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Archives: Chris Hinze

 


Stets eine Lieblingsplatte gewesen aus dem Haus MPS. Mission Suite. Gepflegter Hippie-Langhaar-Look, und vielleicht die aufregendste Platte des Flötisten Chris Hinze. Gar nicht mal im berühmten Schwarzwald-Studio aufgenommen, gelang auch in Köln ein Kunstwerk der fusion music, das sich vor den lebenden Legenden des Genres nicht zu verstecken brauchte. Es gab auf MPS eine ganze Reihe mitreissender Jazz-Rock-Scheiben, von Joachim Kühn oder Association P.C. – und auch George Duke legte mit „Faces In Reflection“ ein kleines  Meisterstück hin. Meine meistgespielten Platten von der Musik Produktion Schwarzwald aber waren, in der ersten Hälfte der Siebziger, Don Sugarcane Harris mit „Fiddler On The Rock“ (mit der einzigen Version von „Eleanor Rigby“, die wir gelten liessen, neben dem Original), Volker Kriegels „Face Lift“ (oder doch „Missing Link“), und, keine Frage, Chris Hinze mit seiner „Mission Suite“ – auch das Cover empfand ich als ziemlich cool. Und ganz sicher ist mir der eine und andere Schatz entfallen.

 

Heute war ich bei Michael aka „45 rpm“ In Düsseldorf, den Olaf und ich auch manchmal Mr. Stunning nennen. Wir sprachen u.a. über eine neue Art von „music talk“: wer weiss, was sich aus manchen gemeinsamen Wellenlängen entwickeln wird. Ich brachte meine alte Scheibe „Mission Suite“ mit, und dann ging es eine Weile um die Musik Produktion Schwarzwald. Er unterzog mein „Original“ einer Luxusplattenwäsche, und ich versprach, ihm die siebenteilige MPS-Serie von Gregor zu senden. Mittlerweile bin aus seinem „Studio Einstein“ in meine elektrische Höhle zurückgekehrt, und höre die ersten Stücke der „Mission Suite“. Wow. Stunning.

 

Gregor öffnet seinen Plattenschrank (184)

(Die Folgen 2 bis 7 in Kommentar 1)


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