Manafonistas

on life, music etc beyond mainstream

 

 

 

Sie überlegen sich, die Nacht zum Samstag zu programmieren, oder gar live dabeizusein? Die wahren Geschichten sind ohnehin die der Lauschenden, die, daheim und sonstwo,  Aufruhr, Zauber,  Verstörung erleben, auch Kopfschütteln, Tiefe, oder ein kleines Glück. Der Musik geschuldet. Der Deal mit der Stimme am Mikrofon, der Widerspruch – all das Reisen durch Aufnahmestudios, Niemandsorte, all die wunderlichen alten Zeiten (eine heisst Gegenwart). Zeit in Fülle in den ersten zwei Stunden für die Songalben von Aby Vulliamy, Marianne Faithfull, Julia Holter, und Cat Power (s. Foto). Es ist schon über ein Jahrzehnt her, da befragte ich Chan Marshall zu „The Greatest“, und am Ende kam sie zu mir und umarmte mich. Nehmen Sie sich Zeit für  die Traumsammler von Tunng, für Neues aus den Häusern ECM und Denovali. Auch die nordische Vertonung eines mythenumpwobenen Gedichts ist dabei, und hält das Energielevel von „Elektroguzzi“ und Tony Allen. Der Drummer aus Afrika besorgt Anfang und Ende: „Fela Kuti time!“ Lambchops „What Another Man Spills“ ist 20 Jahre alt geworden, und zählt nach wie vor zu meinen liebsten vier, fünf Lambchop-Alben. Brian Enos „Music For Films“ ist am 1. Oktober 40 geworden, und diese beiden Alben kommen, Seite an Seite, erstaunlich gut. Wie die studierte Orchesterzrommlerin Midori Takada sich einst durch die „Nonesuch Explorer Series“ (und Eno durch Fela) die Welt der Polyrhythmik Afrikas erschlossen, auch das spielt in diese fünf „Nachtwachen“ hinein – und in der „Nahaufnahme“ mittendrin dreht  sich fast alles um die Songs von Robert Wyatt. Die drei Londoner Interviews mit ihm (und Alfie) – zu „Dondestan“, „Shleep“ und „Cuckooland“ – gehören zu den unvergesslichen Begegnungen. Und auch wenn  der Bassist der Nacht Barre Phillips heisst, Herr Mingus und Herr Haden kommen (möglicherweise) ebenso vor. Alles „alte Hüte“ also für den Stammhörer – Sie werden trotzdem „grosse Ohren“ kriegen. Habe ich Janek Schaefer und Glenn Jones vergessen, wie konnte ich nur, die sind natürlich auch dabei. 

 

 

 

When receiving a new Kurz Vile album, I immediately go for the lyrics. He has a way of casual singing where the vocals never take pole position in the mix and could easily be absorbed as, well, sound. But that would only be half of the pleasure. I want to catch the words, a wonderful mash-up of nonsensical and elevating stuff. There’s a comfort to his new album Bottle It In, like the glow of nostalgia and warm but distant memories, muttering (is that the word?) a ceaseless flow of sideways witticisms, something aimless yet completely reassured. Here I am, on an open field, caught between the magic noir of Tom Franklin‘s Crooked Letter, Crooked Letter, and the strolling songs of Mr. Vile, all fuelled by some great White Tea from the people at the „Teekontor“ in Keitum. And, yes, I‘m sitting in a psychedelic beach chair,  just zoom in on the teapot!

 

 

 
 
 

Jon Balke’s latest Batagraf album is a bit different from others I’ve heard from this loose knit musical collective, conceived some 15 years ago. The albums have always featured world music influences with an emphasis on percussion, and in that regard this one is no different, but whereas the ECM albums were looser compositionally and more texture oriented, this Jazzland recording focuses on tighter, shorter compositions, and even has a few songs with lyrics.

