Manafonistas

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2012 15 März

Lost in the Trees: A Church That Fits Our Needs

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Die folgende Besprechung besitzt die Qualität, eine Musik zu erschließen, die nicht nur beim ersten Ton allerlei Fluchtbewegungen auslösen könnte. Stephen Deusner hat sie geschrieben.

The woman who stares out at you from the cover of Lost in the Trees’ second album resembles a Renaissance muse more than a photographed subject. She is the mother of the band’s frontman Ari Picker, and she took her own life in 2009. That loss naturally haunts the musician, as such a tragedy would anyone, but A Church That Fits Our Needs addresses her death in a roundabout way, favoring allegorical storytelling over straightforward eulogizing. Picker infuses his lyrics with North American magical realism, full of dark forest, dead birds, mysterious churches and ominous lakes, and the band soundtracks them with florid arrangements that stop just shy of fussy.

The loss of a loved one has inspired some solid indie albums over the past few years, from the Arcade Fire’s Funeral to Jennifer O’Connor’s Over the Mountain, Across the Valley, and Back to the Stars. While it’s all too easy to assign such releases more import and impact than the music actually achieves, A Church That Fits Our Needs complicates that tendency: it’s a deeply guarded album, one that deploys its bleak whimsy to keep the tragedy private. Picker allows the death of his mother to drive but not define the music, balancing confession with confabulation. The album is stirring without wallowing; it can move even the listener who knows nothing of the backstory.

“We’re neither here nor there,” Picker sings on opener “Neither Here Nor There,” his androgynous tenor keening gently. It’s an effective evocation of the in-between stages of life and grief as well as the in-between spaces of classical, folk, rock and soundtracks. Formerly a student of film scoring at the Berklee College of Music, Picker draws from such composers as Shostakovich and Stravinsky, not to mention Bernard Hermann and Nino Rota. The shivers of strings in “Golden Eyelids” evoke old Disney soundtracks, along with all the precarious innocence that reference might imply. The sing-songy female vocals on “Red” suggest an update of Krzysztof Komeda’s score to Rosemary’s Baby, along with all the supernatural menace that reference might imply.

Picker isn’t just adding pomp and bombast to these songs; the arrangements add nuance and specificity, as though he was scoring short films in his mind. The band, which includes a revolving roster of musicians, synthesizes these various touchstones so that A Church That Fits Our Needs never becomes simply a bundle of influences or a regurgitation of Picker’s Berklee curriculum. Nor does it become self-important; when it’s overwrought, it’s overwrought with purpose: The Sturm und Drang of “Garden” arrives as a much-needed release late in the album, the logical conclusion of so many guarded moments. Lost in the Trees rethink of the music of grief and catharsis, turning this album into a loving and lively wake without neglecting either the precariousness of life or the horrors of death. (Paste Magazine)

2012 15 März

Eine Webcam am Lake Superior …

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… werden wir hier installieren. Sie entführt sie in die Landschaft des brillianten Thrillers MISERY BAY. Der Leser sehe sich meine Empfehlungen aus der NOIR und HARDBOILED-Ecke an, vom 13. März. Über MISERY BAY und seine neuen Entdeckungen im Bereich mörderischer Literatur und unter die Haut gehender Musik (Steve Hamilton ist ein großer Free Jazz-Fan, er liebt Albert Ayler) wird er in einem Email-Interview berichten…

Auf sublime Weise erinnern einige Atmosphären der kleinen CD PANIC OF LOOKING von Brian Eno und Rick Holland (2011) an alte Eno-Stücke wie „Julie with…“ oder „By this River“. Rick Holland schreibt uns etwas zu dem speech song „West Bay“, der die Ostermontag-Ausgabe der „Klanghorizonte“ im Deutschlandfunk am 9. April bereits um 0.05 Uhr (2 Stunden!) eröffnet!

Um Iren in der Diaspora geht es auf der Platte SPEECH PROJECT von Gerry Diver. Der irische Folk-Mann bearbeitet Interviews und Lebensgeschichten irischer Sangerinnen und Sänger mit Loops und unerhörten Tonen, eine Synthese von Minimalismus und Folk. Eine Tourvorbereitung behinderte noch unser Interview – wir erwarten es jeden Tag. In den nächsten Klanghorizonten gibt es erneut eine Kostprobe.

Neben dem brillianten Speech Projekt wird auch von brilliantem Denken zu berichten sein. Die Manafonistas sind, jeder auf seine Weise (Sherlock and Watson), einem ehemaligem Bankräuber auf der Spur, der in seiner Zelle zur Philosophie fand (raised on robbery) und seitdem Bücher schreibt, Ämter und Professuren innehält … – und aus Brasilien wird´s was geben, auch oder gerade weil der Karneval vorbei ist (a song beyond the samba-machine).

