Manafonistas

on life, music etc beyond mainstream

 

 
 
 
1) Tobias Christl – Wildern
2) Henry Grimes / Marc Ribot / Chad Taylor – Live at the Village Vanguard
3) Meret Becker – Deins & Done
4) Andreas Schaerer / Lucas Niggli – Arcanum
5) Kappeler / Zumthor – Babylon-Suite
6) Robert Wyatt – Different Every Time
7) Olcay Bayir – Neva / Harmony
8) Einstürzende Neubauten – Lament
9) The Rough Guide to Arabic Café
10) Die Fantastischen Vier – 25 Years
11) Levantino – Chapter One
12) Bobby Blank – Electrified
13) Les Deux Love Orchestra – Lamyland
14) Anthony Joseph – Time
15) Los Agentos – Tom Waits Project
16) Vijay Iyer – Mutations
17) Neneh Cherry – Blank Project
18) Maya Beiser – Uncovered
19) GoGo Penguin – V 2.0
20) Henryk Gorecki – Symphony No.3
 

Dieser Beitrag wurde geschrieben am Samstag, 29. November 2014 und wurde abgelegt unter "Blog". Du kannst die Kommentare verfolgen mit RSS 2.0. Kommentare und Pings sind zur Zeit geschlossen.

6 Kommentare

  1. Michael Engelbrecht:

    Really interesting: 17 of these records are totally unknown to me!!!!!! And i like that. Even more than in Ian’s forthcoming list that really makes me smile, too. Ian’s way is quite special: he has collected some records that cannot contain m o r e contrasts between the radical and the popular, between avantgarde and mainstream. Lajla’s list is more like an haiku in comparison, very short and elliptical, while Frederik’s one is like looking into my own inner record player from a very different angle.

  2. Michael Engelbrecht:

    Wer ist denn Tobias Christl???? Ein bayerischer Songschmied mit Bart, der aus dem Hinterland seine Stoffe schöpft, und auch schon mal dem Wildern ein böses Lied widmet? Und natürlich mit Akustikgitarre unterwegs ist und im Dialekt singt? :)

  3. Michael Engelbrecht:

    Ah, ich sehe das Cover: Jazz. Und ich kenne den Herrn nicht. Shame on me :)

  4. Wolfram:

    Nun weckt das völlig misslungene Wurzel-Design der CD-Hülle tatsächlich Waldschrat-Erwartungen. Vielleicht sollen die Verkaufszahlen künstlich niedrig gehalten werden??? Aber warum??? Erst beim Aufklappen findet man verborgen auf der Innenseite das Foto eines durchaus fotogenen jungen Jazzsängers, und es ist sofort klar, dass die werbenden Worte „ surprisingly, wild and sexy“ nicht dem Waldschrat gelten. Es wird auch nicht im Wald gewildert, sondern in den Gefilden der neueren Popgeschichte. Dieses Wildern geht über das einfache Covern hinaus. Die Songs von Rio Reiser, Tom Waits, Radiohead, Lana del Rey u.a. werden verfremdet, zerlegt, zerbröselt – und dann frisch und neu wieder zusammengesetzt. Mein absolutes Lieblingsstück ist „Take on me“ von A-ha, bei dem die Stimme über volle 3 Oktaven steigt, während das Schlagzeug in ein double beat feeling wechselt und Saxophon / Gitarre in eine freejazz-Phase im Stile der 70-er Jahre schliddern. So machen Covers Spaß!

  5. Michael Engelbrecht:

    Obwohl ich solchen tricky Cover-Projekten skeptisch gegenüber stehe, weil da gerne vie ironisiert und zu viel mit Kunst und Augen gezwinkert wird, macht deine Beschreibung Lust, das Teil einmal aufzulegen.

  6. Michael Engelbrecht:

    And this for all friends of Robert Wyatt:

    http://www.caughtbytheriver.net/2014/11/29835-robert-wyatt/


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