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2017 30 Mai

David Sylvian & Stephan Mathieu – „Velvet Revolution“

von: Manafonistas Abgelegt unter: Blog | TB | 4 Kommentare

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(from Wandermüde © 2012)

Dieser Beitrag wurde geschrieben am Dienstag, 30. Mai 2017 und wurde abgelegt unter "Blog". Du kannst die Kommentare verfolgen mit RSS 2.0. Kommentare und Pings sind zur Zeit geschlossen.

4 Kommentare

  1. uwe Meilchen:

    davidsylvian.com / there_is_no_love …

  2. Michael Engelbrecht:

    Bin ich neugierig auf ein Album mit so einem ansatzweise bescheuerten Titel, „There is Love“ wäre nicht minder behämmert. Bin ich, und habe schon brav per paypal bezahlt. Wenn das Ding eintrudelt, bin ich sehr gespannt auf mein erstes Hören, und darauf, was ich am Morgen danach schreibe.

  3. Michael Engelbrecht:

    Es kam, in der Zeit nach WANDERMÜDE, zu einem Zerwürfnis der beiden Beteiligten. Mit der Musik wurde ich nie warm. Erik Honore hielt einen Vortrag über das Werk von David Sylvian, beim letzten Punktfestival, als Ersatz dafür, das Manfred Eicher wg. eines kleinen Unfalls, nicht kommen konnte. Exzellenter Vortrag. Er sprach von einer bislang letzten Aufnahme, auf einem Parkplatz mit field recordings von Jan Bang, und spielte sie, eine Miniatur. Erik hörte darin einen Aufbruch zu neuem Terrain, ich spürte Anzeichen einer Depression heraus, und hoffe, dass ich daneben liege. Das eine schliesst zudem das andere nicht aus.

  4. Jochen:

    I like that song, the entire Wandermüde, cover and albumtitel. There is a deph of sharpness that surpasses even the base material of Mr. Sylvian. It sounds in „the sign of saturn“ (Susan Sontag).

    In case of There Is No Love my expectations are quite low – but high in case of what M.E. will write about it.


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