Manafonistas

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Archives: Jerry Harrison

Das Rote und das Schwarze ist keine scheinpolitische Äußerung zur Lage der Nation und auch kein Statement zu Sex ’n Crime, wo es zwischen obskuren Blutbädern (in der Wanne, versteht sich!) und dem kleinen Schwarzen (mit abhanden gekommener Trägerin) undulieren könnte.

It just follows a sidechain of themes of the last days where sprinkles of Talking Heads popped up, some words, some memories, something of …

Jerry Harrison, der irgendwo im Niemandsland der Talking Heads zwischen dem epochalen Remain in Light und einer etwas schwierigen Neuorientierung zu Speaking in Tongues zum Glück die Zeit fand sein Debütalbum aufzunehmen, das auch nach 35 Jahren in seiner Originalität und kreativen Power neben den Alben seiner Hauptband stehen bleiben kann und nicht nur seinen Anteil am Schaffen der Talking Heads aufzeigt, sondern auch eine Idee davon gibt, wie es nach Remain in Light auch hätte weitergehen können. Und seltsamerweise doch fast gänzlich vergessen …

Funkig, groovig, abwechslungsreich und doch in gewisser Weise homogen. Da blinzelt auch der Architekturstudent zwischendurch einmal. Mit Unterstützung von Nona Hendryx, Adrian Belew und Bernie Worrell. Es treibt voran. Ein Soundtrack zum Autofahren, Landstraße versteht sich, wo noch ein Gefühl für Kurven, Schlaglöcher und unzureichende Beschilderung die Freude am Moment verstärken. The new adventure of what could have been. Zitate an die Berliner Schule und kleine Verbeugungen vor der Discoszene. No warning, no alarm, fast karma, no questions, worlds in collision, things fall apart … no more reruns in the red nights. Still fantastic.

 
 
 

 


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