Manafonistas

on life, music etc beyond mainstream

2015 10 Dez

2015

von: Hans-Dieter Klinger Filed under: Blog | TB | Tags:  | 3 Comments

Rachmaninov Variations

Daniil Trifonov and The Philadelphia Orchestra

Schostakowitsch, Sämtliche Sinfonien & Konzerte

Orchester und Chor des Mariinsky Theaters, Valery Gergiev

Tom Johnson

Music and Questions, Music with Mistakes, Same or Different

Mauricio Kagel

Zwei-Mann-Orchester für zwei Ein-Mann-Orchester (Basler Fassung 2011)

The Revenge of the Dead Indians

In Memoriam John Cage, a composed film directed by Henning Lohner

Iiro Rantala

My Working Class Hero

Karen Mantler

Business is Bad

Erroll Garner

The Complete Concert by the Sea

Larry Karush

Piano Crossroads
Art of the Improviser

Mokave

Volume 1
Volume 2
Afrique

Komitas

Levon Eskenian and The Gurdjieff Folk Instruments Ensemble

This entry was posted on Donnerstag, 10. Dezember 2015 and is filed under "Blog". You can follow any responses to this entry with RSS 2.0. Both comments and pings are currently closed.

3 Comments

  1. Rosato:

    Anmerkung

    Es handelt sich nur in einigen Fällen um Veröffentlichungen aus dem Jahr 2015. Es sind Items, die ich in diesem Jahr in meine Sammlung aufgenommen habe und die mir sehr wichtig sind.

    Tom Johnson
    interessiert mich schon lange. Vor Jahren haben wir Stücke von ihm in einem Schulkonzert aufgeführt. Die CD aufzuspüren war ein wunderbarer Schock.

    Mauricio Kagel
    Das Stück habe ich in den 70er Jahren im Fernsehen gesehen und war vom frechen Witz hingerissen. Es blieb mir nur die Erinnerung – bis 2015. Der Kauf der DVD musste also sein!

    John Cage
    Der Film wurde Mitte der 90er Jahre auf arte gezeigt, in deutscher Fassung. Erst vor kurzem habe ich das Videoband in einer Schachtel wieder gefunden, ein Anlass, im Internet zu recherchieren und eine DVD-Ausgabe aufzuspüren (englische Version). Ich bin glücklich über den Fund, ein wunderbarer Film mit John Cage.

    Erroll Garner
    „Concert by the Sea“ war meine erste Jazzplatte, der Türöffner zum Jazz. Jetzt ist es in voller Länge verfügbar. Zu den Umständen des Konzerts erfährt man hier etwas …

    Eine wunderbare Ergänzung zu diesem legendären Konzert ist das Buch „Erroll Garner, Leben und Kunst eines genialen Pianisten“ von Ernst Burger

    Larry Karush
    ist ein kaum bekannter Jazzpianist. Ich wusste von ihm bisher nur, dass er als einer der Pianisten in Steve Reich’s „Music for 18 Musicians“ (ECM 1978) mitwirkte.
    Für mich die Entdeckung des Jahres. Zusammen mit Glen Moore (double bass) und Glen Velez (percussion) bildet er die Gruppe Mokave

  2. Jan Reetze:

    Larry Karush spielt Tabla auf dem Album L von Steve Hillage. Auf der Platte spielt auch Don Cherry – vielleicht gibt es zwischen den beiden auch eine Verbindung?

  3. Rosato:

    Steve Hillage
    Ich habe keine weit schweifenden Streifzüge im Rock-Universum unternommen. Steve Hillage war mir unbekannt. Heutzutage kann man sich in Kürze einhören (ich hab das bei Qobuz getan). „L“ gefällt mir sehr gut.

    Larry Karush an der Tabla ist mir nur in „Hurdy Gurdy Glissando“ aufgefallen, ein eher marginaler Beitrag.
    Don Cherry spielt ein längeres Solo in „Lunar Musick Suite“
    Im WWW finde ich keine Hinweise auf eine Zusammenarbeit beider Musiker


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