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Archives: Klanghorizonte 20. Februar 2.05 Uhr bis 6.00 Uhr

 

Zwei im Lockdown entstandene Solowerke („Mapstation“ & Mats Eilertsen) bilden den Rahmen der  ersten Stunde voller Neuerscheinungen. Passagen meiner Interviews (aus der Ferne) werden zu hören sein, mot Stefan Wagner („Mapstation“) zu seinem neuen Album „My Frequencies, When We“. Und mit James Yorkston über seine Arbeit „The Wide, Wide River“. In den zwei näher betrachteten Stücken geht es um Trauer, Beerdigung, Suizid. „You chose the happy songs“, sagt Yorkston mit einem Schmunzeln. An einer Stelle bringt er in einem Satz die Musik von „Neu!“ und „Veedon Fleece“ unter. Es ist gar  nicht verkehrt, im Vorfeld der Radionacht das erste Album von Rother / Dinger hervorzuholen, gerne auch das zweite, sowie die Arbeit von Van Morrison, dessen Cover eine irische Landpartie mit Hunden suggeriert (immer einer meiner Favoriten von Mr. Morrison.) Zwei Gedichtbände ganz unterschiedlicher Art von Martina Weber und Dana Ranga spielen ebenfalls eine Rolle, in passendem Umfeld von „Sternzeit“ und aktuellen Veröffentlichungen von Ecm und Eno („Rams“). Ein Finne spielt Kandinsky und reist auf seinen Tasten um die Welt, ohne die üblichen, zutraulichen Lokalkoloeite. Zwei Filmempfehlungen, „Lovers Rock“ und Red, White and Blue“, beide von Steve McQueen, bilden den Rahmen einer besonderen Zeitreise in der diesmal nur vierstündigen Ausgabe der Klanghorizonte am 20. Februar. Augustus Pablo und Al Green werden zu hören sein, in einem „akustischen Mandala“ (Olaf Westfeld) für den Cellisten David Darling, der am 8. Januar in Connecticut starb. In einer weiteren Zeitreise werden einige Hörer Tiziano Popoli entdecken und sich fragen: warum erst jetzt? Für genug Überraschungen wird gesorgt sein. 

 


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