Jon Balke, Helge Andreas Norbakken and Snorre Bjerck are still the core members, but they have added a few remarkable guests here, which include Mathias Eick on trumpet and Trygve Seim on sax. 

The album is a very mixed bag. The opening track, Tanuka, reminded me of Weather Report, with its folky African roots, that is, if Eberhard Weber helped write it. There’s another song that is totally homage to Bobby McFerrin’s work, particularly Medicine Man. Then there are the gauzy vocals of Emilie Stoesen Christensen, Ingeborg Marie Mohn, and Julia Witek, who together with Balke’s chameleon-like writing, obliquely bring to mind tracks off of Eberhard Weber’s classic Fluid Rustle. On the other hand, there’s the surprisingly quirky indie vibe of “A Roof, a Floor”, that sweetly yet insistently implores a friend/partner to “Make some room for me, make some space so I can go to sleep. Don’t need much, just a place where I can dream.”  From the Nordic chorale-like creaminess of  the title track to the wild abandonment of Gleamer, there’s a broad palette of moods to explore.

But ultimately, besides the wonderfully fresh and playful writing, it’s the ambience and bold mix that are the real stars here. The percussion is daringly placed very upfront, and the panning is often quite extreme, making for a very wide stereo image, making it a lot of fun to listen to on headphones.

This is an album that intrigues and seduces- it’s total ear candy. The only downside is that at 38 minutes, it leaves you wanting more. So, in light of that, I just spin it again. It grows on you-quietly addicting stuff.

 

Jon Balke (percussion and keyboards)

Helge Andreas Norbakken and Snorre Bjerck (percussion)

Emilie Stoesen Christensen, Ingeborg Marie Mohn, and Julia Witek (voices)

Mathias Eick (trumpet)

Trygve Seim (saxophones).

 

 
 

 
 

Auch in diesem Jahr ist der Poetenladen Verlag wieder auf der Frankfurter Buchmesse. Halle 4.1, D20. Rechts im Bild auf dem Regal finden sich hauptsächlich Gedichtbände, links die Anthologien und Literaturzeitschriften. Aus dem aktuellen Verlagsprogramm: Andreas Altmann („noch leuchten die kranichschreie in der nacht.“ aus: Weg zwischen wechselnden Feldern), Jörg Schieke („Dieses Gedicht / handelt vom Niedergang einer Familie. Jede Sekunde / in diesem Gedicht beruht auf einer wahren Begebenheit.“, aus: Antiphonia) sowie die Literaturzeitschrift POETIN Nr. 25 mit Gedichten, Prosatexten, Essays und Interviews zum Thema Autorschaft und Elternschaft. Thomas Kunst: „Seit meine Tochter auf der Welt war, hatte ich es satt, Trakl und Celan zu lesen. Ich hörte zu, wie sie anfing zu sprechen. Ekkolyte, Metterläd, Ginkung, Kokild, Mampi, Hannibekke. Das ist jetzt fast alles 30 Jahre her. Meine eigenen Gedichte haben sich seit dieser Zeit so grundlegend verändert.“ Come & visit. I´ll be there.

 
 
 

 

„I was on the beach but I was thinking about the bay. / Got to the bay but by then I was far away.“

(Kurt Vile)

 

Man denkt, wenn man oft an die gleichen Orte reist, dass sich alles wiederhole, und die Vertrautheit der vorherrschende Antrieb ist. Es stimmt, wenn ich auf einer Nordseeinsel bin, bin ich gleichzeitig auf allen anderen Inseln und anderen Zeitzonen (der Junge, der Jugendliche, der Verlobte, old times, buddies!). Das passiert in der flüchtigen Turbulenz von Erinnerungen, die entweder sanft mitschwingen, oder auch das Schwelgen in einem konkreten Moment erlauben (going, gone, gone). In dem rausgeputzten Zimmer, in dem ich schlafe, sehe ich eine akkurate Fotografie von drei leeren Strandkörben: dieser Raum füllt sich unmittelbar im Zickzack von Flashback und Fantasie. Jetzt schaue ich aufs Meer hinaus, und denke an das Cover von Ralph Towners „Diary“. Aus einem Transistorradio, am Meer, im Regen, auf Wangerooge, hörte ich einst, wie Michael Naura „Nimbus“ auflegte, aus dem Album „Solstice“. Ein quäkiger, dünner Transistor-Sound, und ich war hin und weg. Abends im Bett lausche ich, nach längeren Aufenthalt in Tom Franklins „Krumme Type, Krumme Type“, einmal mehr, Brian Enos „Music for Films“, und frage mich, wieso das eigentlich für mich eine der schönsten Platten der Welt ist.

