney-Inseln, mit einem alten Plattenspieler, Whisky, und entdeckte dort Scheiben von Louis Armstrong und Sidney Bechet. Jahre zuvor bin ich Karen Pirie zum ersten Mal begegnet, ich war nicht verliebt, gemeinsam Pferde stehlen, das war unsere Agenda.  Und nun haben wir uns wieder getroffen – wunderbar. Lange ist es her, dass ich Val McDermids Roman „Echo einer Winternacht“ gelesen hatte, ein moderner Krimiklassiker. Dort tauchte Karen zum ersten Mal auf. Mittlerweile hat das Leben auch bei ihr Spuren hinterlassen, und einen traumatischen Verlust mit sich gebracht. Nun bin ich sozusagen erneut in ihrer Welt angekommen, diesmal mitten in den geliebten Northwestern Highlands, drei Romane mit ihr habe ich verpasst – but here we are in the years! „Broken Ground“ – „Das Grab im Moor“ – heisst der Roman, und ich bin mitgerissen von der Story, und endlich wieder in einem Leserausch. Darüber hinaus meldete sich die grösste Thriller-Expertin in meinem Leben und sagte, ihr sei ein Buch begegnet, bei dem sie wirklich, wie lange nicht mehr, versucht war, sich die Nächte um die Ohren zu hauen. „Leichenblume“, von Anne Mette Hancock. Ich solle nichts über die Story lesen, keinen Klappentext, keine Lobpreisung, und einfach zwischen den Buchdeckeln verschwinden. Ihr Wunsch wird mir Befehl sein, aber erst, wenn ich die 480 fliegenden Seiten aus den Highlands (und Edinburgh und sonstwo) hinter mich gebracht habe, und aus den Finsternissen der Moorlandschaften zurückgekehrt bin, bereit für die nächste dunkle Welt. Ob mich da allerdings der spezielle Humor von Karen Pirie erwartet, wage ich zu bezweifeln.

 

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Die Calima hat die Kanaren ebenso wie Delta erreicht. Der Ostwind weht stark, die Hitze lähmt die Inseln des ewigen Frühlings. Die wunderbaren Farben sind hinter dem grauen Schirm versteckt. Die Sonne ist ein weissgleissender Ball.

 
 


 
 

 

Damals in den Siebziger Jahren kaufte ich mir so gut wie jede ECM-Platte. Selten mal fand ich eines dieser Alben langweilig, meist öffneten sich Raum auf Raum auf Raum. Gelegentlich passierte das allein mit einem Kontrabass, etwa wenn ich „Emerald Tears“ von Dave Holland auflegte. Der Produzent Manfred Eicher, selber gelernter Bassist, könnte einiges erzählen, darüber, wie er über Jahrzehnte den Sound des Kontrabasses – und den Raum ringsum – mit Mikrofonen eingefangen hat. Und wie er die Musiker beflügelte, die eigene Technik im flow des Spiels zu vergessen.

 

Und ich weiss noch genau, wie ich mich damals fragte, was mich an diesen dermassen rigorosen, reduzierten Stücken so seltsam anzog. Bei „Conference Of The Birds“ oder „In A Silent Way“ (als Bandleader und Sideman war Holland hier aktiv) wäre ich nie um Worte verlegen gewesen, aber hier, bei dieser solitären Veranstaltung, kam ich über solche Eindrücke wie „toller Sound“ und „asketische Strenge“ nicht hinaus. Eine dritte Wahrnehmung gesellte sich allerdings hinzu, irgendwie paradox: diese sehr diszipliniert wirkenden Bassstücke wirkten auf mich gleichsam entfesselnd. Really strange.

 

Am 27. August bringt Marc Johnson (den einige von uns nicht zuletzt in Erinnerung haben mit seinen beiden „Bass Desires“-Arbeiten für ECM) das erste Solo-Bass-Album seines Lebens heraus. Für ihn hatte „Emerald Tears“ eine ganz besondere Bedeutung: mit der Sprache eines Musikers könnte er bestimmt einiges auf den Punkt bringen, was die Struktur der Magie dieses Klassikers aus den Siebziger Jahren betrifft, doch würde noch genug durch das Netz einer analytischen Betrachtung fallen. Wahrer Zauber entzieht sich, wenn es keinen Trick gibt, keine Tricks. Übrigens ist „Overpass“ ein ganz formidables Album geworden. Schon das Cover von Mark Wade suggeriert eine blaue Stunde.

 
 


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