Manafonistas

on life, music etc beyond mainstream

„Der Name des Ortes wird gern mit dem Namen der Meeresgöttin Ran in Verbindung gebracht (was wahrscheinlich völliger Blödsinn ist; Anm. v. m.e.). Rantum als Ort der Ran. Wahrscheinlicher ist jedoch die Ableitung aus der alten Schreibweise des Ortsnamens Raanteem als Ort am Rande.“ (den  Zufall sollte man ebenfalls nicht ausschliessen – random / rantum; Anm. v. m.e.)  (Wikipedia)



„Diese Kompilation zu machen, war ganz schön schwierig. Klar wollte ich (für „Film Music (1976-2020)“; erg. v. M.E.) einige sehr bekannte Stücke dabei haben, weil es seltsam wäre, etwas von meiner Filmmusik der letzten 44 Jahre vorzustellen, und die grössten Hits wegzulassen (lacht) – einige Leute würden das ziemlich enttäuschend finden. Ich wollte aber auch etwas von den weniger bekannten Arbeiten einbeziehen. Aus mehr als 200 Stücken hatte ich schliesslich eine Wahl zu treffen. Es war nicht leicht, es gab bewusste Beschränkungen, und vor alle  wollte ich ein Werk anfertigen, das man als Album von vorne bis hinten hören kann.  Meine einfache Vermutung ist, dass es immer noch Menschen gibt, die sich ganze Alben anhören willen,  statt einzelne Tracks auf Spotify. Und so entstand eine Art Suite, mit der ich ganz glücklich bin.“ (Brian Eno im Klanghorizonte Interview, Dezember 2020)

 

 

 

 

 

 

 

This entry was posted on Freitag, 25. Dezember 2020 and is filed under "Blog". You can follow any responses to this entry with RSS 2.0. You can leave a response here. Pinging is currently not allowed.

4 Comments

  1. Michael Engelbrecht:

    The story from the beach:

    https://www.manafonistas.de/2020/11/30/164427/

    Around Music for Films and Film Music:

    https://www.manafonistas.de/2020/12/05/__trashed-130/

  2. Ariel Quinones:

    La discografía de Eno es profusa, y a veces, entre tantos álbums de importancia capital y generativa, nos encontramos con discos como este, más anecdóticos o sub-valorados. Sin embargo, si uno toma el período en que se compuso Music for films, tan ligado a Cluster, Harmonia y experiencias sensibles muy cercanas a la segunda etapa del Krautrock; es factible dimensionar su belleza e importancia.

    Es quizás un disco algo inconexo, como recopilando ideas diversas, pero el conjunto cobra sentido con la posibilidad de ser considerado una película o colección de cortos sonoros para imaginar audio-visualmente. El tiempo está casi siempre a favor de las ideas y ejecuciones de este maestro absoluto de la música del S. XX, y esta obra no es la excepción.

    Fineza, humanidad, contacto y visión. Cuántos luego subieron la escalera de Wittgenstein a partir de estos escalones serpenteantes.

  3. Michael Engelbrecht:

    Click on the photo, and the scene is changiing, it‘s Rantum yet.

  4. Michael Engelbrecht:

    Mark Kermode and Brian talking on film music etc.

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