Manafonistas

on life, music etc beyond mainstream

2021 30 Jul

Scotch, Kerzenlicht, und eine stille Stunde

von: Michael Engelbrecht Filed under: Blog | TB | 20 Comments

 

Tatsächlich ist damals der Rummel um Billie Eilishs ersten Wurf komplett an mir vorübergegangen, und ich bin auch in einem Alter, in dem einem das, was exaltierten Teenagern durch den Kopf geht, und dann Musik wird, tendenzell schnuppe ist. Aber dann hörte ich das Ding mal in Ruhe, was im Titel schon mal die spannende Frage stellte, wohin wir gehen, wenn wir träumen – und war sehr beeindruckt. Nicht gönnerhaft beeindruckt. Ich musste öfter schmunzeln, aber das war schon cooler heisser Scheiss. Und nun bin ich, nach der ersten Session mit „Happier Than Ever“, noch etwas beeindruckter. Seltsam eindringlich, und authentisch (echt jetzt, ich sage, „authentisch“, ich sage „organisch ausgereift“). Und ein Vergnügen, es durchzuhören. Ein absoluter Kopfhörer-Trip. Ein Wahnsinns-Kopfhörer-Trip (wie Nova Materias Reise durch die Ruinen am Rande eines Dschungels).


And, besides, hoppla-hoo-hoo: this is music for grown-ups, too.


“Things I once enjoyed / Just keep me employed now / Things I’m longing for / Someday, I’ll be bored of / It’s so weird / That we care so much until we don’t.”

 

Es hat diesen aalglatten Bossa-Nova-Stil, der sowohl Stil als auch Substanz hat. Eine langsam brennende psychedelische Atmosphäre schleicht umher. Zusammen mit der hervorragenden Produktion und Eilishs fantastischer Gesangsarbeit ist das einfach ein gefährlich perfektes Album, ein  intimes Projekt, das die knallige, ängstliche Teenager-Attitüde des Debuts eintauscht gegen eine düstere und konzentrierte Sammlung von Songs. Immer noch hypereklektisch und doch ein raffiniert eigenständiges Album. Hier und da richtet es sich Billie mit ihrem Produzenten-Bruder durchaus etwas zu behaglich in diversen Gesten der Innerlichkeit und Soundspielereien ein, aber das ist auch ein Angebot für den Hörer, es bei Scotch und Candlelight zu hören, (oder nach zwanzig Corona-Schnelltests an einem Swimmingpool in Gran Canaria), in bester Nachbarschaft von Joao Gilberto und den neuesten Streichen von Lambchop und Lana del Ray, die mich dann doch noch etwa tiefer berühren. Und, ähem, sie ist immer noch Teenager. Nennen wir es das „Rimbaud-Phänomen“. Möge ihre Kerze nicht an beiden Enden brennen. Der erste Song heisst „Getting Older“. Kennen wir alle, woll!? Four stars.

 

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20 Comments

  1. Jan Reetze:

    Anscheinend habe ich irgendetwas noch nicht verstanden. Bis jetzt ist mir dieser Megahype um Billie Eilish ein Rätsel.

  2. Michael Engelbrecht:

    Quiet confidence, brutal honesty, impressive singing, excellent production. Enough for me to really like it.

  3. Uwe Meilchen:

    @ Jan Reetze: 👏👏👏👏👏👏👏

  4. ijb:

    @Jan & Uwe:

    Eine Frage bzw. Ratlosigkeit, die gerade aus der Ü50-Generation häufiger zu vernehmen ist. Ich bin zwar auch nicht mehr 17 oder 19 [*], aber als Antwort auf genau diese Frage empfehle ich anderen sehr gerne diesen kompakten Erklärvideoessay: Why Is BILLIE EILISH So Famous?

    Eine bessere Antwort werdet ihr vermutlich nicht finden.