2012 14 März

Bin vor Wochen in die Alte V. Strasse eingebogen,

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eine erste Idee von Frühling breitete sich aus, wir saßen hier einmal, und wir werden wiederkommen. Da tauchte Grant McLennan auf und sang „Streets of Your Town“. Die leere Terrasse eines geschlossenen Restaurants strahlt für gewöhnlich Tristesse aus, aber, mit einem Mal, mischte sich eine wohlige Stille in die Szenerie und den Blick ins Tal, die das phantasierte Lied der Go-Betweens in ihrem ganz eigenen Rhythmus begleitete. Es gab keinen Grund mehr, den Atem anzuhalten.

Round and round, up and down
Everyday I make my way
Through the streets of your town

Als das Lied mir durch den Kopf und alle Sinne ging, euphorisierte mich die Leichtigkeit des Refrains, den Grant wieder und wieder singt. Dabei hat das Lied auch dunkle Untertöne, Grant verarbeitete im Gewand eines Love Songs seine ambivalente Beziehung zu seiner Heimatstadt in den 80ern.

„Streets Of Your Town“ – The Go-Betweens

2012 14 März

Meine 12 wunderlichsten Interviews

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Demnächst werde ich hier, in den kommenden Monaten,von meinen seltsamsten, anrührendsten, verrücktesten Begegnungen/Interviews mit Musikern und Musikerinnen berichten, in denen das Ambiente incl. Situationskomik und Surrealitat mindestens so auffällig waren wie die erzählten Geschichten. Hier schon mal, als Sprungbrett für die Erinnerungen, die Liste mit den Namen und Orte meiner Top 12:

12) Astor Piazolla, Köln, ca. 1996
11) Susan Deyhim, CheCooLala, Dortmund, 1988
10) Wayne Coyne, Köln, 2001
9) Phil Manzanera, London, 2005
8) Kammerflimmer Kollektief, Karlsruhe, 2009
7) Jan Erik Kongshaug, Rainbow Studio, Oslo, ca. 1996
6) Pierre Favre & Tamia, Paris, 1994
5) Robert Wyatt, Purcell Room, London, 2003
4) Mark Hollis, Angel Station, London, 1990
3) Brian Eno, Maida Vale, London, 1993
2) Paul Giger, Appenzeller Hinterland, 1989
1) Steve Tibbetts, Minneapolis, 1989

 

Die „Mutter aller Begegnungen“ führt natürlich, wie so oft, in die Adoleszenz, und in diesem Fall, nach a : In Harry J´s Kingston Studio an einem heissen Nachmittag Ende September 1972 hereinzuspazieren, an dem Abend, als The Wailers “Slave Driver” aufnahmen, bedeutete gleichsam, ein neues musikalisches Universum zu betreten. Ich war noch grün hinter den Ohren, und hatte über meine erste Freundin, die 15 Jahre älter war als ich sowie Hard Core-Verfechterin von Patchouli und Haschisch, ein Flugticket bekommen, das mich nach einem langen Trip voller aufregender erster Eindrücke, in einem zerbeulten Taxi in 10, Roosevelt Avenue, Kingston, Jamaica, ablieferte.

Meine Jeans waren voller Staub, die Wasservorräte gingen zur Neige, Jane war natürlich schon vor Ort, und stellte mich dem englischen Journalisten Richard Williams vor, eine Legende schon damals (wie ich später erfuhr). Ich ahnte ja nicht, dass ich hier einem Stück Musikgeschichte beiwohnen sollte, der Produktion der Urfassung jenes Albums, das Bob Marley & The Wailers in Windeseile zu einem der ersten “Third World-Helden” der Rockhistorie machte. “Catch a Fire” wurde bald in einem Atemzug genannt mit Stevie Wonders “Talking Book” oder Marvin Gayes “What´s Going On”.

Bis dahin hatten sich die meisten meiner bewusstseinsverändernden Erfahrungen auf einem ramponierten Plattenspieler von Dual abgespielt, und meine kurzen England-Trips, auf denen ich Atomic Rooster, Fleetwood Mac und Steamhammer (letztere im Londoner Marquee Club, verraucht, laut, unfassbar) erlebte, hielten sich in Grenzen. Aber ich zehrte natürlich davon, und Jane hielt mich mit meinen 17 Lenzen für einen Teenager mit Potential.

