Manafonistas

on life, music etc beyond mainstream

2020 19 Feb

RIP Lyle Mays

von | Kategorie: Blog | Tags:  | 5 Comments

 
 
I am still pretty broken up about the loss of Lyle Mays, a true innovator on keyboards, a gifted arranger and composer, and when at the piano, a formidable and expressive melodic, harmonic and rhythmic master on the instrument. He was one of my musical heroes.

There is no doubt in my mind that while Pat Metheny was the frontman and “star” of the Pat Metheny Group, it was Lyle Mays who added that special secret ingredient which helped catapult the band to major international success, and enabled PMG to achieve that rarified level of elevated music making for which the band became known.

The chemistry between Metheny and Mays was entirely unique. While it is not uncommon for jazz musicians to forge long term associations, Metheny and Mays were also a writing team, something common in the pop world, but almost unheard of in the jazz idiom. In those duos they would perform together in the middle of PMG’s epic three hour shows, one could hear them finishing one another’s musical sentences – two musical minds in perfect sync, acting as one. As a writing team, they were truly the Lennon/McCartney of jazz. While Metheny’s compositions without Lyle’s input were always solid, there was something ineffable and synergistic about this collaboration. In fact, I used to call the Pat Metheny Group the Beatles of jazz. Anyone who caught them, especially in those early years, knows exactly what I mean. The excitement that band elicited from audiences from the first few bars of Phase Dance, their ritual opener for many years, was more akin to the energy one would expect from a great rock band than a conventional jazz group. But then, they were anything but conventional in their approach.

Lyle Mays clearly owed a lot to the jazz greats who came before- he had a particularly close musical affinity with Bill Evans. You could hear it in his lyricism, but also in the way he pushed and pulled at the time with his over-the-bar phrasing, something Evans pursued and perfected over the entire course of his career.

During his career, Mays only produced four solo albums, each one well worth checking out. That first album, “Lyle Mays”, is a marvelous example of his compositional mastery, his personal approach to orchestration using his trademark synth sounds, and his exquisitely sensitive piano touch. I consider it to be a desert island record.

Although Lyle stopped performing around 2011, there was a more recent surprise release of a live quartet 2 disc album recorded in Ludwigsburg Germany back in 1993. It’s a near-audiophile recording and devoid of synths, the set really illustrates just what a resourceful pianist Mays truly was. Some jazz snobs criticized Lyle’s playing in PMG as too “rhapsodic” due to his tendency to play solos that often built up to large chordal climaxes. One listen to this live album dispels any false notions regarding his line playing. Mays had obviously absorbed the entire history of jazz, up to and through bebop and beyond, and went on to extend that vocabulary by effortlessly augmenting it with rock, gospel, R&B, Afro Cuban, world and classical influences. When I was a young player, I was amazed how he managed to inject Floyd Cramer and Vince Guaraldi licks into his solos – the essence of heartland America and somehow it all fit beautifully. For these reasons, his music speaks to a wider audience than most mainstream jazz musicians are able to reach.

For over a decade it was a mystery why Lyle dropped out of the music world to pursue a career as a music software product specialist. There was much speculation. Pat Metheny, respecting Lyle’s privacy, only said Lyle was “enjoying his civilian life” away from the rigors of constant touring. All of this may be true, but we now know Lyle, who was by all accounts a very private person, was dealing with a long term recurring illness, which may have contributed to his decision to stop performing. One thing is certain: Lyle Mays’ music has made an indelible mark on our musical culture, one that went far beyond the insular world of jazz to inspire a multitude of fans and musicians (often his biggest fans,) who were touched by the universal spirit and depth of Lyle’s generous heart, imbued in every single note.

2020 19 Feb

Murga

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Da steht ein Pferd …

 

Dieses Jahr gehe ich als „Mainstream“. Weil sich hier wirklich niemand für Karneval interessiert, ist es ja fast schon hip, dafür zu sein. Auf Teneriffa gibt es ein Karnevalsmuseum, das ich vor kurzem besucht habe. La Casa del Caranaval liegt in Santa Cruz, es ist selbstverständlich das ganze Jahr geöffnet. Im Düsseldorfer Rosenmontagszug laufen jedes Jahr auch raffiniert Kostümierte aus Teneriffa mit. Der Farbenrausch flaniert jedes mal viel zu schnell vorbei. Jetzt konnte ich mir die bunte Farbenfrohheit aus nächster Nähe betrachten. In dem Museum gibt es einen Raum, der sich der Musik im Karneval widmet. Murga ist ein Musikgenre, das sich zunehmender Begeisterung erfreut, beispielsweise in Uruguay, wo sich Jugendliche angeblich mehr zum Murga treffen, als zum Fussball. Murgas sind Ansammlungen von bis zu 20 Personen, die zusammen singen, texten, sich kostümieren, wenn es denn Karnevalszeit ist. Die Texte der Songs sind humorige Anspielungen auf das, was in der Gesellschaft gerade schief läuft. Die Grundmelodie basiert meist auf einem bekannten Popsong, es gibt aber auch eigene Kompositionen. Fast jedes Bandmitglied spielt dazu auf Kazoos, Drums oder Horns. Rätsel: 1991 besuchte eine bekannte Band den Karneval auf Teneriffa, um Fotos für das Cover ihres 7. Studio Albums zu machen. Es ist im Casa del Caranaval ausgestellt. Wie heißt die Band und das Album?