 
 
 

 
 
 

My playlist for the crowded island and lonsesome corners: Marianne Faithfull – Negative Capability / Brian Eno – Music For Films / Steve Tibbetts – Life Of / Otis Redding – Blue / Glenn Jones – The Giant Who Ate Himself / America – Homecoming / Kurt Vile – Bottle It In  

 

2018 9 Okt

Music cities on sale

von | Kategorie: Blog | 10 Kommentare

„Leben ist üben. Wer nicht übt, ist tot.“ (P. Sloterdijk)

 

And though the earth may tremble and our fondations crack

We will all assemble and we will build them back

happy birthday Jackson Browne

 
 
 
Nach der Magical Mystery Tour in Liverpool hatte ich vor, an der Music Tour in Düsseldorf teilzunehmen. Als ich las, dass Rudi Esch der Veranstalter ist, winkte ich ab. Der Electri_City Manager und Buchautor hatte Brian Eno zu seinem Event am kommenden Samstag eingeladen, dann wieder ausgeladen, dann ein Foto mit dem „verständnisvollen“ Brian Eno in London auf seiner Website hochgeladen. Wie dumpfbackig ist das denn!

Ich dachte über die beiden Städte nach. Woher kommt die Innovationsbereitschaft von Liverpool und Düsseldorf,  woraus ist der Humus, auf dem musikalische Lokalhelden der Tourismusindustrie zum Wachstum verhelfen?

Aus Liverpool kommend wurde mir mal wieder klar, in welcher clublosen Stadt ich lebe. Wohin gehen, wenn man tanzen, singen, lachen will? Das fröhliche Treiben in den Pubs und Clubs in Liverpool ist für mich soulfood. Ich habe immer eine Clubszene in Düsseldorf vermisst. Das Frische, Freche, Frohe, das Beatles Fans in aller Welt bis zur Ohnmacht trieb, ist in Liverpool auch heutzutage fühlbar. In den alterslosen Clubs wird viel gelacht, geneckt, gejoked. Was für eine soziale Nähe.

Als Brian Epstein 1961 in einem seiner beiden Plattenläden gefragt wurde „Verkaufen Sie auch Beatles Platten?“, war schnell klar, dass er sie managen würde. Sein Wohlstand war natürlich für the poor four attraktiv. Das Geld war auf dem Liverpooler Humus eine karrieretreibende Kraft. Der Cavern das Gewächshaus. Die Freundschaft der Beatles untereinander, die gemeinsamen Themen: Musik, Schalk, Staunen auf das Neue sind aber meiner Ansicht nach ausschlagebend für ihren unvergesslichen Ruhm. Das heutige Liverpool mit seiner rising creative class, seinem Enthusiasmus für Fussball, seinen wieder entdeckten Musikern und seinen neuen macht eine Mischung aus, die das Marketing und die Tourismusindustrie befördern.