    [* halte das erste Eilish-Album allerdings auch für sehr gelungen; das zweite habe ich noch nicht gehört, aber die einzelnen Songs, die ich gehört habe, fand ich überzeugend. Zusätzlich zur musikalischen Qualität / Individualität kommen bei Billie Eilish eben eine ganze Menge weiterer Popstar-Faktoren, die speziell für junge Frauen/ junge Menschen / Teenager in den letzten zwei, drei Jahren den perfekten Resonanzraum entfalten.]

    Auf diesem YouTube-Kanal findet man darüber hinaus noch ne ganze Menge weiterer sehenswerter Essays, z.B.:

    The Authenticity of LANA DEL REY [der, nebenbei bemerkt, ich wiederum schlichtweg nichts abgewinnen kann, mehrere Alben habe ich bereits gekauft, besessen und/oder mehrfach gehört… aber bis jetzt hat mich noch keines gepackt.]

    How BEACH HOUSE changed Dreampop
    [ein Duo, das ich hingegen sehr schätze]

    How KENDRICK LAMAR Uses Duality In His Music

    über den Vokal-Gestaltungsprozess bei BON IVER: BON IVER + KANYE WEST, Finding Your Voice

    sowie mehr zu weiblicher Popmusik-Avantgarde:

    The True Meaning Behind PAPER PLANES

    How LORDE Changed Pop Music

    oder auch: KID A, The Greatest Left Turn In Music History

  5. Michael Engelbrecht:

    Aye, Bro, was geht? Mich hat auch nur das letzte Album von Lana voll geflasht, aber dafür richtig. Und, well, ich mache einen grossen Bogen um Videos, Breaking News etc., was Billie betrifft, der ganze Hypeshit interessiert mich nicht die Bohne. Geh also, wie sagt der Professor der Hermeneutik, werkimmanent vor. Und das kickt. Echt nice. Und deep.

  6. ijb:

    Von LDR hatte ich „Born to Die“ und „Ultraviolence“, die ich beide ganz okay fand. Die folgenden beiden Alben hatte ich aus meiner sehr gut sortierten Bücherei ausgeliehen und fand sie beide ganz okay. „Norman Rockwell“ hab ich dann wieder gekauft, mit großen Erwartungen (u.a. den Hinweisen, dass es viel besser und viel reifer und ganz anders sei als die Vorgängeralben). Und fand’s dann auch wieder ganz okay. Markante Unterschiede zum vorhergehenden Werk der Künstlerin konnte ich nicht erkennen. Die Platte hat mich ebenso wenig zu „flashen“ vermocht wie die Vorgänger, letztlich muss ich wohl sagen, langweilt mich dieser Valium-Stil einfach nach spätestens drei Songs; deshalb hab ich die CD nach einiger Zeit auch wieder wanderpokalmäßig aus meinem Besitz ziehen lassen. „Chemtrails“ habe ich noch nicht gehört. Aufgrund beschriebener Erfahrungswerte (und wahrgenommener Rezensionen) vermute ich, dass es stilistisch keine markante Veränderung darstellen wird – und ich es vermutlich ganz okay finden werde.

    Witzigerweise wird mit Sicherheit der eine oder andere haargenau das gleiche über das Œuvre von Beach House schreiben (können).

    Bei Billie Eilish finde ich die Vielfalt auf bereits einem Album deutlich spannender.

  7. Michael Engelbrecht:

    Nun, die meisten Manafonisten einigen sich anscheinend auf Taylor Swift. Kenne sie zuwenig für eine Meinung. Schon bei Lanas letztem Album gehen die Meinungen auseinander. Ich mag Chemtrails sehr, Lajla gar nicht. Chemtrails und Billie Eilishs hervorragendes neues Album haben beide die Ruhe weg, das ist die Überraschung, dass es hier mit viel mehr Insichgekehrtheit zugeht als auf dem reizzflutend-faszinierenden Debut. Könnte sen, am Ende des Jahres beide Alben dicht beieinander liegen in meinen Charts.

  8. ijb:

    Meine Meinung Taylor Swift lässt sich tatsächlich deutlich näher an der zu Billie Eilish als der zu Lana Del Rey einordnen.