 

2020 19 Feb

knots and arrow

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2020 19 Feb

Jon Christensen

von | Kategorie: Blog | | 2 Comments

 

Ich trinke eine Tasse Kaffee und vernehme die traurige Nachricht. Jon Christensen ist tot. Sein Schlagzeugspiel hat mich begleitet, seit ich SART kaufte, meine wohl erste ECM-Platte, und das zweite Album von Jan Garbarek, das Manfred Eicher produzierte. Jeder, der die Musik des Labels verfolgt hat, wird eine kleine oder grosse Sammlung an Platten und Alben mit diesem Schlagzeuger haben. Ist Transparenz das Zauberwort? Einschlägige Worte verengen den Blick, er konnte auch wild. Jedem werden auf Anhieb Titel von Lieblingsalben einfallen, an denen er massgeblich beteiligt war – der sogenannte Sideman mit einem Füllhorn eigener Ideen, die er stets zu dosieren wusste. Nie bloss Zulieferer. WITCHI TAI TO, SOLSTICE, BELONGING, YELLOW FIELDS, THE SEA, SERENITY. Was halt so als erstes in den Kopf kommt. Musik war für ihn immer Abenteuer, ein Suchprogramm aus analogen Zeiten, kein Abwickeln von dem, was man ohnehin weiss. Ich sehe ihn vor mir, im betörend jungen Quartett von Jan Garbarek, im Landesmuseum in Münster, ich sehe ihn vor mir, wie er mir erzählte, er hätte auch gut professioneller Eishockeyspieler werden können. Ich höre ihn, wenn ich die Kopfhörer aufsetze, auf einem seiner letzten Auftritte in einem Tonstudio, als RETURNINGS von Jakob Bro entstand, ein bezauberndes Werk, und erinnere mich, wie Manfred Eicher dazu sagte, sinngemäss, kein genauer Wortlaut, Jon brauche nur ein Becken anzuschlagen, und es komme ein Wind auf. Viel Wind um nichts machte er nie, ein Hauch genügte, um so vieles in Bewegung zu setzen.

 
 
 

Spiral Dance
1976
Jan Bobo Palle Jon

 

Menschen reagieren auf das Kolossal-Fremde reflexhaft mit Angst. Man hat wenig Ressourcen, dem Unbegreiflichen in ersten Augenblicken couragiert entgegenzutreten. Denken Sie an die Riesenspinnen von „Tarantula“, an Urthemen von Science Fiction und Mystery, an Todesnähe, aber auch, in politischen Dimensionen, an die primitiven Ängste vor „Überfremdung“, die Rechtspopulisten verbreiten. Bei letzteren reicht ein gutes Quantum Antifaschismus, Empathie und Toleranz, um sich zu widersetzen, und ein tieferes Verstehen des Fremden zu ermöglichen. Eine Musik, die eine Zukunft träumt, wie die analogen Synthesizer von Motus, und dabei jeden anheimelnden Retro-Charme vermissen lässt, kann schon leicht eine Ur-Angst hervorlocken: der Blick in eine ferne Zeit, der nicht mit allerlei Vertrautheiten garniert ist, hält allerdings auch eine grosse Bandbreite von Empfindungen parat, Erschrecken, Schauern, Verwunderung, Staunen. Man ist aufgefordert, erst einmal etwas auszuhalten, wenn man über eine solche Schwelle tritt. Und wenn man nicht gleich die Flucht ergreift, kann etwas Neues beim Hören entstehen, etwas, wovon man bei den ersten Tönen von Thomas Köners neuem Album nicht zu träumen wagte.
 

 

 

 

 

 

Erste Frage: Diese Musik wirkt sicher für viele Hörer erst einmal unvertraut, ja, unheimlich. Wie stellst du dir die mögliche Verwandlung vor, die bei einem Hörer einsetzen kann, dass man das, was anfangs leicht fremdartig, verstörend wirkt, auf einmal (ein Kippen der Wahrnehmung) als faszinierend, spannend erleben kann?

