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Archiv: Vijay Iyer

1. Brian Eno: The Ship
2. David Bowie: Blackstar
3. Vijay Iyer & Wadada Leo Smith: A Cosmic Rhythm With Each Stroke
4. Jon Balke: Warp
5. Matmos: Ultimate Care II
6. Naqsh Duo: Narrante
7. Van Morrison: It’s Too Late To Stop Now, Vol. II, III & IV
8. Paul Simon: Stranger To Stranger
9. Sturgill Simpson: A Sailor’s Guide To Earth
10. Tindersticks: The Waiting Room
11. Thomas Köner: Tiento de la Luz
12. P. J. Harvey: The Hope Six Demolition Project
13. Darren Hayman: Thankful Villages Vol. 1
14. Jack DeJohnette, Ravi Coltrane, Matthew Garrison: In Movement
15. Glenn Jones: Fleeting*
 
 
*  … this will be one of my all time favourite guitar solo albums!

2011 16 Mai

Crystal Muddy Waters

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Nein, das ist nicht die neue Definition des Thriller-Genres.

Oder der Name eines „Schauer“-Romans.

Es ist meine stärkste Assoziation, die mich beim Hören der Band Steamhammer befiel.

Das war vergangenes Wochenende.

Hoochie Coochie Jazz! Ein Amalgam aus New Orleans, Chicago, New York und Seattle.

Zwei Generationen Blues (Muddy Waters, Jimi Hendrix) treffen auf diverse Folk- und Jazz-Traditionen. Insgesamt eine sehr inspirierte und inspirierende Angelegenheit! Es klingt so, als würde man durch das Häufchen Blues den gläsernen Menschen erblicken.

Ganz ähnlich, mit Momenten der Transzendenz ausgestattet,

und ohne das übliche Tablabla:

das Projekt Tirtha des Pianisten VI. – Das überzeugt mich!

Mehr Trio-Flow als One-Man-Show.

Tirtha ist nicht nur was für den Jazz-Boss. Auch der gemeine Rezipient nimmt die Ton-Salven dankbar auf!

Das Gitarrenspiel von Prasanna ist superb!


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