Ganz legal war weder unsere Beziehung noch der Drogenvorrat, den sie später in einem Spezialfach durch sämtliche Flughafenkontrollen schmuggelte. Dank Bunny Livingston (der spielte Congas und Bongos bei den Wailers) wurde ich mit einer ganzen Sammlung der jamaikanischen Ganja-Kultur vertraut gemacht, und ich erlebte Songs wie “Stir It Up” durch einen fein gesponnenen Nebelschleier, an dessen Ränder die seltsamsten Farbeffekte aufblitzten. Wieso ich damals noch nicht den Entschluss fasste, Musikjournalist zu werden, wird mir immer ein Rätsel bleiben.

Wenn man so will, habe ich die ersten Interviews meines Lebens mit Peter Tosh und Aston Barrett gemacht, aber natürlich lief kein Bandgerät mit, und ich habe auch nicht viele Fragen gestellt, sondern bloß endlos  bedeutsame Ausrufe von mir gegeben wie “fantastic!!” oder “so groovy!!”. Ich war ziemlich stoned. Später zweifelten meine Studentenkumpels in Würzburg massiv am Wahrheitsgehalt dieser Geschichte (“wann kommt Jane denn Tarzan besuchen” war einer der Sprüche, die mir um die Ohren flogen).

Egal. Ich habe ja manchmal selber meine Zweifel, wenn ich die Musik auflege: Island Records brachte “Catch A Fire” 2002 in einer Deluxe-Edition raus, mit der lang vergriffenen Urfassung und der in den frühen 70ern in England erschienenen Ausgabe für den internationalen Markt. Ich habe mich nie an diesem Album sattgehört. Wenn Bob Marley wie in einem Mantra “400 Years, 400 Years …“ singt, verschwinde ich mitunter in der kleinen heruntergekommenen Küche in Harry J´s Kingston Studio, in dem Jane ein paar Spiegeleier brät und die Gänsehaut einfach nicht verschwinden will.

2012 14 März

Time being – Zeit erfahren

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„Hui!“, beziehungsweise „Buh!“ – ein Gespenst geht um. Es ist der Geist des retro.

Nach dem metrosexuellen Mann nun also der retrokulturelle Rezipient. Leicht lässt er sich erkennen: er ist vergangenheitsbehaftet und flüchtet sich ins Illusionäre. Kauft sich wieder einen Plattenspieler, möbelt alte Möbel auf, fährt in Urlaub dorthin, wo er früher schonmal war. Ach wie war das damals schön, und überhaupt: Musik der Siebziger und Achziger; vorzugsweise alte Filme, möglichst in Schwarzweiß.

Doch Rückbezogenheit ist wichtig, denn wir können nur erkennen, was wir längst wissen. Ohne die Relation zwischen unmittelbaren Sinneseindrücken und vergangenen Erfahrungen (Konditionierungen) bliebe unser Leben ohne Rahmen. Und wer etwa zu Musik und Kunst Zugang haben will, dem blieben ohne Geschichtskenntnisse die Türen verschlossen. „History will teach us nothing“ – das sang einst Sting, der damit irrte.

Geschichte ist das Eine. Das Andere ist die Einbildungskraft. Dieses Amalgam aus Tradition und Phantasie erscheint mir sehr erfolgsversprechend. Rückblickend kann man sagen, das sowohl politisch als auch kulturell das Neue immer auch eine Reaktion auf Vorheriges war. Ist dies banal und kaum der Rede wert?

Time is Now hieß eine Gruppe der Göttinger Jazz-Ikone Gunter Hampel; Time Being war Musik vom Peter Erskine Trio; Entspannt im Hier und Jetzt sein ist ein Garant fürs Glück. „There is no time“, behauptete ein Guru unbekannter Herkunft; Schlagzeuger Paul Motian fragte beim Blick auf ein neues Notenblatt zuallererst: „Is it in time?“

In einem Thriller (ich vermeide das Wort „Krimi“), der auf einem Campus spielte, war eine Kommissarin, die unter Zählzwang litt. Aber Zählzwang ist nicht nur Neurose, sondern vielmehr: Rhythmus, Ritual, Methode. Alles, was man tut, in Takte packen – die geniale Lösung! Packen wir es an, dann geht kein Ruck durchs Land, wie es einst Roman Herzog wünschte, sondern ein Rhythmus, bei dem jeder mit muss. So wie es Billy Wilder meinte: „Eins, Zwei, Drei.“
 

2012 14 März

WEIGHTLESS

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2012 13 März

Ein Abend mit Porter Ricks

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Sie sind allein zuhause. Sie löschen alle überflüssigen Lichtquellen, Sie haben Lust auf „deep listening“. Gut. Folgen Sie den Anweisungen des DJs Ihres Vertrauens, und besorgen Sie sich alle CDs, die ich gleich aufliste. Nein, nicht lästern über Donovan und Blumenkinder; Thomas Köner liebte diese CD von Donovan, nicht zuletzt die Präsentation der Stimme im Raum. Produzent war der Mann, der auch für das Spätwerk von Johnny Cash zuständig war. Es gibt also keinen Gund für ironische Kommentare. Spielen Sie die genannten Stücke in genau dieser Reihenfolge. Machen Sie zuvor das Handy aus. Es darf auch kein Tageslicht hereindringen. Und dann geht es los. Bye bye, safe journey!

