Manafonistas

on life, music etc beyond mainstream

2018 29 Nov

Rosatos Musikliste 2018

von: Hans-Dieter Klinger Abgelegt unter: Blog | TB | Tags:  1 Kommentar

DER NORDEN
 

Edvard Grieg – Slåtter op.72 (Knut Buen, Hardingfele / Einar Steen-Nøkleberg, Piano)
Ingfrid Breie Nyhus – Slåttepiano
Knut Hamre / Steve Tibbetts – Å
Nils Økland Band – Lysning
Erlend Apneseth Trio – Åra
Agnes Buen Garnås / Jan Garbarek – Rosensfole
 
 

JAPANESE AND OTHER JEWELS
 

Midori Takada – Through The Looking Glass
MKWAJU ensemble – KI-Motion
MKWAJU ensemble – MKWAJU
Joey Baron / Robyn Schulkowski – Now You Hear Me
Erik Griswold – Yokohama Flowers
 
 

DIGITAL CONCERT HALLS
 

Ricardo Descalzo – contemporary piano video library
Ju-Ping Song – music in motion
 
 

ECM CORNER
 

Shai Maestro – The Dream Thief
Steve Tibbetts – Life Of
Nik Bärtsch’s Ronin – Awase
Trio Mediaeval / Arve Henriksen – Rimur
Keith Jarrett – Solo Concerts Bremen/Lausanne
 
 

PITTSBURGH SYMPHONY ORCHESTRA, MANFRED HONECK
 

Ludwig van Beethoven – Sinfonie No.3 „Eroica“, Op. 55
Antonin Dvořák – Sinfonie No. 8, Op. 88
 
 

AARON PARKS
 

Little Big
 
 

continued and richly supplemented in the following comment

Dieser Beitrag wurde geschrieben am Donnerstag, 29. November 2018 und wurde abgelegt unter "Blog". Du kannst die Kommentare verfolgen mit RSS 2.0. Kommentare und Pings sind zur Zeit geschlossen.

1 Kommentar

  1. Hans-Dieter Klinger:

     
     
    PITTSBURGH SYMPHONY ORCHESTRA, MANFRED HONECK
     

    Heute morgen, am 1. Dez., hat mich Lajla auf Klassik Pop et cetra im DLF hingewiesen. Vielen Dank! Die Sendung begann mit dem Zitat Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne...

    Ich erinnerte mich. So war es bei den Sinfonien Beethovens, als ich im Teenageralter anfing, sie kennenzulernen. Die 3. Sinfonie hat mich später intensiv beschäftigt. Ich habe sie bestimmt wesentlich öfter gehört als Beethoven. Ja, er war taub, das weiß ich. Aber selbst wenn er bis zu seinem Tod Ohren wie ein Luchs gehabt hätte, würde meine Aussage 100%ig zutreffen. Vielleicht ahnt man schon, worauf ich hinaus will. Beethovens Sinfonien höre ich nur noch selten an, der Zauber des Anfangs ist etwas verblasst. Aber die Interpretation des Pittsburgh Symphony Orchestra unter seinem Dirigenten Manfred Honeck hat mich fasziniert – ein Grund, weitere Aufnahmen zu suchen. Antonin Dvořáks Sinfonie No. 8 ist nicht so berühmt wie seine Neunte. Ich mag sie aber lieber. Sie strahlt einen wunderbaren Zauber aus …

    Honecks Aufnahmen mit den Pittsburghern erscheinen bei Reference Recordings in exzellenter audiophiler Klangqualität.
     
