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2014 7 Okt

Brügge, Belgien im Oktober

von: Henning Bolte Filed under: Blog | TB | Tags:  | 5 Comments

In Brügge ist alles ein bisschen anders. Brügge ist ein erstaunlicher Ort.
 
Eigenes Tempo, eigener Rhythmus …
 
 
 

 
 
 
Klarheit mit Unregelmäβigkeit, Offenheit mit Bodenständigem,
 
 
 

 
 
 
Lebensart mit Kuriositäten,
 
 
 

 
 
 
auf jeden Fall Kultur
 
 
 

 
 
 
in guten Händen
 
 
©FoBo_HenningBolte
 

This entry was posted on Dienstag, 7. Oktober 2014 and is filed under "Blog". You can follow any responses to this entry with RSS 2.0. Both comments and pings are currently closed.

5 Comments

  1. Lajla nizinski:

    Ja alles ist dort anders. Wieso steht da keiner an den vielen Toren und verlangt Eintrittsgeld für dieses aus der niederländischen Malerei enttretene, lebendig gewordene Städtchen?

  2. Michael Engelbrecht:

    Gibt es dort auch Schäfer, Flöten, und lokales Liedgut? Eine Schule der Malerei, die das Pittoreske pflegt? Ist das nicht eher die Projektion eines Lebensgefühls, wie man es ggf. in Villingen, Husum oder Schleswig ausfindig machen könnte. Da reicht doch oft ein altes Fachwerkhaus, oder das Lächeln einer Fremden. Eine etwas andere, unverklärtere Sichtweise bietet der Film „Brügge sehen und sterben“. Aber wer weiss: vielleicht gibt es dort überdurchschnittlich viele Magier und Ostheopathen der Sonderklasse, und einen Wettbewerb für den schönsten Adventskalender.

  3. Henning Bolte:

    Nichts ist, was es scheint, in Brügge. Nur die Gegensätzlichkeiten und Widersprüche sind das Wirkliche. Sie liegen belgisch zutage.
    Bodensätzlich. Und schon die Sprache singt. Und wenn dann noch dEUS zuschlägt (siehe Videos hier auf Manafonistas), ha! Tom Barman und Mauro Pawlowski. Mauro spielte noch eine hineinragende Rolle auf dem Festival (darüber später)> Da können sich The Dreamers noch ne Scheibe von abschneiden!

  4. Henning Bolte:

    Der Torbogen ganz hinten auf dem ersten Bild ist totaler Kokolores. Wunderbarer Kokolores. Manchmal merkt man’s schnell und manchmal dauert es ein bisschen.

  5. Henning Bolte:

    Beim vorletzten Bild muss man erstmal auf die Reihenfolge kommen!


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