Manafonistas

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2015 24 Jan

Vierundzwanzig Eins Fuenfzehn

von: Uwe Meilchen Filed under: Blog | TB | 2 Comments

Gestern Nachmittag mit Erschrecken und Erstaunen und eher nur so zufaellig festgestellt, dass sich mein grosses Holzregal in dem all mein Vinyl und meine Buecher sich sammeln bedenklich nach vorne neigt. Zwischen Wand und Regal klafft schon eine Handbreit Luft! Wie sagten unsere Eltern immer so weise: Holz arbeitet …

Entsprechend ist also dann zeitnah Ausraeumen, Heranruecken des Regals an die Wand und erneutes Einraeumen angesagt! Es positiv sehen bedeutet vermutlich, dass ich bei der Gelegenheit dann auch gleich aussortieren kann, was nicht mehr so wichtig ist!

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2 Comments

  1. LG:

    Meiner Mutter ging es mal mit einem Holzregal voll mit Kompotten und Marmeladen so. Sie hat es aber vorher nicht bemerkt :-)
    Und mit dem Aussortieren ist das auch so eine Sache. Was im Moment nicht wichtig ist kann es morgen wieder sein bzw was heute wichtig ist kann morgen unwichtig sein. Viel Spaß! :-)

  2. Martina Weber:

    Vielleicht genügt es, die Gegenstände nicht ganz vorn auf die Regalbretter zu platzieren? Ansonsten bin ich ein großer Fan des Aussortierens. Vivaldi & Kollegen (mindestens 10 Zentimeter Vinyl) habe ich einer Freundin geschenkt. Weil sie auf keinen Fall Mozart und Beethoven wollte, habe ich ihr die anderen Platten trotzdem mitgegeben, mit der Bitte, diese der örtlichen Stadtbücherei zu spenden. Und jetzt geht es mir richtig gut. Ich habe Platz für Neues geschaffen: Eivind Aarset zum Beispiel. Életronique noire. Nein, Vivaldi wird nie mehr wichtig sein, LG!


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