     
    DER NORDEN
     

    Im Jahr 1972 unternahm ich mit Freunden meine erste Reise nach Skandinavien mit Ziel Norwegen. Ich war überwältigt von der Landschaft, genoss die leeren Weiten und bin seit damals fast ausschließlich nach Island, Schweden und Norwegen gereist. Seit es CDs gibt – sie sind einfacher bruchlos zu transportieren als Vinyls – habe ich mich in den Record Shops dieser Länder nach Aufnahmen skandinavischer Folk Musik umgesehen. Alben von Groupa, Gunnfjauns Kapell und Väsen (mit dem fantastischen Nyckelharpaspieler Olov Johansson) habe ich aus Schweden mitgebracht, auch Hedningarna, die ich besonders mag. Ihre Musik ist oft von brutaler Intensität. Ich würde sie gerne einmal in einer Nacht von Freitag auf Samstag im DLF hören. Norwegische Sachen habe ich in Deutschland erworben, Alben von Knut Buen und Sven Nyhus und das fantastische Opus 72 Edvard Griegs in den Interpretionen Einar Steen-Nøklebergs am Piano und Knut Buens (Hardingfele), der die Vorlagen Griegs (Johan Halvorsens Transskriptionen von 17 Slåtter des Spielmanns Knut Dahle) vorträgt.

    Diese Juwelen ruhten jahrelang in meiner Sammlung, bis Micha eine Stunde über die Hardangerfidel in die Klanghorizonte Juni 2018 aufnehmen wollte. Es kann sein, dass ich mich als Materialsammler angeboten habe – ich weiß es nicht mehr mit Sicherheit. Eigentlich haben wir einen profunden Kenner der Nordischen Musik in unseren Reihen, Ingo J. Biermann. Er wäre der ideale Rechercheur gewesen. Als ich im Rahmen der vorzeitigen Favoriten-2018-Bekenntnisse meine Eindrücke aus den Monaten Mai und Juni vorstellte, hat Ingo mit vielen Kommentaren geantwortet und eine Fülle hochinteressanter Links hinterlassen. Ich empfehle, diesen Wegweisern nachzugehen, man wird auf erstaunliche Alben stoßen …

    Bei meinen Streifzügen ist mir erstmals aufgefallen, wie eng vernetzt die norwegischen Musiker sind. Nehmen wir Jan Erik Kongshaug. Seine Bekanntheit und sein Ruf dürften Manfred Eichers kaum nachstehen. Jahrzehntelang kannte ich ihn nur als Engineer, der mindestens auf jedem zweiten meiner ECM-Alben genannt ist. Die i.d.R. info-armen booklets von ECM haben nichts über ihn verraten. Seit dem Sommer 2018 weiß ich dies:

    Was kaum einer außerhalb Norwegens weiß: Der 1944 geborene Kongshaug verdiente sein Geld schon lange vor seiner Tonmeister-Tätigkeit als Musiker und hat die Gitarre seither nie für längere Zeit aus der Hand gelegt. Eigentlich wurde ihm die Musik sogar in die Wiege gelegt: Seine Mutter sang, und Vater John Kongshaug arbeitete als professioneller Gitarrist. Da es in den 50er Jahren noch kaum Studio-Jobs gab, bestritt dieser seinen Lebensunterhalt mit Auftritten in Restaurants. Jan Erik startete seine musikalische Laufbahn zunächst auf dem Akkordeon, entdeckte jedoch als 14jähriger »sein« Instrument: die Gitarre.
    Den Geiger Sven Nyhus begleitete Kongshaug sogar auf 15 Alben, von denen zwei in Norwegen mit einem Grammy ausgezeichnet wurden. Und wenn Not am Mann war, wechselte Kongshaug immer wieder gern vom Tonmeister-Sessel vors Mikrophon.
    So etwa im Falle einer Aufnahme mit Arild Andersen und Frode Alnæs, wo er auf einem Song eine zünftige Folk-Gitarre schrammelte.