Wie gelang es bloß Kraftwerk, die Musikszene in Düsseldorf so zu revolutionieren? Auffallend im Vergleich der beiden Städte ist der hohe Stellenwert der Kunst vor Ort. Düsseldorf hat seit 1945 eine weltberühmte Kunstakademie. Große Architekten (Hentrich) bauten hier in die Höhe. Das freigiebige Mäzenatentum aus der Industrie (Henkel) hat hier Tradition. In den 80er Jahren saßen die besten Innovationsköpfe an der Heinrich Heine Universität (Frank, Hörisch). Die kühle Elektronik von Kraftwerk ist sicher auf diesem heimischen Humus gewachsen. Als der berühmte Galerist Hans Mayer seine neue Galerie am Grabbeplatz einweihte, gab Kraftwerk dort ein zwanzigminütiges Konzert.

Sie treten im elitären exklusiven Dunst auf, und verschwinden nach ihrem kühlen Musikauftritt. Welch Unterschied zu Paul McCartney, der in einen heimischen Club schlendert und den Kontakt zu seinen Fans hält. Oder Ringo, auch wenn er in Liverpool auf einem Dach spielt. Boys, was würde ich dafür geben, sein bubenhaftes Lachen zu sehen. Kraftwerk ist halt doch eine Musikmaschine. Ich glaube nicht, dass Kraftwerk als lokale Identität im neuen Marketing Konzept von Düsseldorf eine effiziente Rolle spielen kann. Auch nicht die Toten Hosen, auch nicht Krautrock. Die Düsseldorfer pilgern nicht zu deren Orten, weil sie nicht mehr lebendig sind. Und die junge Musikszene spielt sich nicht in Düsseldorf ab, sondern in Köln, Lüttich oder Amsterdam. Dort hat der DJ das Sagen.

2018 8 Okt

Imago ri Origami

von | Kategorie: Blog | 1 Kommentar

Imago, das Bild, Abbild, Schatten- oder Traumbild, die Erscheinung, die Vorstellung tritt hier auf in Form eines subtilen Anagramms als Imagori = Origami. Origami, die japanische Kunst aus einem Stückchen Papier kleine, manchmal unfassbare Wunderwerke zu falten. Nun lebt die moderne Musik nicht zum erstenmal davon, Ideen aus der Kunst in Hörräume zu übertragen und damit neue Ereignishorizonte zu erschließen. Genau dieses tun nun zum zweiten mal Hans-Joachim Roedelius und Christoph H. Mueller mit Imagori2, in der die Hörgewohnheiten ziemlich zusammengefaltet werden. Hier stoßen, wie schon 2015 bei ihrem ersten gemeinsamen Projekt Imagori die immer wieder überraschend neuen Klagwelten eines Altmeisters auf den weltmusikalischen Erfahrungsraum des Gotan Project-Kopfes Mueller und lassen ein höchst wundersames Amalgam entstehen, das aber offensichtlich eher wie Damaszenerklingen immer wieder und wieder gefaltet und geschmiedet wurde, bis aus Bildern Abbilder werden konnten und aus Schatten Traumbilder und Vorstellungen, die die Aufmerksamkeit mit einer gewissen Sogwirkung bannen.

Es beginnt mit Foghorn, das auch ein ruhigeres Clusterstück hätte sein können und schwingt sich über einige fragile, wundersame Miniaturen auf zu Fractured Being, ein schier magischer Höhepunkt mit einem fremdartigen und doch vertrauten Gesang von Kenichi (Katrin Hahner), dem bald mit La Vie En Bleu, bei dem die Töchter Muellers im Niemandsland zwischen Gesang und Sprechen ihre Stimmen zum Einsatz bringen, ein weiteres Vokalstück folgt. Welten verschmelzen, Stimmungsräume kollabieren, Atmosphären studeln vorbei bis alles in Himmlischer Frieden zum Abschluß kommt. Wer aber vermutet, dass die beiden Herren jetzt den Wechsel ins New Age-Lager bahnen, wird hier heftig enttäuscht, denn Himmlischer Frieden ist möglich, und was für einer, verschroben und erhebend, unvorhersehbar im Fluss und zutiefst befriedend. Ein Meisterwerk überbordender Ideen, die ohne zu zögern damit beginnen Knick um Falte zu ziehen, wenn sich etwas aus dem Reich der Assoziationen einschleichen oder gar festsetzen will. Und trotzdem schön ohne einen Augenblick sentimental oder konventionell zu werden. Ein Hauch von mannigfaltiger Gegenwärtigkeit, wie ein kleiner elektronischer Papierkranich, der seine heitere Leuchtspur beim Flug durch die Nacht hinter sich zieht.

