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2026 9 Feb.

Easy Raver – Kino des Ausgesetztseins zum Zweiten

von: Ursula Mayr Filed under: Blog | TB | 17 Comments

 
 

Sirát (F,E, 2025) von Oliver Laxe

 

„Sirât“(arab. Weg/ Pfad) bezeichnet im Islam eine Brücke, die am Jüngsten Tag über den Abgrund der Hölle zum Paradies führt. Sie wird als schmaler als ein Haar und schärfer als ein Schwert beschrieben. Nur die Gerechten können sie überqueren, während Ungerechte in die Hölle stürzen.

Der Film beginnt auf seltsam hypnagoge Weise: Ein Rave-Festival irgendwo in einem Felsental in Marokko: Zuckende Körper und rhythmisch wummernder Technosound inmitten einer indifferenten Natur und erstarrter Felsen, die trotzdem ein heimliches – und unheimliches – Leben zu bewohnen scheint, ähnlich den rauschenden Bäumen in Blow up. Ein immersiver Eindruck mit impact-quality, das Bild bleibt jedenfalls hängen, ebenso wie die Tänzer , die nicht lustvoll anmuten, auch nicht tanzen wie Sorbas, der am besten tanzt, wenn alles verloren ist. Von oben besehen muten sie eher an wie eine zappelnde Beute. Beute für wen?

Der Soundtrack hat eine seltsam personale Qualität, er unterstreicht nicht, stimmt nicht ein, tröstet nicht, löst nicht auf, sondern warnt und bedroht und sagt Unheil voraus wie der Chor im antiken griechischen Theater, ein dunkler pulsierender Klangteppich der den ganzen Film unterlegt. Danach folgt ein dystopisches Roadmovie – nicht von hier nach da, eher vom Nirgendwo ins andere Nirgendwo; Dinge kommen, passieren, verschwinden wieder, ähnlich wie bei Last Days oder Gerry von Gus van Sant. Die Landschaft wird zusehends diffuser und karger und die Grenzen zur Realität verschwimmen, die Figuren scheinen sich zusehends in ihren eigenen Träumen zu bewegen und zu verlieren.

 
 

 

 
 

Ein Mann in Begleitung seines kleinen Sohnes ist auf der Suche nach seiner Tochter, die zuletzt auf einem Rave-Festival gesehen wurde. Er schliesst sich einer Gruppe Aussteiger an – ausgemergelte, versehrte Körper, die stets etwas somnambul agieren, weit entfernt von jedweder Art von good vibrations. Der Sohn stürzt mit dem Auto in einen Abgrund, zwei Mitglieder der Gruppe kommen um, als sie in ein Minenfeld geraten, auch die Autos werden dabei zerstört.

 
 

 
 

Eine Dramaturgie verweigert uns der Film, ebenso ein in irgendeiner Art versöhnliches oder andernfalls tragisches Ende, Leben passiert und lässt sich nicht immer zu einem Narrativ formen, oder auch nicht einmal mehr zu einem Handlungsstrang. Die zwei übriggebliebenen Protagonisten sitzen am Ende auf einem Zug to some other town, in der letzten Einstellung sehen wir die Schienen am Horizont verschwinden. Sie führen nicht zu einem Ziel, sondern aus dem Bild hinaus, keine Ankunft, kein Versprechen, nur Richtung. Parallele Linien treffen sich im Unendlichen – in einer anderen Geometrie. Der Zug fährt nicht, weil etwas wartet, sondern weil Stillstand keine Option ist. Das Leben geht weiter – aber es erklärt sich nicht. Leiden ist hier nicht an Sinn gekoppelt. Ein bildgewaltiges, körperliches und gefühlsintensives Kino, das man schwer konsumieren kann, sondern aushalten muss. Etwas passiert mit einem, ohne dass es sich gleich in Bedeutung übersetzen lässt – Erlebniskino in einem ganz anderen Sinn, jenseits allen Action- Fetischistentums. Es verweigert sich unserem Deutungsfuror.