    Quelle:
    https://nordische-musik.de/artikel/jan-erik-kongshaug.php

    Edvard Grieg – Slåtter op.72

    Anlässlich meiner Wiederbeachtung der CD Edvard Grieg – Slåtter op. 72 habe ich Einar Steen-Nøklebergs brillantes Buch Onstage with Grieg gekauft. Es enthält im Kapitel über Griegs Opus 72 Kulturgeschichtliches zu den norwegischen Slåtter. Diese Passagen aus diesem Buch möchte ich zitieren und anschließend weitere Fundstücke präsentieren. Ich weiß, das wird eine Menge Text, der bis zum Fußboden reicht. Sollte ich über das Ziel hinaus schießen, möge das MHQ die Schere ansetzen.

    The Norwegian Peasant Dances (slåtter; the singular form is slått) occupy a unique place in Grieg’s production and in Norwegian music as a whole. These singular, uncompromising, beautiful, difficult, animated, lyrical, introspective, swaggering, tender dance tunes are so special that one would be hard pressed to find anything like rhem anywhere eise in the world.

    SOME GENERAL OBSERVATIONS

    The melodies are not the invention of any one person – nor Grieg or anyone else. They are an expression of the soul of the Norwegian people, the product of a lengthy process. They were passed down from person to person, from generation to generation, from fiddler to fiddler for centuries. They were written down for the first time near the end of the nineteenth century. According to legend, the early fiddlers first learned them from a water sprite, a mythical creature capable of appearing in many guises who was thought to dwell in the waterfall. They were originally associated with Thor, the Old Norse god of thunder, but over time each dance tune became identified with certain fables, legends, individuals, and fiddlers. An air of legend, of mystery, hovers over these tunes.

    The oldest dance tunes – Nos. 16 and 17 (Kivlemøyane) – date back to the eleventh century. The story associated with these two slåtter concerns the last two heathen girls in Seljord, a small town in Telemark. One Sunday morning they sat on the mountainside during mass and played so beautifully on the ram’s horn that the congregation listened to them instead of to the priest. Soon the entire congregation left the church to stand on the hillside and listen to the lovely sound wafting across the valley. The priest remonstrated and argued, but to no avail. Finally he resorted to ecclesiastical power: he had the two girls condemned. One of them was dashed against the cliff and turned into a moss rose, the other became a column of stone. And to this day, according to the legend, they can be seen in the Kivle valley of Telemark.

    Remarkably, all the tunes appear to have survived virtually unchanged through the centuries, partly because of Norway’s geographic isolation and partly because the country was subordinate to Denmark for a long period. During the Danish rule, the gap widened between the continental cultural life of the cities and the living folk music of the rural areas. In the latter tradition, melodies were not written down but were transmitted orally from old to young, from experienced to inexperienced. In this situation the old melodies were preserved and to a certain extent developed – but in an authentic way – right up to the beginning of the twentieth century. By that time they were mature, ready to be written down.

    If you wish to play this great work, it is essential that you first study Johan Halvorsen’s transcriptions of the tunes for violin, made in 1901. It is also imperative to listen to these tunes played on Norway’s national instrument, the Hardanger fiddle. Live performances of such music are given in Norway, where the folk-dance tradition is still alive. For chose unable to visit Norway, recordings are available.

    The composition of Op. 72 was very taxing for Grieg. At first he was not greatly interested in the project, for the melodies and harmonies were far removed from his previous writing. As time went on, however, he became more and more enamored of the task, and, he said, it „bewitched“ him. But the environment in which he was working was nor supportive – it was, in fact, negative. His wife, Nina, is reported to have said, „I don’t understand these dance tunes at all. They are foreign to me.“ Despite these obstacles, Op. 72 is such a monumental achievement that everything Grieg had previously written for the piano may be viewed as a preparation, a forerunner to this great work. It is his crowning achievement for solo piano.

    In view of this history, it is not surprising that the musical language of the slåtter is unique and so far removed from the Romantic language characteristic of Grieg. The tonalities are for the most part Lydian; indeed, this is one of the distinguishing features of Op. 72.

    zitiert aus
    Einar Steen-Nøkleberg, ONSTAGE WITH GRIEG

    An dieser Stelle ist es angebracht auf die Entstehung von Edvard Griegs Opus 72 hinzuweisen. Hier ist mir die Quelle unbekannt.