 
 
 

 

 

On behalf of our nation, I want to apologize to Brett and the entire Kavanaugh family for the terrible pain and suffering you have been forced to endure. Those who step forward to serve our country deserve a fair and dignified evaluation, not a campaign of political and personal destruction based on lies and deception.” 

 

Es gibt seltsame Rituale, aber irgendwie sind sie wohl wichtig. Als ich mir Mitte der 90er Jahre das damals weltweit modernste Radio gekauft hatte, ein DSR-Radio von Telefunken (1300,-DM), war es natürlich nicht ohne Belang, welcher Sender, welche Sendung, welche Musik als erstes über das neue Gerät empfangen werden sollte. Die Auswahl war schwer, konnte man doch nun 16 Hörfunkprogramme (zumeist die Kulturwellen SWR 2, hr2, NDR Kultur usw.) bundesweit in CD-Qualität empfangen. Am 16. Januar 1997 wurde um 00:01 Uhr DSR abgeschaltet, die Sonderkanäle, die DSR verbreitet hatten, sollten für Fernsehprogramme genutzt werden (seither steht mein DSR-Empfänger nutzlos im Keller, ich schrieb auf dieser Seite bereits über dieses Ereignis). Und natürlich wurde auch dieser traurige Anlass gebührend begangen: welcher Sender sollte als letztes eingeschaltet werden? Ich entschied mich damals für eine Blues-Sendung, ausgestrahlt, so erinnere ich mich zumindest, vom NDR.

Das letzte Ritual dieser Art wurde erst kürzlich gefeiert. Ein neuer Plattenspieler war gekauft worden, das komplizierte Einrichten des Gerätes wurde mir von den überaus hilfsbereiten Herren von HighFidelium in Stuttgart abgenommen und so konnte nach dem Heimtransport und dem Anschließen des Gerätes die Feier beginnen. Aber welche Platte sollte als erstes auf den Plattenteller gelegt werden? Die Entscheidung war sofort klar, nur eine LP kam infrage: Tears von Paul Bley. Eine wunderbare Soloplatte des Meisters, aufgenommen in Paris und veröffentlicht auf dem OWL-Label, produziert von Jean-Jacques Pussiau.

 
 
 

 
 
 

Paul Bley starb am 3. Januar 2016; große Platten waren noch wenige Jahre vor seinem Tod erschienen, 2012 war er noch auf BRO/KNAK von Jakob Bro & Thomas Knak mit dem wunderbaren 16-Minuten-Stück „Roots Piano Variations“ zu hören, 2014 veröffentlichte ECM Play Blue, das Oslo Concert vom August 2008. Und im Mai dieses Jahres konnten sich Paul-Bley-Liebhaber besonders freuen, wurden doch gleich zwei Konzertmitschnitte aus dem Jahr 1966 herausgebracht: Das Paul Bley Trio mit Live at the International Jazz Festival, Lugano, Switzerland 31st August 1966 und ebenfalls das Paul Bley Trio mit Bremen `66 (dieses Konzert wurde im September dieses Jahres gegeben). In beiden Konzerten bestand das Trio aus Paul Bley, Mark Levinson und Barry Altschul. Die Stücke „Matzalan“ und „Ida Lupino“ kann man auf beiden Konzertmitschnitten hören, im Bremer Konzert bot das Trio dann noch „New Love“, „Closer“ und „Sweet & Lovely“, in Lugano „Announcement by Joyce Pataccini“, „Both“, „St. Thomas“ und „Albert´ s Love Theme“.

 
 
 

 


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