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on life, music etc beyond mainstream

2021 1 Jul

Twelve records that changed my life (early on)

von: Michael Engelbrecht Filed under: Blog | TB | 6 Comments

 

It‘s always a mystery,  

a question of age, accident and love.

It‘s never a question of what‘s missing.

Nothing is missing.

 

The Beatles: Sgt. Pepper‘s Lonely Hearts Club Band
Joni Mitchell: Blue
Neil Young: After The Goldrush
Soft Machine: Third
Brian Eno: Taking Tiger Mountain (By Strategy)
Gustav Mahler: Fifth Symphony (Georg Solti, CSO)
Keith Jarrett: Bremen / Lausanne 
Brian Eno: Music for Films  
Weather Report: Mysterious Traveller 
Bob Dylan: Desire  
Ralph Towner: Solstice 
Bo Hansson: Sagan om Ringen

 

It happens between ten and twenty, most of the time. The number of cases of falling in love equals the arrival of life-changing albums. They can call you greenhorn, smartass, vagabond, a fucking teenager – sensual shocks of recognition come without knocking on your door, no chance to step back. A clear case of surrender. And paths plotted of ways to live.

This entry was posted on Donnerstag, 1. Juli 2021 and is filed under "Blog". You can follow any responses to this entry with RSS 2.0. You can leave a response here. Pinging is currently not allowed.

6 Comments

  1. Lajla:

    Es gibt nur ein einziges Lied, das mein Leben veränderte. Es führte mich aus der Trauer zurück ins freudvolle Leben. Eric Clapton und Bob Dylan sangen es gemeinsam auf dem Nürnberger openair Konzert 1978. Es trägt meinen Namen.

  2. Michael Engelbrecht:

    Mit „… mein Leben veränderte“ meine ich nichts Dramatisches, aber durchweg Folgenreiches: bestimmte Dinge des Lebens stellten sich hinterher anders dar, und das auf Dauer, und das als Folge dieser Teenager-Erfahrungen zwischen 1965 und 1975. Insofern doch eine Art von „dramatischem Effekt“: es war nie „einfach nur Musik“.

  3. Jochen:

    Da muss ich“Layla“ dir zu Ehren ja mal covern, Lajla. Ein super Song. Meine erste Single war „Hey Jude“, es folgten „Crimson and Clover“ und „Wild Thing“ von den Troggs. Das Album Abbey Road mit elf war der Hammer, im christlichen Jargon gesprochen: eine Offenbarung, Bekehrung, Himmelfahrt („… she came in through the bathroom window, protected by a silver spoon …“).

  4. Olaf Westfeld:

    12 Alben, die meine Hörgewohnheiten (und nicht nur die) zwischen 10-20 nachhaltig veränderten waren (ohne Reihenfolge und morgen könnte ich auch andere nennen):
    Stevie Wonder: Songs In The Key of Life
    Beastie Boys: Check your Head
    Dead Kennedys: In God We Trust Inc.
    Fugazi: 12 Songs (oder Repeater)
    Best of Simon & Garfunkel
    Best of The Beatles
    Best of The Velvet Underground
    Talk Talk: Spirit Of Eden
    A Tribe Called Quest: Low End Theory
    Miles Davis: Sketches of Spain
    Portishead: Dummy
    Sonic Youth: Goo

  5. Jan Reetze:

    Platten, die mein Leben verändert haben, gibt es eigentlich nicht. Es gibt aber welche, die meine Hörgewohnheiten gewaltig verändert, mein Musikverständnis entgrenzt haben und die mir noch immer wichtig sind. Zum Beispiel:

    Soft Machine: Vol. 1
    Can: Tago Mago
    Miles Davis: Bitches Brew & In A Silent Way
    Steve Reich:Drumming
    Philip Glass: Einstein on the Beach
    Laurie Anderson: Big Science
    Kraftwerk: Ralf & Florian
    VU & Nico
    Keith Jarrett:Köln Concert
    Terje Rypdal: Odyssey
    Karlheinz Stockhausen: Hymnen
    Albert Mangelsdorff: The Wide Point
    Tangerine Dream: Ricochet
    Meredith Monk: Turtle Dreams
    Jefferson Airplane: Surrealistic Pillow
    Einstürzende Neubauten: Kollaps
    Gary Burton & Steve Swallow: Hotel Hello
    Jon Hassell: Dream Theory
    Brian Eno: Thursday Afternoon

    … soll ich noch weitermachen?

  6. Michael Engelbrecht:

    Ja, gerne, Jan.

    Ich habe übrigens keineswegs meine Lieblingsalben überhaupt von den betreffenen Künstlern aufgereiht, sondern die einschneidendsten Hörerfahrungen meiner Teenagerjahre. Und die haben mein Leben damals gewaltig erweitert, also verändert. From devastating (Mahler) to elevating (Jarrett).

    Es ist kaum übertrieben zu sagen dass jede Playlist jeder Nachtsendung seit 1990 beeinflusst wurde von den Spuren, die diese zwölf Alben hinterlassen haben. Und ihrem Wechselspiel mit Episoden gelebten Lebens damals.

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