Ist das nun – ich hänge gern mal am Althergebrachten – existenzialistisches Kino? Ich denke eher nicht … dort lebt der Mensch ohne Sinn und trotz der Sinnlosigkeit, in Sirât stellt sich die Sinnfrage gar nicht mehr. Der Film verweigert uns alles, was diese hervorrufen könnte: Keine Identifikationsfiguren, keine zwischenmenschlichen Konflikte, keine spürbaren interpersonellen Beziehungen, keine Steigerung, keine Erwartung, keine moralische Position, kein erwartbares Ziel, kein moralischer Kompass, keine Schuld, Erkenntnis, Lösung, kein Opfer und alles was so zwischen Menschen herumzuwabern pflegt. Sirât schafft die Bedingungen ab, unter denen die Sinnfrage überhaupt gestellt werden kann. Nothing left to lose … ein Entwurf von absoluter Freiheit? Was entsteht aus den Leerräumen, die der Film gelassen hat? Ich werde sehen … gerade fällt mir Maya Deren ein – mal sehen, was ich heute Nacht träume.

 

Tag danach:

Ich hab’s verwertet: Mir träumte von einer Einladung auf einen Ball mit grosser Garderobe und musste mich in einem Messiezimmer, wo man nichts fand, anfummeln. Als ich dann auf dem Fest mit Reifrock und Allonge-Haaren aufrauschte, war das Gastzimmer nur halb voll, alle sassen in Alltagsklamotten auf Matratzen auf dem Boden, es gab keine Musik und nichts zu essen. Wenn das mal keine fundierte Aussage über das Leben ist. Wenn das mal nicht Beckett ist – oder Kafka – vielleicht lass ich die KI ein Theaterstück drüber schreiben.

Wenn das mal nicht grosses Kino ist, wenn das Kino nach dem Kino noch weitergeht …

 

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17 Comments

  1. Jörg R.:

    Traut sich scheinbar keiner ran an den Film, was?
    Ich hab ihn leider nicht gesehen – scheint mir aber ein neues Genre zu sein – so á la Theater des Absurden. Den assoziativen Gedanken an Maya Deren kann ich nachvollziehen, haben wir ja mal geguckt, im Kino in der Landshuter Allee.

  2. Michael E.:

    Wenn ich denn einen der vielen beeindruckenden Filme des Jahres 2025 als DEN Film des Jahres auswählen würde, dann SIRĀT: einen Film, den man metaphysisch deuten kann oder existenzialistisch (was schon mal ein erstaunliches Kontrastprogramm ist), oder schlicht als guten alten, neubelebten Neorealismus der 1950er Jahre. Irgendwann dachte ich rückblickend auch mal an den Klassiker „Lohn der Angst“.

    Ich habe den Film in mittlerweile dreimal privat vorgeführt, mit jeweils vier bis sechs Freunden und Bekannten, in meinem home cinema, auf grosser Leinwand (die dem Film guttut), immer mit der Empfehlung, dass SIRĀT seine grösste Wucht entfaltet, wenn man ihn erlebt, ohne vorab die Story zu kennen.

    Einer der Filme, von denen ich gerne sage, dass es keine überflüssige Szene, keine Länge, keine Redundanz gibt. Ich war von Anfang bis Ende gefesselt.

    Nun sei noch hinzugefügt, dass die Ravekultur seit Detroit und andren hot spots der frühen Jahre komplex ist, ob man nun LSD bevorzugt, Opiate, Marihuana, oder stocknüchtern, allein durch die tranceinduzierenden Rhythmen als Transportmittel, Entgrenzung erfährt, eine kollektiven Rausch, oder andere Formen von temporärer Ich-Auflösung betreibt.

    Der Film ist so hautnah und realistisch erzählt, dass man sich bald nur zu gerne mit den Ravern, dem Vater und seinem Sohn anschliest: jedenfalls erging es mir so, ich fühlte mich den Personen nah, fieberte mit, und hatte auch Lust mitzutanzen in dieser „verwundeten Landschaft“.

    Die elekronisch pulsierende Musik trägt den Film mit (und ist ein schönes Beispiel dafür, dass einen eine Musik packen kann, auch wenn es nicht das Lieblingsgenre ist – der Kontext muss halt stimmen). Wie damals zB in DIVA: Oper ist nicht meine Tasse Tee, aber in der Story damals mochte ich sogar pathostriefende Arien!

