Manafonistas

on life, music etc beyond mainstream

2020 18 Mai

„Two Sevens Clash“

von: Michael Engelbrecht Filed under: Blog | TB | 12 Comments

 
 

As long as I like it, my new toy, it will be around. One idea is, apart from the radio hour, to write a short graphic short story on my lonesome island days with 12 pictures. Jo „Steely“ Siemer will receive an extra fee for the design, Eugene Thacker’s „Im Staub dieses Planeten“. Holy moly. Yesterday I listened to the early „red“ Kraftwerk album, and, yeah, with the support of Jan I found out, I do have an original Phillips pressing of the vinyl that made „Ruckzuck“ even more immersive. How I love those flute sounds from Florian, and knowing Conny is working behind the controls: exciting. And then I had the urgent need to go for one of my all time favourite Reggae albums, the one you can see on the photo, up front, the 40th anniversary edition with three vinyl albums and some fantastic remixes. It‘s an album the early punk heroes in Britain were obsessed with, and John Peel loved to play it, at least that‘s the aural image in my head. Now, have a look on the other items on the photo in mono comic mode: do you recognize one or another? Not so easy. Two albums, and one series, and one movie. No filler, all killers, guys. The person, maybe from the inner circle of us manas, or a curious reader of the blog, who recognizes two of these works, apart from Culture’s opus magnum, will get a cd copy deluxe edition of the next Brian Eno album. Might be released in late 2020.

 

This entry was posted on Montag, 18. Mai 2020 and is filed under "Blog". You can follow any responses to this entry with RSS 2.0. You can leave a response here. Pinging is currently not allowed.

12 Comments

  1. Karsten Frehe:

    Der 7. Juli 1977 war für diejenigen, die an die Vorhersage von Marcus Garvey glaubten, eine wahre Bedrohung. Zum Glück blieb das große Chaos bzw. die Apokalypse an dem Tag aus (auch wenn man nicht sagen kann, dass die Welt zu der Zeit auch nur annähernd auf allen Ebenen friedlich war). Der Track “Two Sevens Clash” von Culture führte 1977 jedenfalls unterstützend dazu, dass man vor Angst Kindergärten, Läden u.ä. geschlossen hielt und auf schwerwiegende Ereignisse eingestellt war.

    Das Album erscheint nun als “40th Anniversary Edition” als Doppel-CD und Dreifach-LP erneut. Remastert und ergänzt um ein paar Leckerbissen. Das Wiederhören macht schnell klar, warum das Album um das Mastermind Joseph Hill bis heute zu einer der bedeutendsten Veröffentlichungen in Sachen Rootsreggae gehört und nicht zum ersten Mal wieder auf den Markt kommt. 1a-Produktionen, sehr eingängige Melodien und Hooklines und glasklare Botschaften machen “Two Sevens Clash” zu einem zeitlosen Meisterwerk. Alle Beteiligten haben unter der Federführung des Produzenten-Duos Joe Gibbs und Eroll Thompson aka The Mighty Two wahrlich gute Arbeit geleistet und ein in sich geschlossenes Gesamtkunstwerk erschaffen, das bis in die kleinsten Feinheiten überzeugend ist.

    Die Bonus-Zugaben haben es auch mächtig in sich. Auf der Basis der Originaltunes wurde hier viel experimentiert. Zudem traten einige der einflussreichsten und zugleich besten DJs der damaligen Zeit in den Ring, um ihre Styles beizusteuern – allen voran I Roy, der gleich zwei Mal vetreten ist. Sehr schön ist auch der Beitrag von Shorty The President bei “Natty Pass His GCE”. Zudem gibt es noch Dubversionen, Non-Album-Tracks und 7″-Single B-Seiten zu hören. Mehr kann man nicht erwarten.

  2. Jochen Siemer:

    Hey, Michi „Eno“ Engelbrecht, that´s nice.

  3. Michael Engelbrecht:

    … you would have surely recognized AJA, if that would be the record on the very left, Jo, but, that esoteric stuff holding that place probably is not your kind of soul food …

  4. Michael Engelbrecht:

    Kleine Hilfe noch: die Langspielplatte ganz links hinten erschien am 11. Juni 1990. Bei einem englischen Label.

  5. Lorenz:

    Leider kann ich nur eine LP mit Sicherheit enttarnen:
    Abdullah Ibrahim (Dollar Brand): Good News From Africa …
    Die andere muss ich raten: Brian Eno: Music for Airports?
    Das macht Spass!
    viele Gruesse

  6. Lorenz:

    Danke für die kleine Hilfe! – das hätte ich sonst nie herausgefunden

    Die LP ganz links ist von
    Dead Can Dance – Aion

  7. Michael:

    Herzlichen Glückwunsch, Lorenz!

    Gute Augen!

    Die beiden anderen Werke: „like someone in love“ (A. Kiarostami) und „Detectorists“ (Dvd box set)

  8. Martina Weber:

    Oben rechts ist ein Teil von Brian Enos „On Land“ zu sehen. Ambient 4.

    Bin gespannt auf die Graphic short story.

  9. Michael Engelbrecht:

    Ich muss unsere seltenen Rätsel mit Grossem Preis einfach schwieriger machen und keine Tips herausrücken. Die short story mit Bildern kommt erst im Juli/August.

  10. Michael Engelbrecht:

    Das nächste Suchbild mit guter Musik dann um den Nikolaustag herum, an dem ja auch grosses Düsseldorfer Manatreffen ist.

    (Übrigens, Lorenz (du bist doch der Lorenz, dessen Nachname mit E. beginnt?) – noch ist völlig unklar, wann eine neue Enoarbeit erscheint.)

    Ich war gestern in DüDorf und bin nicht zur Schaltzentrale von Kraftwerk in der Mintropstrasse gegangen, sondern u.a, ins A MIDI, ein feines Bistro / Cafe in der Nordstrasse nahe der Mauerstrasse.

  11. Lorenz:

    Das macht doch gar nichts. Das Suchen war ein Vergnügen und das Finden die Belohnung!
    viele Gruesse, Lorenz E.

  12. Michael Engelbrecht:

    Ich werde dich rechtzeitig informieren :)

    Übrigens, es ist fest geplant, in der zweiten Zeitreise der kommenden Klanghorizonte etwas aus Cultures Klassiker zu spielen, im Kontext von Lee Perry, This Heat und Fela Kuti.

    Schöne Grüsse nach Leinfelden-Echterdingen!

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