 

Thomas Köner: Es gibt ja in der deutschen Sprache  den schönen Begriff der Zukunftsmusik. Was ich mit Motus geschaffen habe, ist Zukunftsmusik, also Musik, die aus der Zukunft kommt, oder vielmehr, Musik, die so klingt, als käme sie aus der Zukunft. Das vibriert und wärmt uns, und ist auf eine Art fremd, bis wir Freundschaft schliessen, es ist ja Musik aus unserer eigenen Zukunft, nichts projiziertes, verdinglichtes, sondern aus einer Zukunft, die selbst eine Zukunft hat, ein endloses Öffnen, Sich-Öffnen, das so WEIT wird, das alle Erwartungen an Musik, Melodie, Formen und patterns immer weiter, immer ferner zurückbleiben, und schon in Vergessenheit geraten sind. Wir geraten also in Bewegung. Motus heisst ja Bewegung, Umwandlung, Fortschritt, Tumult, ein Wort aus der lateinischen Sprache.

 
 

Zweite Frage: Wie kommst du darauf, diese Musik überhaupt in dem Kontext von dancefloor, oder imaginärem dancefloor anzusiedeln. Ist ja schon weit weg von deiner Musik mit Porter Ricks. Das ist schon ambitioniert, con einer Art Tanzmusik zu träumen, die keinen Takt, keinen Rhythmus im engeren Sinne kennt.

 


Thomas Köner: Motus ist (für mich) mehr als nur Musik, die mit analogen Synthesizern gemacht wird, es geht um eine Haltung, eine Art, sich auf den Klang und die Emotion, die er auslöst, zu beziehen. Ein Lebensstil, bei dem Bewegung, Bewegen und Bewegt-Werden in Eins gehen. Es geht um Vibration und Resonanz, es geht um die Haut, um Berührung, um Oberflächen und das gasförmige Medium dazwischen. Ich träume von einem Raum, einem öffentlichen Raum, in dem Motus als Tanzmusik verstanden werden könnte. In welcher Welt, oder besser gesagt, in welcher Gesellschaft wäre das möglich? Und wann würde das möglich sein? Ist das futuristisch? Wird es so eine Zukunft geben? Ich möchte gerne darauf hinarbeiten, Situationen schaffen, durch die sich das Verständnis von Musik erweitern kann, Bedingungen schaffen, in denen einfach glückliche Momente unabhängig werden von einfacher Musik, in der Harmonie aufleuchten kann, auch jenseits von Kadenzen aus tonika – dominante – subdominante. Motus ist Teil dieser Erforschung: Tanz, frei von Takt und Groove, frei von Rhythmus zu finden. Es pulsiert. Der Downbeat verbindet sich mit dem Unten, ein Unten wie in Steinen, im Mineralischen. Der Upbeat verbindet sich mit einem Oben, ein Oben wie in Gräsern, Blumen, Bäumen und Sternen. Und Downbeat und Upbeat zu vereinen – das ist das, was ich unter Tanz verstehe. Die Tänzer verbinden beides zusammen, verbinden Upbeat und Downbeat, Himmel und Erde. Ihre Bewegungen sind rein, es ist die pure Bewegung, der Kuss von Geist und Materie.

 


Dritte Frage: Gab es beim Entwickeln dieser Musik für dich wiederum Bücher, wie früher, bei Alben wie Teimo oder Permafrost, die Lektüre von oft tragisch verlaufenden Expeditionen in arktische Räume? 

 
 

Thomas Köner: Der kreative Prozess geschieht natürlich immer in Begleitung, das ist ja so eine Grundannahme, Grundvoraussetzung, das zur Inspiration immer Zwei gehören, das Inspirierende und der / die Inspirierte, und das trifft auch hier mit Motus zu. Aber, und das ist ein grosses Aber – ich war ständig darauf aus, dass die Stelle der begleitenden Inspiration leer war und leer blieb. Also das heisst, wenn diese Stelle an einem Tag, in einem Moment nicht leer war, dann habe ich gar nicht erst angefangen mit dem Musikmachen oder direkt damit aufgehört. Inspiration ist ja notwendigerweise etwas, das aus der Vergangenheit kommt, und dann würde man es in der Gegenwart reflektieren, mit dem kreativen Akt darauf reagieren. Das war eine interessante Erfahrung, wie rückwärtsgewandt wir sind, alle Emotion, vom Vortag, vom Vorjahr, das stört ja wenn ich mir Musik vorstelle, wie sie aus der Zukunft kommt. Du wirst mir widersprechen und sagen, Angst vor der Zukunft, bedrohlich, das kommt doch aus der Zukunft und ist vorstellbar, begleitet uns, inspiriert uns. Aber das ist falsch. Alles, was wir erkennen und benennen kommt aus der Vergangenheit. Die Zukunft, die wir benennen können, ist nicht die wahre Zukunft. Deshalb klingt Motus ja so fremd, es ist unbeschreiblich, es ist nicht so wie man es erwarten würde oder könnte. Vielleicht mag das Hörer irritieren, aber ist das nicht schön? Insofern, deine Frage nach den Inspirationsquellen: das sind die Leerstellen.