    Ich kenne die meisten ihrer Alben, und auch wenn keines von ihr mich bislang so mitgerissen hätte, dass es in einer Jahresendabrechnungsliste zu finden gewesen wäre, halte ich sie für eine extrem begabte und vor allem ambitionierte Songwriterin und Pop-Künstlerin, was sich vielleicht am ehesten durch mein TaylorSwift-Lieblingsalbum belegen lässt, das auch zugleich das einzige RyanAdams-Album ist, das ich besitze: „1989“. Die Taylor-Version hatte ich tatsächlich nie als CD (nur als mp3s), aber die Ryan-Version höre ich deutlich häufiger (und auch gerne am Stück). Von T.S. selbst höre ich tatsächlich eher einzelne Songs (und auch Videos). Die letzten beiden, „Folklore“ und „Evermore“ habe ich allerdings nur jeweils vielleicht zwei Mal gehört; sensationell fand ich sie nicht (ich bin aber auch kein besonderer Fan von den Sachen von den Dessner-Brüdern), aber doch interessanter als die letzten beiden von LDR.

    Viel eher als TS oder LDR höre ich allerdings Rihanna, speziell das letzte Album „Anti“. Oder Jillian Banks. Oder auch Charlie XCX. Oder Beyoncé. Oder natürlich FKA Twigs.
    Alle außer Lady Gaga!

  9. ijb:

    Ich muss mir „Chemtrails“ auf jeden Fall bald mal anhören. In der Jahresendliste dürfte allerdings eher das neue Album von Banks auftauchen. So es denn 2021 tatsächlich erscheint.

  10. ijb:

    Hier noch ein Tipp einer anderen jungen Songwriterin, die aktuell bereits ihr sechstes Album herausgebracht hat:

    Erin Birgy

    The detail and complexity of „Life & Another“ are no surprise coming from the long line of thoughtfully constructed albums that Birgy has made on the way to this one. It’s a new and fantastic chapter in an ongoing body of uncontainable work, one where Birgy has never hesitated to dive into her own psyche and wrestle what she finds there back up to the surface for all to see.

    schreibt Fred Thomas.

    It sounds rooted in the ’60s without feeling overinvested in sounding at all retro or being any kind of pastiche of the past.

    meint Sophie Kemp.

  11. Jochen:

    TS is a singer/songwriter genius with a marvelous, beautiful voice. I dont listen to entire albums of her, only to various songs – sometimes ten times in a row to a single one. Taylor is authentic and positive. Like Steely Dan she is able to tell witty stories in a not navel-gazing way. Her songs are pure, fresh and believable (opposite to „artificial“).

  12. Michael Engelbrecht:

    Was für eine muntere Vielfalt.

    Wie gesagt, Chemtrails und Happier than ever haben überraschenderweise ein paar Gemeinsamkeiten, was Themen, Bedächtigkeit, Intensität, und Güte der Produktion angeht. Das ist nicht messbar, das ist meine Einschätzung.

  13. Jan Reetze:

    Da habe ich ja was angestoßen …

    Ich finde die drei nicht vergleichbar, sie sprechen auch ganz verschiedene Publikumsschichten an.

    Billie Eilish ist gerade 19 geworden, und ihr Erfolg scheint mir eher darin zu liegen, dass sie eine ideale (leere) Projektionsfläche abgibt für die Generation der nach 2000 Geborenen, die keine Geschichtsvorlesung ohne Triggerwarnung überleben und die Universität nicht ohne safe space.

    Lana Del Rey ist annähernd doppelt so alt wie Billie, und das hört man. Die Frage damals in meinem „Chemtrails“-Hinweis, ob sie eine Kunstfigur ist oder nicht, war durchaus ernst gemeint. Ich halte ihre Erscheinung für eine Inszenierung, die genau überlegt auf dem Frauentyp von Hollywoods Schwarzer Serie basiert und den sehr gekonnt präsentiert. Ich höre sie so, wie ich Bogart & Bacall sehe. Ihr Publikum ist erwachsen, die Teenies interessieren sich bestenfalls am Rande für sie.