    Knut Dahle ein Fiddler aus der Telemark wandte sich an Edvard Grieg. Er sei der letzte seiner Zunft, der noch die Melodien des Meisterspielmanns Myllarguten (Torgeir Augundsson) im Repertoire habe. „Wenn ich weg bin, sind die Weisen auch weg, das, was man jetzt spielt, ist in jeder Hinsicht anders“, schreibt er an Grieg. Er wolle sie gerettet wissen. Grieg scheute zunächst davor zurück, doch 1902 schrieb er an seinen Freund Johan Halvorsen: „Ich sehe jetzt klarer als damals, dass nur ein Geiger mit einem norwegischen Gefühlsleben, der zudem auch Noten aufschreiben kann, die anstehende Aufgabe zu lösen vermag. Sie darf um keinen Tag verschoben werden, da Knut Dahle ein alter Mann ist. Ich möchte am liebsten, daß Du dies übernimmst.“
    Daraufhin reiste Dahle zu einer zweiwöchigen Session zu Halvorsen. Am Ende erhielt Grieg siebzehn notierte Stücke und formte daraus die Bauerntänze Opus 72, die Slåtter. Gerade diese vermeintlich „primitiven“ Melodien, die rhythmisch unregelmäßig und harmonisch mehrdeutig waren, voller Vierteltöne und Verzierungen – gerade sie verhalfen ihm zu einem seiner kühnsten Werke

    Agnes Buen Garnås / Jan Garbarek – Rosensfole

    Das ist ein Album, welches mir außerordentlich gut gefällt, auch wegen der Einkleidung archaischer Gesänge in ein modernes Klanggewand. Da rätselt man (also ich) schon, wie das zustande gekommen ist. Agnes Buen Garnås gibt Einblicke, aber nicht im Booklet des Albums. Bevor ich sie zitiere, gibt es etwas Informationen zu ihrer Person.
     


    Agnes Buen Garnås is a member of the Buen family, famous for their musical skills regarding the ancient Norwegian Folk Tradition. Her mother and sister were always singing while doing the household and her father and brothers were making music in the afternoon, when they were at home. Full of passion about the traditional Norwegian songs and grown up in a house full of music, it is no more than logic that Buen Garnås became a well known singer. She has been part in over twenty five records and on ten she takes the leading vocals. But there is one that became an international highly respected album: Rosensfole. Together with Agnes Buen Garnås let us look back at the birth of this legendary album.

    The first time I heard Jan Garbarek was in 1979. He played a concert in Oslo, in the Konserthus. I liked his compositions and loved the mixture of his saxophone and the organ he performed with at that particular concert. I felt that this was music of our time, modern but classical at the same time. I was deeply impressed. Only a few years later I was given some money to record mediaeval ballads and I immediately thought about Garbarek. I called him and asked if he like to arrange some mediaeval Norwegian songs and he said yes. First we talked about it and then I recorded some songs and sent them to Garbarek. I explained what I thought the songs were telling about. These epic stories are full of symbols, a lots of enigmatic, with more than one answer. My idea was to give these stories a new life. After a while he sent his music to me. I looked forward to hear his saxophone sound, an unique sound that nobody else has. I loved his arrangements but it wasn’t saxophone sound at all.

    We went to the studio where I sang with Jan Garbareks music in my ears. Jan was producer, together with his wife Vigdis, and Ingar Helgesen was the technician. This three helped me go on when I didn`t dare or didn`t know what direction to take. After I sang them, Jan added more music, he played all the instruments you hear by himself. I think that Garbarek have lifted the songs into the light – given them dance feet and a lot more and longer life! I mean some of these songs I learned when I was a child and because of his music they became new songs to me. Jan gave me trust and believed in me, I got much more mature.