 

2020 16 Feb

„Is there life on screen?“

von | Kategorie: Blog | | Comments off

 

„Treelogy“

 

Shai Maestro – piano
Jorge Roeder – double bass
Ziv Ravitz – drums

 

(Shai Maestro Trio / live on screen / Bimhuis Amsterdam)

 

 

Succession, season 2: a glorious descent into the abyss of rich, cynical and broken people, with the most sex-related dialogue ever, a class A diploma in black screwball comedy stylings – and a shocking showdown. Yes, you have to start with season 1   – ***** (amazon prime)

 

Giri / Haji, limited series: Tokyo and London, love lost, love found, flawed characters who try to cope with the nearly unbearable. An absolutely brilliant „crime-and-much-more“ story, with a ballet / dance sequence in the final episode Pina Bausch might deeply have been impressed by (I was) – ***** (netflix)

 

The Stranger, limited series: Based on a Harlan Coben crime novel, it is a good binge, with an excellent cast that guarantees moments  of depth the all too many storylines lack a bit – anyway, good stuff for a lazy weekend –  ***1/2 (netflix)

 

Marriage Story (movie) – Praised without end, this is, in my decent opinion, one of the most boring „art movies“ I‘ve seen in decades. And where‘s the comedy element you always read about here – I couldn‘t even smile once. And the drama? If complete boredom may be the way to enlightenment, as they say, then, please, guys, travel down the road of misery! – *1/2 (netflix)

 

2020 12 Feb

Ziv Ravitz

von | Kategorie: Blog | | 33 Comments

 

Schlagzeuger waren mir immer sehr wichtig. Schon damals in the early days of Rock´n Roll und folgend dann im Jazzrock war das so: Ginger Baker, Alphonse Mouzon, Billy Cobham, Harvey Mason. Eine Zeit lang hörte unsereins dann geradezu exzessiv das Peter Erskine Trio, mit Palle Daniellson am Bass und John (nicht James!) Taylor am Piano. Jack DeJohnette spielte eine grosse Rolle! Als Kind baute man sich gerne Schlagwerk auf aus Mutters leeren Waschmittel-Papptrommeln, garniert vom Küchenhocker als imaginierter Snare Drum (später dann im Spielmannszug die echte) und der Leselampe als Becken. Auf Drummer in den Jugendbands war man ebenso stolz wie auf den Fender-Bassmann an den Saiten, während man selbst dazu die Klampfe spielte, so gut es eben ging. Zurück zu rauherer Natur, genannt auch „Gegenwart“, die in ihren besten Momenten gute Konzerterlebnisse bereithält. Beim ersten Schlag gleich auf das Hi-Hat: „Hey, what´s that!“ Im Fortgang dann dieses quirlige Weather-Report-Gefühl, ein flirrender Rhythmusteppich spannt sich aus, als wenn Insektenschwärme in der Sahara sirren. Nicht nur das Ohr, auch der Verstand ist im Nu gespitzt vor Neugier. Und wiedermal taucht diese Frage auf: „Warum nur klingen manche Gruppen live um Vieles besser als auf Platte?“ Klar doch, hier geht es nicht um behutsam in Vinyl gepresste Ewigkeit, sondern um das gegenwärtige Momentum mit dem Publikum, mit Ort und Zeit. Once again the venue was the Elphi – der Anlass war ein edler: die Jubiläumstage des Labels ECM fanden statt, betitelt mit „Reflektor Manfred Eicher“. Den Abschlussakt der Programmtage bestritt das Quartett des Trompeters Avishai Cohen, mit Barak Mori am Bass, Yonathan Avishai am Flügel und eben Ziv Ravitz am Schlagzeug. Zuvor spielte im Set ein Brasilianer, solo an der zehnsaitigen Gitarre und am Piano, jeweils eine halbe Stunde, souverän und virtuos: muito obrigado, o senhor Gismonti! Die Tage darauf aber youtubte unsereins wie wild „Ziv Ravitz“, als sei dies eine Pistenabfahrt mit dem Rodelbob. Man stiess dabei auch auf Shai Maestro und so vieles mehr, die Büchse der Pandora war mal wieder offen wie ein Tamborin. Warum um alles in der Welt erreicht einen Musik denn umso intensiver, je leibhaftiger man sie erlebt? Wir ahnen es und ziehen dem Radetzky-Marsch den Ravitz-Groove bei Weitem vor.

 

2020 11 Feb

Elf Zwei Zwanzig

von | Kategorie: Blog | | No Comments

 

„Arbeit war sein Leben“ heisst es hinterher allzuoft.

„Sein Leben war Arbeit“ wird dagegen äussert selten gesagt.

 


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