    Ein halbes Jahr zuvor erlebte ich eine andere Musik in archaischer Landschaft: Pink Floyd in Pompeji. Da kam dann aber sehr viel Nostalgie mit ins Spiel. „Set The Controls For The Heart Of The Sun“ wirkt trotzdem noch! Von Nostalgie kann in SIRĀT keine Rede sei, nie und nirgendwo in the middle of nowhere….

    Wie deute ich den Filme? Gar nicht. Ich erlebe ihn lieber ein weiteres Mal. Und zwar laut! Sirāt ist letztlich, trotz allem, nicht nur ein Art „Totentanz“, sondern auch ein Fest des Lebens. „Lasst uns leben! Das Etikett kleben wir später drauf!“ Passt, auch wenn da jetzt zwei Sätze aus einem Truffaut-Film sind 😉…

  3. Jörg R.:

    Micha, Du bewertest Filme sehr stark danach wie sehr sie Dich emotional mitreissen. Das ist natürlich legitim und auch interessant zu lesen aber es gibt auch andere Herangehensweisen, vielleicht sogar soviele wie es user gibt. Das ist auch legitim und macht die Sache erst richtig spannend. Ich erlebe in dieser Rezi auch keine Deutungsversuche oder Etikettierungen sondern auch ein starkes und sensibles Reagieren auf die atmosphärischen Qualitäten. Ein Fest des Lebens (ich hab ihn inzwischen gesehen ) kann ich hier nicht erleben, dazu ist er zu trostlos, die Tänzer wirken eher getrieben als feiernd,hat natürlich auch mit meinem Alter zu tun. Das ist Deine individuelle Herangehensweise, freu Dich drüber.

  4. Michael E:

    Oh, es gibt viele Filme, die mich in keiner Weise emotional mitreissen und zugleich tief beeindrucken. SENTIMENTAL VALUE zum Beispiel. Oder Petzoldts letzter Streich. Das sind Filme, die mich berühren. Beeindrucken. Sanft mitziehen.

    Hier, bei SIRĀT, empfinde ich es einfach so, dass hier auch lebensbejahende Figuren und Energien im Spiel sind. Und die Musik gerade zum Ende hin luzider, melodischer, ätherischer wird. Was die Absicht des Regisseurs war.

    Es ist ja gerade bei Sirāt sehr interessant, dass man den Film so und so und ganz anders interpretieren kann. Hier lasse ich mich ganz auf den Sog der Story, der Musik, der Innen- und Aussenwelten ein.

    Ich kenne einige Musiker sehr gut, die eng mit der Techno- und Raveszene verbandelt sind. All diese Formen der Ekstase, die mit dieser Welt erschlossen werden können, tragen beides mit sich: eine Feier des Lebens und diverse Formen, das Ich loszulassen. Und da kommt es eben auch immer wieder zu Grenzüberschreitungen aller Art.

    Let‘s dance🌠

  5. Michael E:

    P.S. : Damit kein weiteres Missverständnis entsteht: eine Tragödie ist SIRĀT allemal.

    Und wie kommt man hier auf Maya Deren??! Die surrealen Sphären? Ich liebe Maya Derens „Meshes Of The Afternoon“. Den Kurzfilm habe ich mal mit einem befreundeten Musiker in einem Bochumer Kino aufgeführt, im Rahmen einer Performance – dreimal hintereinander, einmal als Stummfilm, einmal mit der Originalmusik, einmal mit live gespielter Musik – zwischendrin kleine Essays von mir, Einladungen in Mayas Filmwelt. Grosses Kino!

  6. Mchael E:

    Ich habe heute morgen ein interessantes interview mit der Regisseur gelesen:

    Wonach haben Sie die Raver ausgewählt, die Sie im Film porträtieren?

    Sie alle repräsentieren eine Art Archetyp. Der eine ist ein Punk, der andere ein Pirat, der dritte ein Zigeuner, der vierte ein Freak. Aber das Wichtigste war, gute Menschen zu finden. Und das sind sie. Das Leben zwingt sie dazu, bescheiden zu sein. Aber das macht sie nicht bitter. Sie kümmern sich um andere. Sie geben dem Film eine positive Energie. Auch wenn schlimme Dinge passieren, stehen sie bis zum Schluss für das Leben.

