Manafonistas

on life, music etc beyond mainstream

There ARE concerts which make something REAL happen …
Es gibt immer wieder Konzerte, da passiert richtig was …
 
 
 

 
 
 
like when Paal Nilssen-Love and Arto Lindsay hit and met on this year’s Moersfestival stage / wie bei der Begegnung zwischen Paal Nilssen-Love und Arto Lindsay beim diesjährigen Moersfestival
 
 
 

 
 
 


 
 

ingenious infectious noise, triggering your soul to sing out
geniales ansteckendes Lärmen, das einen zum Heraussingen bringen konnte
 
 
 


 
 

ingenious infectious noise, kindling euphoria and pure joy
geniales ansteckendes Lärmen, das Euphorie und pure Freude entfachte
 
HIGHLIGHT …!
 
To view HERE on ARTE / HIER auf ARTE zu sehen (nicht das real thing, aber immerhin …)
 
 
© FoBo – HenningBolte

Dieser Beitrag wurde geschrieben am Freitag, 13. Juni 2014 und wurde abgelegt unter "Blog". Du kannst die Kommentare verfolgen mit RSS 2.0. Kommentare und Pings sind zur Zeit geschlossen.

8 Kommentare

  1. Uwe Meilchen:

    http://www.wdr3.de/musik/jazzbeiwdr3/moersfestival116.html

    German radio station WDR 3 will broadcast in his „Das Konzert“ programme on Monday the 23rd of June 2014 from 20.05 to 22.00 highlights from the Moers festival 2014:
    Sebastian Gramss BASSMASSE as well as THE GRAVITY BAND (with Fred Frith, which I’m looking forward to hear) and Paal Nilssen-Love and Arto Lindsay !

    This — and other music radio programme from WDR can be listened to online for 30 days after the broadcast here –> http://konzertplayer.wdr3.de/jazz/

  2. Christoph:

    Vielen Dank für die klasse Tipps! Mal eine echte Abwechslung auf dieser Seite.

  3. Michael Engelbrecht:

    Another duo with PNL, haven’t heard it yet. rune grammofon hq writes:

    The best improvisors are the ones that seem to invent and uninvent their instruments right in front of your eyes and ears. Swedish pianist Sten Sandell and Norwegian drummer Paal Nilssen-Love are two musical champions with a long experience of doing exactly that. ”Jacana”, the latest in our occasional series of unusual duo combinations, features the pair’s sparky improvised set captured at the 2013 Kongsberg Jazz Festival in southern Norway.

    ”Jacana”’s three tracks find the players flying close to the limits of their comfort zones, sometimes resembling the strange formality of Asian court music. It’s savage and ritualistic, spiky yet flowing, arhythmic but surging with understated pulses. Sandell breaks into vocal overtones on ‘Kauri’, like some tranced-out Mongolian shaman. He pokes around in the guts of Nilssen-Love’s rough surgical cuts and, at the start of the track ‘Jacana’ itself, pulls out some ear-bogglingly rubbery notes from his piano’s deep innards.

    At the end of ‘Curvature’ they break off from their instruments and simply clap for a while. Two men getting down to the essentials of what humans can do with wood, strings and skin. This is simply a stunning display of improvisation on the highest level from two musicians at the peak of their powers and in complete control of their instruments.

  4. Henning:

    es war ein beflügelndes live-erlebnis, bei dem Blicke genügten und gesichtsausdrücke bände sprachen! es ist auch eine aufnahme ihres ersten zusammentreffens auf scheibe zu bekommen. ich werde mich aber hüten, mir mein klangbild in kopf und körper durch anhören desselbigen verwässern zu lassen. erstmal ist PNL+AL keine auf der hand liegende kombination und erzeugte einen höheren spannungsgrad. und die erwartungsmuster? Sowohl PNL als auch AL machten genau das, wo sie gut drin sind (AL benutzt dabei noch immer dieselbe hellblaue gitarre), aber eben so intensiv, dass man als zuschauer schnell in den bann geriet.

    PNL schlug seine drums wie ein berserker. man wurde aber nicht ’niedergeschlagen‘, sondern durch die kombination mit AL’s treffsicheren fröhlich-schrägem lärmen unglaublich upgeliftet!
    UND: in kopf und körper fing’s an zu singen.

    kein faken von rhythmen oder figuren, nur tief drin im lärmklang und vor allem dem, was diesen antrieb, der innere klang und die
    Energie. erstaunlich, wie es griff und magisch die wirkung! darum auch ist in so einem falle nichts dem live-ding ebenbürtig oder ersetzbar.

    es entstand aus den vielen momenten im verlauf ein- und ausgreifend mit unglaublicher intensität. schwer zu sagen, was diesem lärmen solch eine qualität verlieh!!??

  5. Henning:

    man sollte nicht vergessen, dass die norwegisch-brasilianische kooperation weit zurückreicht. bis in die frühen tage von Jan Garbarek und Arild Andersen!

  6. Michael Engelbrecht:

    Ist denn die neue Rune Grammofon von ähnlichem körperklangzauber?

  7. Henning:

    keine ahnung nicht. hat mich noch nicht erreicht. allerdings ist Paal im moment in höchstform.

  8. Jochen:

    Ein Artikel über Arto Lindsay in der TAZ, von Tim Caspar Boehme:

    „Lärm ist allumfassend“


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