Manafonistas

on life, music etc beyond mainstream

2011 16 Mai

Crystal Muddy Waters

von: Dirk Haberkorn Abgelegt unter: Blog | TB | Tags:  1 Kommentar

Nein, das ist nicht die neue Definition des Thriller-Genres.

Oder der Name eines „Schauer“-Romans.

Es ist meine stärkste Assoziation, die mich beim Hören der Band Steamhammer befiel.

Das war vergangenes Wochenende.

Hoochie Coochie Jazz! Ein Amalgam aus New Orleans, Chicago, New York und Seattle.

Zwei Generationen Blues (Muddy Waters, Jimi Hendrix) treffen auf diverse Folk- und Jazz-Traditionen. Insgesamt eine sehr inspirierte und inspirierende Angelegenheit! Es klingt so, als würde man durch das Häufchen Blues den gläsernen Menschen erblicken.

Ganz ähnlich, mit Momenten der Transzendenz ausgestattet,

und ohne das übliche Tablabla:

das Projekt Tirtha des Pianisten VI. – Das überzeugt mich!

Mehr Trio-Flow als One-Man-Show.

Tirtha ist nicht nur was für den Jazz-Boss. Auch der gemeine Rezipient nimmt die Ton-Salven dankbar auf!

Das Gitarrenspiel von Prasanna ist superb!

Dieser Beitrag wurde geschrieben am Montag, 16. Mai 2011 und wurde abgelegt unter "Blog". Du kannst die Kommentare verfolgen mit RSS 2.0. Kommentare und Pings sind zur Zeit geschlossen.

1 Kommentar

  1. Michael Engelbrecht:

    Nein, das indische Fusion-Trio von Vijay Iyer ist nichts für mich, Dirk! Aber dein Steamhammer-Erlebnis vom letzten Wochenende muss ja phänomenal gewesen sein. Ich habe Erinnerungen an das eine Mal, als ich sie sah, im Marquee Club: da war der Schlagzeuger Mick Bradley schon dabei, der so früh sterben sollte. Und es war gewiss eine gehörige Prise CRYSTAL MUDDY WATERS im Spiel. Die Drums waren laut, oh, so loud.


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