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2021 10 Aug

Abendstunden

von: Olaf Westfeld Filed under: Blog | TB | Tags:  10 Comments

 

 

 

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10 Comments

  1. Martina Weber:

    Fantastische Farbnuancen (vor allem die Rosa- und Lilatöne) und Wasserspiegelungen. Gemäldeähnlich. Ich erinnere mich vage, dass du etwas von Finnland für deine Pläne im Sommer geschrieben hast. So stelle ich mir einen finnischen Abend vor einer Hütte an einem großen See vor. Wenn da nicht die vielen Mücken wären, eine Erinnerung an eine Schwedenreise, würde ich den Ort auf meine to-travel-Liste nehmen.

  2. Michael Engelbrecht:

    Bevor Jahrzehnte später das Cover sehr viel schlichter und ein ganz anderes wurde, präsentierte eines der ganz grossen Werken der finnischen Jazzgeschichte ein satten Sonnenfarbenrausch, und bis heute ziehe ich dieses Cover der anderen vor.

    NAN MADOL, von Edward Vesala.

    Ich weiss noch, als wir abends ins Lugano im Restaurant ein bisschen ins Plaudern kamen, da bekam Manfred Eicher geradezu ein Leuchten ins Gesicht, als ich diese Schallplatte erwähnte.

    Gibt es Menschen, die noch nie AREOUS VLOR TA gehört haben. Und so bringen mich deine Fotos dazu, dear Olafsson, dieses Stück zu notieren für meine letzten Klanghorizonte im Dezember.

  3. Michael Engelbrecht:

    Ist natürlich alles schon gesagt worden😉

    https://www.manafonistas.de/2015/01/30/ein-album-zwei-cover/

  4. Lajla:

    Ja wunderbare Farben. Ferdinand Hodler hätte auch große Freude an diesen Aufnahmen.

  5. Olaf Westfeld:

    Mücken sind in der Tat ein Problem, besonders ich werde gerne gestochen. In diesem Jahr hatten wir ein gutes Mittel (Geruch und Aussehen nach auf Teer Basis) aus einem finnischen Outdoor Geschäft, um die Viecher abzuhalten – das besorge ich mir wieder. Eine weitere hilfreiche Neuerung in der Abteilung war der Mosquit. Ein kleines Gerät („Stichheiler“), das mit dem man den Insektenbiss kurz stark erhitzt und so den Juckreiz deutlich mindert. Trotzdem waren die Mücken auch in diesem Jahr wieder ein Thema, besonders abends.
    Viel lästiger war es dann, für Frau und Tochter einen negativen Coronatest zu organisieren, was am Ende einen Vormittag und €440,- gekostet hat und an der Grenze niemanden interessiert hat.

  6. ijb:

    Olaf, in welches Land seid ihr denn eingereist? Finnland (wie Martina vermutete)?
    Wir bzw. Ich hatten vor, nach Norwegen zu reisen, aber da waren bis vor kurzem die Einreisebedingungen sehr rigoros (=komplett ausgesetzt) – aber Norwegen ist im Gegensatz zu Finnland ja auch nicht EU. Nach Frankreich ging’s hingegen super einfach; da gibt es nicht einmal mehr sichtbare Grenzübergänge irgendwo. Mücken, vor allem die zunehmend aus Afrika einreisende Tigermücke, sind in Südfrankreich allerdings auch gut verbreitet; wir hatten ungewohnt große, schmerzhafte Stiche…

    Aber ja, Finnland ist für Mücken in der Tat ein Paradies.

    Mücken sind im Mittelmeerraum schon jetzt zunehmend gefährlich, was die Ausbreitung von bislang nur in Afrika (bzw. in südlicheren Gegenden) vertretenen Krankheiten betrifft. Das wird sich recht bald auch für die Mückenplagen in Mitteleuropa ändern. Im Buch „Deutschland 2050“ gibt es ein aufschlussreiches, recht erschreckendes Kapitel dazu; hier der entsprechende Auszug aus dem Buch – aber ich kann das Buch ohnehin nur sehr empfehlen, wenn man sachliche Überblicke bekommen will, was sich in Deutschland in den kommenden 20 bis 30 Jahren so alles ändern wird.

    Ach ja, Corona-(Schnell-)Tests hatten wir sicherheitshalber in Süddeutschland vor der Frankreich-Einreise auch gemacht, nur falls jemand fragen sollte. Allerdings waren wir absolut erstaunt, dass dort unten, in Süddeutschland nahe Schweiz und Frankreich Teststationen schon Ende Juni/ Anfang Juli fast nicht mehr vorhanden waren. Selbst in den mehreren Apotheken, in denen wir nachgefragt haben, meinten die alle, das würden sie jetzt nicht mehr machen, bräuchten sie nicht mehr – aber wenn wir entweder 20 Minuten Richtung Osten oder zehn Kilometer Richtung Westen in diese oder jede Ortschaft fahren würden, könnte es dort eventuell noch eine Teststation geben … allerdings auch nur an zwei Wochentagen für jeweils zwei Stunden… Wir waren echt baff, weil in Berlin die Schnelltests nach wie vor ungelogen an jeder Straßenecke sind. Laut staatlichen Regelungen hat ja auch jede/r nach wie vor das Recht auf mindestens eine kostenlose Testung in der Woche. Aber in Süddeutschland ist die Lage anscheinend schon eine ganz andere…

  7. Olaf Westfeld:

    Ja, wir waren/sind immer in Finnland, zwischen Varkaus und Savonlinna (Haukivesi).
    Die €400,- mussten wir allerdings zahlen, um wieder nach D zu kommen. Für die Einreise nach Finnland war ein gültiger Test nötig und wurde an der Grenze überprüft. 72 Stunden später hätten wir noch einen machen müssen. Da das eine 100-120 km Autofahrt (hin und zurück) bedeutet hätte und wir ohnehin quasi in Quarantäne waren, haben wir das nicht gemacht und es hat sich auch keiner beschwert. Nur sollten wir ja bei der Wiedereinreise auch ein negatives Ergebnis vorweisen – und der Test kostet in Finnland für Ausländer dann €220,- pro Kopf. Schnelltests gibt es nicht zu kaufen.

  8. Michael Engelbrecht:

    220 Euro pro Kopf, Hammer. In D wärs aber ein guter Preis für notorische antisoziale Impfverweigerer Ü-dingsbums40/50/60 ohne medizin. Kontraindikation.

    Geht ihr in diesen Seen auch schwimmen?

  9. Rosato:

    antisoziale preisgestaltung

  10. Olaf Westfeld:

    Ich bin eine Landratte… aber alle anderen sind da viel im Wasser, morgens, mittags, nach der Sauna, usw.

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