 

1) Thomas Köner: Andenes (aus TEIMO)

2) Donovan: Deep Peace (aus SUTRAS)

3) Midnight Choir:  Mercy of Maria  (aus STRANDED)

4) Talk Talk:  New Grass (aus LAUGHING STOCK)

5) Porter Ricks: Port Gentil (aus BIOKINETICS)

Ein feiner dunkler Riss

 

Misery Bay: An Alex McKnight Novel (Alex McKnight Mysteries)

Die Sprache des Feuers: Kriminalroman (suhrkamp taschenbuch)

(The Lock Artist) By Hamilton, Steve (Author) Paperback on (03 , 2011)

Gauklersommer

Tag der Sühne: Thriller

 

Der Feind eines jeden guten Thrillers ist der Klappentext, der zuviel verrät, und das Buchcover, das eher mit Kitsch & Trash sympathisiert als mit gosser Krimi-Kunst.  EIN FEINER DUNKLER RISS entführt Sie in ein altes Amerika voller Geisterstunden (und mit einem sozialen Realismus, zu dem John Steinbeck applaudiert hätte), MISERY BAY lockt in eiskalte Zonen um den Lake Michigan herum (nicht verkehrt, dabei leise „Porter Ricks“ im Hintergrund laufen zu lassen) ,  DIE SPRACHE DES FEUERS ist der erste Roman von Don Winslow, ein ruhiges Intro, und dann vollkommen entfesselt incl. Brandbeschleuniger,  THE LOCK ARTIST (der zweite Steve Hamilton in dieser Sammlung) hat im letzten Jahr völlig zurecht den „Edgar“ gewonnen, GAUKLERSOMMER von Joe R. Landsdale (s. a. erste Empfehlung) offenbart mit coolem Witz ein Alptraum-Hinterland-Amerika und erinnert in manchen Momenten an die Atmosphären von „Twin Peaks“, TAG DER SÜHNE heisst im original „The Anniversary Man“ und ist ein abgründiger Serienkiller-Roman und dabei so viel mehr als ein Serienkiller-Roman; R J. Ellory ist ein hierzulande eher unbekannter Meister seines Fachs.  Wenn Sie Zweifel an meinen Tipps haben, kopieren Sie die Liste, und reden Sie mit dem Chef der ALIBI-Krimíbuchhandlung in Köln darüber, der übrigens auch einen Vortrag halten wird bei den Zweiten Aachener Krimitagen im Herbst.

2012 11 März

Plattentipp

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Unbedingt hören: Krzysztof Penderecki And Jonny Greenwood (Radiohead) Threnody for the Victims of Hiroshima / Popcorn Superhet Receiver / Polymorphia / 48 Responses to Polymorphia.
 
 

 
Was für eine Musik!

How do you lose music? Then having lost it, what do you do next? Nick Coleman found out the morning he woke up to a world changed forever by Sudden Neursosensory Hearing Loss.

The Train in the Night is an account of one man’s struggle to recover from the loss of his greatest passion in life – and to go one step further than that: to restore his ability not only to hear but to think about and feel music.

Of all our relationships with art, the one we enjoy with music is the most complex, the most mysterious and, for reasons that cannot be explained by science alone, the most emotionally charged. Nothing about that relationship is simple. And yet it is perhaps through music that we make the most intimate contact with our sense of who we really are, at our most naked, unsophisticated, honest, and simplified. Through psalms, symphonies, love songs, ballads, boogie…

Where to start, though, for the newly deaf? Well, you can start, suggested a famous neurologist, by trying to remember every beautiful piece of music you’ve ever heard and then by thinking about that music over and over again until it begins to assume a new kind of form in your brain. You never know what might happen after that. And so that’s what the author did. He went back to the origins of his passion – the series of big bangs which kicked off his musical universe – and then worked his way forwards through the back catalogue.

The Train in the Night is a memoir not quite like any other. It is about growing up, obviously. But it is also about becoming young again and trying to see the world for what it is, whether through the eyes of a teenage punk or those of a middle-aged music critic and father of two. It is about taste and love and suffering and delusion. It is about longing to be Keith Richards. It is funny, heartbreaking and, above all, true.

It is a hymn to music.


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