Es überrascht, hier und da, auf so manchen Songs, ein Blasinstrument, hier ist es eine Kontraaltklarinette, im Eröffnungslied. Der Sänger macht sich Gedanken, was alles Traum ist, wie wir, ohne es uns gross bewusst zu machen, morgens aus Träumen ins Wachbewusstsein zurückkehren, und abends wieder in die Welt der Träume eintreten. „Träume sind Gedanken im Lotos / Und Ketten. Ketten werden am Morgen zerbrochen.“ Eine genaue Beobachtung von zwei Kindern schliesst sich an. Die Schatten, die sie werfen. Die Sonne. Das Meer. Der erste, und der letzte Vogel. Fast ein Singalong, der stets wiederkehrende Refrain.
Und wir erwachen aus den Träumen
So wie wir in die Träume zurückkehren
Träume sind Gedanken im Lotos
Und Ketten
Ketten werden am Morgen zerbrochen
durch den ersten Gesang des ersten Vogels
Singende Schatten Shashashadow
Der Schatten meines Jungen kommt den Flur entlang
Und die Hand der kleinen Schwester ist tief in seiner Handfläche
Und ihre Füße berühren nie den Boden
Weil jeder sie herumtragen will
Wie wir aus den Träumen kommen
Und wir kommen zurück in die Träume
Und wenn die Sonne sich entfernt,
wird der Schatten meines Jungen groß
Groß, groß, groß!
Wenn wir aus den Träumen erwachen
Und wir kommen zurück in die Träume
Wenn wir aus den Träumen erwachen
Und wir kommen zurück in die Träume
So lang ein Meer, das auf den ersten Vogel wartet
Komm und sing für mich oder du wirst der letzte Vogel sein
Wenn wir aus den Träumen kommen
Und wir kehren zurück in die Träume