    Quelle
    http://www.folkworld.eu/44/e/rosen.html

    Knut Hamre / Steve Tibbetts – Å

    Ein phänomenales Album und das erste, in welchem ich hörte, wie traditionelle Musik in einen zeitgenössischen Kontext transferiert werden kann. Nicht jede Person wird sich fragen, wie dieses rätselhafte Klanggewebe realisiert worden ist – ich schon. Letztlich bin ich fündig geworden bei einem Autor namens Karl W. Nehring.

    Minnesota guitarist Steve Tibbetts has long been one of my musical heroes, not only because of his musical talents, which are many, but because of his friendly spirit and his willingness to reach out and find musical treasures and then bring those treasures to light by making wonderful recordings of them. This CD came to me along with a little note that said „Dear Karl–Here’s my latest CD. Rykodisc isn’t sure what to do with this one. They like it, but they’re a little unsure about marketing strategies… Thanks a lot. I appreciate your keeping me on your mailing list. I read each and every issue [of The $ensible Sound -KWN]. I think I may have bought my last set of speakers, however. This CD would be a cool-sounding vinyl thing, and I’m not even an analog purist.“

    Knut Hamre is a master of the Hardingfele, which Tibbetts explains is a Norwegian fiddle that has sympathetic (drone) strings under the fingerboard. The drone strings help give it a rich and resonant tone, and for the on-site recording sessions in Norway, Tibbetts used one microphone close to the instruments and another about 20 feet away in the Utne church where he recorded Knut Hamre and fellow Hardingfele player Turid Spildo. Tibbetts explains that he and percussionist Marc Anderson would play for a while with Knut and Turid, setting a mood, and then when the spirit hit, Knut and Turid would play while the tapes rolled.

    Tibbetts then brought the tapes of the Hardingfele back to his studio in Minnesota, where he played with them and added in parts featuring Marc Anderson on percussion (Tibbetts told me with a laugh in his voice that Marc brought in to the studio one day a really ugly bass drum that he had found in a dumpster somewhere–it wound up sounding great and adding a nice punch to the bottom end of the mix) and Anthony Cox on bass, plus some supporting work from Emily Khorana on cello, Karl Ackerman on violin, Amy Moron on viola, John Siegfried on harp and contrabass, Steve Hassett on psaltery, and Ray Gilles on jublan and suling. Tibbetts put this all together using „creative razorblading“ techniques, and the end result is this wonderful recording.

    The music is haunting–sometimes earthy, sometimes ethereal, but always plaintive and haunting. The sound of the Hardingfele is always at the center, but it is joined and augmented by the sounds of the other instruments and sometimes by the voice of Turid Spildo. It is music not quite like anything you have ever heard before, but it does not sound strange or exotic. It seems to be music from deep inside the soul, or deep inside the earth. Interestingly enough, Tibbetts reports that Hardingfele music is not all that popular in Norway. Knut Hamre told him, in fact, that there is an old Norwegian saying that goes something like, „the only exercise my father ever got was leaping across the room to shut off the radio when Hardingfele music came on.“ Tibbetts tell me that they he plans to tour with Knut one of these days, playing this music, „even in Norway–where they hate it! That should be interesting…“

    Maybe it’s because I’m not Norwegian (although I am one-fourth Swedish, if that counts for anything), but I find this music to be quite enjoyable, although maybe that is partly because of what Steve Tibbetts and his musical razor blade have wrought. This is by all means not an archival recording of indigenous unadulterated Norwegian folk fiddling, it is a rich musical tapestry informed by traditional Hardingfele music and then transformed by the musical and acoustical vision of Steve Tibbetts and the musical and acoustical contributions of his band of merry Minnesota musical mavens into something that music lovers should adore and audiophiles should swoon over.

    Quelle
    https://www.amazon.com/gp/customer-reviews/R1VXVOIDWXB2XU?ref=pf_vv_at_pdctrvw_srp

     
     


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