Manafonistas

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2011 7 Jun

„Drums Between The Bells“ (Zwischenbericht)

von: Michael Engelbrecht Filed under: Blog | TB | Tags:  | Comments off

Josies Kontake funktionieren bestens, und ein Übersetzungsbüro (das auch bei Shakespeare enormes Tempo anschlagen würde!) übersetzt die Rick Holland-Gedichte, die Brian Eno auf DRUMS BETWEEN THE BELLS vertont. Zudem arbeitet Gregory Pecks (mit Hochdruck im Nacken und Robert Gernhardts „Letzten Werken“ auf dem Tisch) an einem Gedicht dieser „speech-songs“ (Brians Ausdruck für diese Zwitter aus Songs und „spoken words“) – er stöhnte bei allem Spass schon über die eine oder andere Joyce-artige Wortschöpfung. Mit Beginn des Veröffentlichungstages der CD (24. Juni) wird Josie dann hier pro Tag drei Übersetzungen posten (das Album hat 15 Kompositionen) – und es wird eine Bereicherung sein, mit den Texten noch tiefer in die Musik einzudringen. Schon in den Klanghorizonten am 20. Juni hoffe ich, auf einzelne dieser Übersetzungen zugreifen zu können. Zugleich werden bei amazon.de, amazon.co.uk und amazon.com die ersten Besprechungen gepostet! Wer einen Song X-Text zu DRUMS BETWEEN THE BELLS mit leichter Hand ins Französische übersetzen kann, möge sich melden! Aufgrund der zusätzlichen Informationen (die Übersetzungen, ein Essay von Eno) werden diese Rezensionen nicht mehr ganz identisch sein mit denen, die uns schon Leser in Israel und Japan bescherten. Eine Musikkritik als work-in-progress, das hat in diesen Zeiten ja auch was Reizvolles.

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