    Taylor Swift ist einfach eine gute Sängerin. Sie füllt hier mühelos jedes Stadion, und den Erfolg hat sie sich Stufe für Stufe erarbeitet. Ihr Publikum ist ein völlig anderes als das von LDR oder BE.

    Ein neues Kapitel der Musikgeschichtsschreibung muss aber ganz sicher für keine der drei eröffnet werden.

  14. Michael Engelbrecht:

    Wie gesagt, zielgruppenunabhängig höre ich beide Alben von Billie und Lana sehr gerne, und finde einzelne Parameter dieser beiden Alben sehr wohl vergleichbar.

    Auf überraschend interessante Weise vergleichbar, nicht an den Haaren gezogen vergleichbar.

    Auch die beiden Produzenten: Jack Antonoff und der Bruder von „Fräulein Eilish“ (joke, nicht sexistisch gemeint) sind wirklich sowas von gut!!!

    Emotional spricht mich jedes dieser zwei Alben an, ohne dass ich bei Billie E. eine Regression in meine Teenagerjahre erlebe😉. Mozart etwa interessiert mich dagegen herzlich wenig, und der hatte mit zwölf schon drei Opern komponiert🤣

  15. ijb:

    Ich denke schon, dass man die drei durchaus miteinander vergleichen kann (damit meine ich natürlich nicht „gleichsetzen“), speziell wenn man das riesige Feld der Musik, auch nur der populären Musik betrachtet und schaut, wo die drei darin angesiedelt sind, zeitlich, stilistisch, altersmäßig, das Genre betreffend etc. Es würde sie ja keine/r mit Andras Schiff oder Pharoah Sanders vergleichen. Nicht einmal mit Janis Joplin oder Aretha Franklin, um näher in der populären Musik zu bleiben.

    Alle drei nutzen erstens sehr bewusst und geschickt Pop-Inszenierungen als Teil ihrer Kunst. Alle drei schreiben ihre Songs selbst und sprechen vorwiegend eher junge bis sehr junge Leute an – ich denke, man kann schon sagen, dass bei allen dreien „ältere“ Leute (Ü30) in ihrer Zielgruppe eine erst einmal nur eine marginale Rolle einnehmen (auch wenn sich das wohl durch die anhaltende Popularität und das dabei bleibende Publikum mittlerweile langsam ändert). Bei allen drei spielt Weiblichkeit eine nicht unwichtige Rolle in ihrer künstlerischen Auseinandersetzung und Präsentation (im Konkreten liegen hier sicherlich enorme Unterschiede zwischen den dreien). Alle drei machen Popmusik auf der Basis von (gutem) Songwriting – und wissen das gut mit Hilfe der passenden Produzenten zu verdichten. Und sind in den 2010ern und 2020ern international enorm erfolgreich, über „One Hit Wonder“-Status weit hinaus.
    Ich finde, das sind schon mal sehr viele Punkte, die zu Vergleichen einladen.

    Taylor Swift nur als „einfach eine gute Sängerin“ zu beurteilen, tut ihr, denke ich, Unrecht. Ohne das sehr geschickte Andocken an (wenn nicht gar Setzen von) popularkulturelle(n) Trends (im Mainstream) und die geschickte stete Selbstinszenierung als Popstar wäre sie nicht so enorm populär geworden. Außerdem hat sie, wie du es ja auch ansprichst, sehr früh (d.h. vor Beginn der Jugend) bereits hart dafür gearbeitet, die Kunst von Songwriting und Performance so zu perfektionieren, dass ihr Schaffen zurecht als weitaus mehr anerkannt wird als nur Singen. Sie weiß sehr genau, wie sie sich in Szene setzt. (Den Dokumentarfilm habe ich allerdings noch nicht gesehen, wohl aber vor ein paar Jahren mal eine ganz gute, an sich eher klassisch gemachte, aber eher sachliche Bio-Doku über sie irgendwo bei YouTube.)
    Wie gesagt, das „1989“-Album von Ryan Adams lohnt sich echt. Da singt Taylor Swift gar nicht.

