Manafonistas

on life, music etc beyond mainstream

2016 3 Feb

days changing literature with a landscape of memory

von: Michael Engelbrecht Abgelegt unter: Blog | TB | Tags: , Kommentare geschlossen

 

 
 
 

Danach halte ich insgeheim Ausschau, nach Romanen, die mit, ähem, es mag kitschig klingen, aber der Ausdruck lag mir nun mal als erster auf der Zunge, ich sag es besser in englischer Sprache, nach Romanen also, die „with a wounded heart“ daherkommen – aber auch, parallel und gerne gleichzeitig, mit scharfem Witz, so als sei dieser Humor ein „power tool“, ein Therapeutikum (Balsam), um mit dem Anderen, der Dunklen Seite, zurechtzukommen.

„The two key players in this superb regional mystery suffer from separate but equally crushing cases of survivor guilt … The writer tells both their stories with supreme sensitivity, exploring the ‘landscape of memory’ that keeps shifting beneath our feet.“

(New York Times Book Review).

„The Long and Faraway Gone is that rare literary gem – a dark, quintessentially cool noir novel that is both deeply poignant, and very funny … as hip, hilarious, and entertaining as it is wrenching, beautiful, and ultimately redemptive.“

(Huffington Post).

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