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2020 6 Dez

Meine Jahresliste

von: Jan Reetze Filed under: Blog | TB | Tags:  4 Comments

Es ist Nikolaus. Das heißt: Zeit für meine Jahresbestenliste 2020. Alsdann:
 
 

 
 
Top 15:
 

  1. Anja Lechner & Francois Couturier: Lontano
  2. Nick Cave: Idiot Prayer — Alone At Alexandra Palace
  3. Terje Rypdal: Conspiracy
  4. Nick Cave & Nicholas Lens: L.I.T.A.N.I.E.S.
  5. Jon Hassell: Seeing Through Sound (Pentimento Vol. 2)
  6. J. Peter Schwalm & Arve Henriksen: Neuzeit
  7. Die Wilde Jagd: Haut
  8. Carla Bley, Steve Swallow, Andy Sheppard: Life Goes On
  9. Yello: Point
  10. Kraan: Sandglass
  11. Irmin Schmidt: Nocturne
  12. Brian Eno: Film Music 1976 – 2020
  13. Jean-Louis Matinier & Kevin Seddiki: Rivage
  14. Michel Benita: Looking At Sounds
  15. Pet Shop Boys: Hotspot (Special Edition)

 

Auch gut:
 

  • Burt Bacharach: The Great Divide (single)
  • Burt Bacharach & Daniel Tashian: Blue Umbrella (EP)
  • Einstürzende Neubauten: Alles in allem
  • John Fogerty: Fogerty’s Factory (Expanded)
  • Pat Metheny: From This Place
  • Soft Works (Elton Dean, Allan Holdsworth, Hugh Hopper, John Marshall): Abracadabra in Osaka

 

Needs some more listening:
 

  • Bob Dylan: Rough And Rowdy Ways
  • Roedelius: Wahre Liebe
  • Michael Rother: Dreaming
  • Ryuichi Sakamoto: The Staggering Girl (Soundtrack)
  • Bruce Springsteen: Letter To You
  • Asmus Tietchens: Bleiche Brunnen

 

Reissues:
 

  • Ryuichi Sakamoto: Hidari Ude No Yumi (Left-Handed Dream + Bonus-CD) (1981)
  • Tangerine Dream: Pilots of the Purple Twilight (Box Set mit allerlei Bonus)

 

Rediscovered:
 

  • Khaled, Rachid Taha, Faudel: 1, 2, 3 Soleils en concert (2-CD-Version, 1998)
  • Ketil Bjornstad, Bjorn Kjellemyr, Jon Christensen, Per Hillestad, Terje Rypdal: Water Stories (1993)
  • David Byrne & Brian Eno: Everything That Happens Will Happen Today (2008)
  • Madredeus: Lisboa (1992)
  • Max Raabe & Palastorchester: Heute nacht oder nie (Live in New York, 2008)
  • Paul Simon: Graceland (1986)

 

This entry was posted on Sonntag, 6. Dezember 2020 and is filed under "Blog". You can follow any responses to this entry with RSS 2.0. Both comments and pings are currently closed.

4 Comments

  1. Michael Engelbrecht:

    Wenn man no. 12 als neues Album sehen kann, wirbelt das meine Top 10 Welt auf.

    Von den Guys from Song, also abseits des Jazz, wer spielte da noch Song und Piano only? Ganze Konzerte. Also jenseits der Jarretts, und jenseits der Nina Simone…. Nick Cave Peter Hammill, Randy NewmanJohn Cale …., hmm, Joni in concert (?) …. wär mal was für eine themenstunde …

    Steve Tibbetts nimmt auch Lontano her …. habe ihm deine Liste geschickt, und Buchlink:)

  2. ijb:

    Ah, nach so einer Art Kategorien wie du es hier anlegst, hatte ich gesucht, mir etwas den Kopf zerbrochen, wie ich die Unterschiedlichkeit verschiedener Hör-Um- und -Zustände verschiedener Alben der letzten elf Monate in gescheite Auflistungen zu unterteilen. Ich werde mir davon eine Scheibe abschneiden.

  3. Lajla Nizinski:

    Jan, was für eine schöne Aufstellung. Einiges würde ich gerne sofort hören wollen. Fogerty oder Madredeus. Dieses Mal kein Sun Ra?

  4. Jan Reetze:

    @ Micha: Beim Eno war ich mir selbst nicht ganz klar, wo hinpacken. Ich habe ihn dann mit in die Top-Liste genommen, weil einige Aufnahmen darauf sind, die meines Wissens bislang unveröffentlicht waren.

    @ Lajla: Kein Sun Ra diesmal; ich habe nichts von ihm gehört.
    Fogerty ist ein Familienprojekt, aufgenommen in Fogertys Heimstudio, um die Covid-Zeit zu überbrücken; mit ihm spielen seine Söhne Shane und Tyler und Tochter Kelsey. Eine Art Ansichtskarte aus dem Urlaub, muss man wohl nicht ernster nehmen als es gemeint ist.
    Madredeus habe ich in Lissabon mal live gesehen und kann mich noch gut an die unglaublich dichte Stimmung erinnern, die die erzeugen konnten. Die Platte erinnert mich daran.


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