    Ich denke auch, dass dein scharfzüngiges Kurzurteil von „leerer Projektionsfläche“ und dem Hinweis auf die Trigger in Geschichtsvorlesungen (die die nach 2000 geborenen ohnehin bislang nur in seltensten Fällen besuchen dürften) etwas an den eigentlichen Qualitäten von Billie Eilish vorbeigehen. Sicherlich haben sich 1963 in der Elterngeneration nicht wenige allerdings recht ähnlich über die damals aufkommenden Popsternchen wie die rollenden Steine, die Beatles oder andere geäußert.
    Ich denke, B.E. wird in den kommenden Jahren weiterhin eine zentrale Rolle in der Popkultur und Popmusik behalten.

  16. ijb:

    … Dass Lana Del Rey von Anfang an diese Inszenierung an die „Schwarze Serie“ angelehnt gepflegt hat, ist ja bekannt. Beim ersten Album wurde darüber noch gerätselt, aber dann wurde es ja recht schnell anerkannt, dass das einfach das „Ding“ von LDR ist, das sie konsequent beibehalten und mit jedem Album ein wenig weiter variiert hat. Ich habe auch den Eindruck, dass das, wie du andeutest, durchaus für Publikumsteile unterschiedlichen Alters funktioniert, wenn auch anno 2021 wahrscheinlich im Allgemeinen weniger für „Teenies“ von Interesse ist, es sei denn, sie sind schon etwas an popkulturellen Referenzen interessiert.

  17. Michael Engelbrecht:

    Was da mein kleiner Text zu Scotch and Candlelight und Jans Kommentar und Uwes Beifall für Jans „Kopfschütteln“ und Ingos erste Reaktion und Jochens Taylor-Ausflug alles aufs Tablett gebracht haben, neben dem Whiskey!

    Da müsste man nun noch, eigentlich, über Renata Calani schreiben😅

    http://www.wdr.de/bilder/mediendb/WDR4_2011/musik/schatzkiste/0617/calani_renata_gr.jpg

  18. Johannes Merbach:

    Es gibt eine Menge zum Staunen auf Happier Than Ever, und es ist auf jeden Fall eine Platte, die man am besten spät in der Nacht über Kopfhörer hört. Vor allem „Oxytocin“ ist ein Disco-Knaller, der fast klaustrophobisch anmutet – sprunghafte, unerbittliche Beats hüpfen inmitten einiger industrieller Synthie-Ausbrüche umher, und das Ergebnis ist rundum fesselnd. Dennoch hätte es dem Album gutgetan, zwanzig Minuten kürzer zu sein…

  19. ijb:

    Dennoch hätte es dem Album gutgetan, zwanzig Minuten kürzer zu sein …

    dachte ich beim ersten auch schon. Andererseits sehe ich solche etwas längeren Alben eher positiv, als Angebot ans Publikum, dass jede/r sich die Sachen raussucht, die ihm/ihr am besten gefallen – und was man nicht mag, kann man ja auslassen bzw. überspringen. Also wer von 55 Minuten nur 35 gerne hört – ist doch gut. Und für die Fans ist es dann doppelt gut; die haben mehr von dem, was sie mögen. Bei mir wäre David Bowies „Outside“ so ein Fall. Wie schade wäre es, hätte er ein Drittel der Songs weg gelassen.

  20. Michael Engelbrecht:

    Wäre super, einer / eine von euch Manafonisten*innen würde für den September ein album of the month besprechen.

    Ein album of september steht schon fest:

    Rosato und ich erklären dazu Marc Johnsons Meisterstück OVERPASS.

    Einfach Jo schreiben, oder Jo schreibt sich selber, dann wird das zweite album of september feststehen.

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