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2019 22 Apr

„Come What May“

von: Manafonistas Abgelegt unter: Blog | TB | 5 Kommentare

 

Joshua Redman Quartet  (Nonesuch Records © 2019)

 

Dieser Beitrag wurde geschrieben am Montag, 22. April 2019 und wurde abgelegt unter "Blog". Du kannst die Kommentare verfolgen mit RSS 2.0. Du kannst hier einen Kommentar hinterlassen. Pingen ist zur Zeit nicht erlaubt.

5 Kommentare

  1. Jochen:

     

    Joshua Redman, tenor saxophone

    Aaron Goldberg, piano

    Reuben Rogers, bass

    Gregory Hutchinson, drums

     

  2. Hans-Dieter Klinger:

     
    shlitzor ;)
     

  3. Hans-Dieter Klinger:

    Das letzte Mal, als Joshua Redman den Pianisten Aaron Goldberg, den Bassisten Reuben Rogers und den Schlagzeuger Gregory Hutchinson mit ins Studio nahm, war 2001 und das Album hieß Passage of Time. Ein dichtes und lebhaftes Album, das Beyond aus dem Vorjahr folgte. In den nächsten 18 Jahren wurde der amerikanische Saxophonist offensichtlich nicht müde, sich einer Vielzahl an Projekten, Aufnahmen, Formationen und Kooperationen zu widmen. Im Alter von 50 Jahren hat der Sohn von Dewey Redman nichts mehr zu beweisen. Der Klang, den er als sehr persönliche Musiksprache geschaffen hat, steht immer im Dienst des kompromisslosen Jazz. Und der Post-Bop, der in diesem Come What May mitschwingt, ist ein weiterer Beweis. Mit diesem dritten Album kommen Redman und seine Mitstreiter ohne Umschweife direkt zum Punkt, zum Austausch und zur Debatte. Diese Genauigkeit und der sparsame Einsatz der Mittel sind es, die den Improvisationen und der erzählerischen Stärke der sieben, vom Saxophonisten verfassten Themen dienen und die eine beeindruckende Wirkung haben. Come What May ist eine schönes Album, weil es niemals auf der Suche nach (falscher) Modernität ist. Und wenn das Quartett im Allgemeinen die am besten geeignete Formation für das Spiel von Joshua Redman bleibt, erlaubt dieses Quartett im Besonderen, dass sein „Gesang“ die Gipfel seiner musikalischen Erzählkraft erreicht.
     
    © Marc Zisman/Qobuz

  4. Michael:

    Die kleine Abweichung zum Besonderen, ich finde sie hier nicht. Es ist eine Jazzplatte, virtuos und gekonnt wie unzählige andere, die einer alten Sprache treu bleiben.

    Ich kann sie mir als schöne Hintergrundmusik vorstellen, in Boschs Wohnzimmer in L.A., aber er hört ja auch lieber the old stuff.

  5. Michael Engelbrecht:

    Noch eine Ansichtssache

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