Manafonistas

on life, music etc beyond mainstream

 

 


Uusi Aika: 
Folkjazz aus Finnland mit japanischer „Note“ (WeJazz)
Sebastian Rochfords „Hausmusik“ (ECM)  

Niklas Wandt: Laszlo Gardonys „Close Connection“ (Sunnyside)
Andrew Cyrille: Music Delivery / Percussion (Intakt Rec.) *
Karl Lippegaus: Richard Kolodas Albert Ayler-Biographie
Mette Henriettes „free floating chamber jazz“  (ECM)
Anders Jormin: Folkjazz aus Schweden mit japanischer „Note“ (ECM)

 

* Making the real magic … the real rhythms … the real sounds … expanding African / Haitian roots … surfing the drums for masterful lyrical snippets … a master of color … painting coloring riffing always stretchin‘ searchin‘ looking for the next sound color sound!“   (from the poem „The Real Cyrille“ by Oliver Lake)

This entry was posted on Freitag, 13. Januar 2023 and is filed under "Blog". You can follow any responses to this entry with RSS 2.0. Both comments and pings are currently closed.

15 Comments

  1. Michael Engelbrecht:

    In der Regel kann man die JazzFacts eine Woche nachhören, ab heute Abend.

    Zuerst zur Webseite des Deutschlandfunk gehen.

    https://www.deutschlandfunk.de/

    Dann Audio-Archiv anklicken
    Dann bei „Sendung auswählen“ JazzFacts suchen und anklicken.
    Da findet sich dann auch das Magazin.

    THE SHORT WAY:

    https://www.deutschlandfunk.de/neues-von-der-improvisierten-musik-dlf-cc228f4d-100.html

    ….

    Foto und Interviewpassage: Ingo J. Biermann

  2. Olaf Westfeld:

    Rochford = toll, Mette Henriette = wow! Dieses Stück mit dem Cello, wunderbar!

  3. Heiner W., Düsseldorf:

    Hervorragende Sendung, wunderbar gestaltet. Inhaltsreiche Beiträge. Zweimal gehört jetzt. Vier Cds bestellt. Ich würde gerne mal wieder eine Porträtsendung von ihnen hören, Herr Engelbrecht!

  4. Lajla:

    Eine ganz ganz feine Sendung. Danke. Ich hatte FreeJazzmusikliebhaber hier auf der Insel auf die Sendung aufmerksam gemacht. Weil hier behauptet wird, Jazz mit Folklore gehe garnicht. Was für eine überzeugende Vorstellung für s Gegenteil.

  5. Martina Weber:

    Ich höre gerade meine Kassettenaufnahme von gestern und bin fast am Ende der Sendung angelangt. Sehr bewegend, der O-Ton über den Tod des Vaters. Meine Favoriten: Andrew Cyrille (ist das ein reines Schlagzeugalbum? Falls die Info kam, habe ich sie überhört) /ich habe hier das Album „Lebroba“ von Andrew Cyrille, Wadada Leo Smith und Bill Frisell, das du mal in den Jazzfacts vorgestellt hast, Michael / und völlig umgehauen hat mich gerade Mette Henriette! Sehr cool, leicht und unberechenbar. Kann nur einstimmen ins „Wow“ von Olaf. Ich wäre gern auf ihr Konzert hier in Frankfurt am Montag gegangen; leider klappt es zeitlich nicht. Ihr Album, „Drifting“ hat ein fantastisches Cover.

  6. Michael Engelbrecht:

    Reines Soloalbum, Martina – s.a. Albums of February.

    Wenn ich in Frankfurt wäre am Montag, wäre ich auch im Kunstverein Familie Monz. Kenne da weder den Club noch die Familie:)

  7. Edwin U.:

    Ganz toll. Habe mir gerade die Jazz-Facts bei regnerisch-bleiernem Himmel angehört. Besonders angetan haben es mir die (verrückten) Finnen. Ein klasse produzierter Ausflug in die Welt des Jazz! Danke und mehr davon.

  8. Susanne L:

    Das war richtig spannend, auch beim zweiten Hören. Wir haben gleich mal die Finnen und die zwei Trommler auf die Einkaufliste gesetzt. Wie hast du Sebastian dazu gebracht, so persönlich zu reden? Gänsehaut, wenn die Musik erklingt, und er drüber spricht.

    Jetzt total gespannt auf deine Klanghorizonte Ende März. So ungewohnt, abends:)

  9. Michael Engelbrecht:

    Der ist ganz bei sich, wenn er erzählt. Er hat es ja auf sein Phone aufgenommen, und gemailt, Susanne. War schon unser drittes „Interview“ dieser Art, da entsteht auch Vertrauen.

    Richard Williams hat übrigens die Besprechung geschrieben zum „album of March“ in Uncut: THE NECKS, Travel, und ich weiss ja, dass ihr die Australier so gern hört wie ich. Die werden ganz sicher am 30. März ihren Auftritt haben – prime time! :)

  10. Martina Weber:

    Ich höre die Sendung auch schon zum zweiten Mal. Welches Album von Polar Bear entstand denn in der Mohave Wüste? (Es war eine Nebenbemerkung) War das „In Each and Every One“? Den Kunstverein Familie Monz kenne ich auch nicht.

  11. Michael Engelbrecht:

    IN EACH AND EVERY ONE, genau.
    Alsom es war ein schönes Studio am Rande der Wüste.
    Seb ist auch schon auf Bright Red von Laurie Anderson auf ein, zwei Stücken zu hören.

  12. Richard Williams:

    Michael,

    Seastian is a virtuoso, no doubt.. The virtuosity on show here, however, is not of technique but of something deeper and more valuable: the ability to take the deepest, most personal feelings and turn them into wordless music in which everyone can share. This is music without rhetoric or ostentation, in which delicacy and strength find an ideal balance. A quiet masterpiece, I think.

    Richard

  13. Heike Behring:

    An der Sendung kann man schon merken, dass da auch ein Psychologe am Werk ist: das Finale mit den Gedichten war eben auch eine Message ohne erhobenen Zeigefinger und abgenutzte Achtsamkeitsfkoskeln. Toll gebaut! Die zwei Klienten, die ich Michael vermittelte, waren ja auch zufrieden😉

  14. Michael Engelbrecht:

    Haha! Aber nur, liebe Heike, wenn mans weiss und um die Ecke denkt, sonst würde ich was falsch machen:)…

  15. Martina Weber:

    Der poetische Schluss hat mir auch gefallen.


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