Manafonistas

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Archives: Juli 2014

2014 1 Juli

Eins Sieben Vierzehn

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270710
 


The brilliant blues
I don’t wanna be frozen
I’ll spend my mornings at the sunshine cafe
I’ve read the news and the clique-ridden notions
I know that it’s time to say it’s time

(…)

The brilliant blues
Will never flow this way again
The color of the Mersey is grey
The brilliant blues
Have faded into sadness and pain
And now is the time to say … It’s time

– Pete Townshend, „Brilliant Blues“
 

While B & K are approaching the capital of the Northwest Territories, Yellowknife,  I’m thinking about some American or Canadian Noir thrillers that are situated in that area, but nothing comes to mind. A lot of Steve Hamilton’s books evoke  cold winters in Canada, but the stories told there are  located at Lake Superior, the East Coast. Hamilton once said:  „To me, when I think about “hardboiled” or “noir,” I think about cold. When just going outside to your car is an act of courage, that has to say something about you already, right? I know that Raymond Chandler’s idea of hardboiled was a sun-baked street in Los Angeles, but for me there’s just something about a frozen lake and a cold wind that will turn you inside-out.“ So far, so cold. Meanwhile I’m in the middle of the showdown of Michael Koryta’s book, in the mountains of Montana. A very different headspace. News came that a rather free adaptation of a Joe R. Lansdale  novel arrived in the cinemas of Great Britain: COLD IN JULY.  Richard Dane (Michael C Hall) is woken in the middle of the night by his wife Ann (Vinessa Shaw), who’s heard an intruder. He finds his gun, creeps down the hallway, and moments later, his entire life has changed. (The film gets quite mixed reviews, read excerpts of one of them in comment no.1.)  Texas is the territory of a lot of Lansdale books, and his great novel „The Thicket“ will be released in Germany in August, titled „Das Dickicht“. And it’s a Western Noir!

 

 
 

Neil Youngs Heimatland haben wir tagelang durchfahren: schön, aber leben möchte man da nicht, schon gar nicht als „junger Wilder“. Viele Grüße, B & K

2014 1 Juli

Das Ausscheiden

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Es gibt nur wenige Möglichkeiten, den Rückflug am Samstag zu vermeiden. Neben einem Wunder und einem über Frankreich hereinbrechenden Darmvirus würde nur eine radikale Neuaufstellung die Chance erhöhen, am Freitagabend ins Halbfinale einzuziehen, u.a. müsste der für taktische Ausraster in grossen Turnieren berühmte Bundesjogi (z.B. gegen Italien vor zwei Jahren) von seinem Glauben abfallen, die sog. „Ochsenabwehr“ ohne gelernte Aussenverteidiger würde sich im Laufe des Turniers immer besser einspielen. Auch einige „heilige Kühe“ müssten im Stall gelassen werden. Hier die Aufstellung, mit der man die Franzosen und Herr Löw sich selbst überraschen könnte: Neuer – Lahm, Hummels, Mertesacker, Durm – Kroos, Khedira (2.HZ Schweinsteiger) – Grosskreutz, Müller, Schürrle – Klose. Ja, so wird es nicht kommen, und dabei wäre dies eine Massnahme, die dem französischen Trainer Mr. Dechamps massive Kopfschmerzen bereiten würde. Aber im Moment deutet alles drauf hin, dass Herr Löw den sog. „Bewährten“ vertraut, und, nach dem gesitteten Ausscheiden, die lange Liste der Verletzten und im Grunde noch rekonvaleszenten „Schlüsselspieler“ sowie die Verlängerung gegen die Nordafrikaner professionell ins Feld führen wird. Wir wünschen allen Spielern am Samstag einen guten Heimflug, und gute Erholung! Viel besser wäre natürlich ein Fussballwunder. Aber diesen Trick mit „Deus-ex-machina“ beherrscht der solide Mann aus dem Badischen leider nicht. Dabei müsste er sich nur obige Aufstellung durch den Kopf gehen lassen. Gut, das wäre auch nicht gerade ein „Gott-aus-der-Maschine“, aber es käme den Kaninchen nah, die kundige Magier landauf, landab aus dem Hut zaubern. Gerne irre ich mich, und bin dann der erste, der seinen nagetierfreien Hut zieht, aber, was immer passiert, auf keinen Fall, niemals, never ever, darf der Name Podolski in der Anfangsaufstellung auftauchen.


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