    Voila! (m.e,)

  7. Jörg R.:

    Bei Filmbesprechungen find ich eine Einteilung in positiv und negativ schwierig, vor allem wenns um Energie geht. Natürlich sind da gute Menschen und manche Szenen sind auch sehr berührend, z.B. wenn der Hauptdarsteller meint er wäre jetzt völlig verlassen und dann der Bus mit den Aussteigern zurückkommt, aber das wäre für mich jetzt kein Qualitätskriterium und rettet den Film auch nicht vor der Todesnähe – bzw: Warum sollte er gerettet werden? Warum den Tod nicht einfach mal stehenlassen und nicht sofort wieder phobisch das Leben herbeibeschwören?

  8. Michael E:

    Weder beschwöre ich hier – phobisch (?) – das Leben, noch übersehe ich, dass der ganze Film eine Tragödie ist. Die Raverkultur ist auch eine Welt der Entgrenzung, das kann viele Facetten annehmen. Das Leben als Reise mit stetig ungewissem Ausgang: auch davon handelt Sirāt.

    Und wenn die Minen explodieren, kann einem auch die Sartre‘sche Hölle einfallen: l‘enfer – les autres!

    Du scheinst hier aber unbekümmet eine etwas anders gelagerte Wahrnehmungen gleich etwas überzogen mit der Sprache der Neurosenlehre abzu tun, da empfehle ich etwas Zurückhaltung. Ich „klammere“ mich hier durchaus nicht angstbesetzt an irgendwas Positives. Also, adagio!

    Viele Filme, auch dieser, können, im Nachhinein, von einer klugen Analyse profitieren, oder ein Diskussion in Ganz setzen. SIRĀT ist einer der Filme, bei denen ich erstmal das reine Erleben ohne Vorwissen für wichtig halte. Das kann erschüttern, überwältigen, sprachlos machen.

    Indem der Zuschauer sich auf diese Reise einlässt, die auch durch die Musik von Anfang an eine feine Tranceinduktion liefert, wird er in das Geschehen hineingezogen, „shock value“ inclusive.

    Trotzdem würde mich die Assoziation zu Maya Deren interessieren…

  9. Jörg R.:

    Da wären wir ja schon ziemlich, d‘ accord mit der Einschätzung.
    Mit phobisch klammern habe ich nicht Dich gemeint und so erlebe ich Dich auch nicht sondern generell eine Tendenz im Film – etwa wie Uschis Aussage über verfilmte Krebserkrankungen oben, aber das ist wahrscheinlich auch nicht phobisch sondern einfach dem Kommerz geschuldet, dass man den Zuschauern nicht zuviel zumutet. Aber es passt auch zu unserer westlichen Verdrängungskultur finde ich.
    Mit Rave kenne ich mich jetzt nicht aus, habe es einfach mal auf mich wirken lassen, es war suggestiv, nicht so unangenehm wie ich Techno sonst empfinde – und mit der Handlung verschmelzend.
    Maya Deren war jetzt Uschis Assoziation, nicht meine, Meshes of the afternoon haben wir mal zusammen gesehen, mit Vortrag von Philosophieprofessor den wir nicht nachvollziehen konnten. Maya schafft neue Archetypen und so.

  10. Michael E:

    Da wärt ihr vielleicht besser in meiner Kino-Performance von MESHES OF THE AFTERNOON gewesen. Die war, glaube ich, ziemlich gut verständlich 😉…Verblüffend allemal, welch komplexe Bildwelten Maya mit uralten analogen Mitteln zuwegebrachte.

  11. Jörg R.:

    Zweifelsohne!!

  12. Ursula Mayr:

    Maya Deren…hm! Fiel mir als erstes ein – habe
    mich damals darauf gestürzt, natürlich weil es eine Frau war und noch jung, sich in eine Männerdomäne wagte und da auch noch gut war, ich Surrealismus liebe und mich gerade mit Cocteau beschäftigte. Und die weiblichen Vorbilder doch recht rar waren und Simone de Beauvoir ( warum hat diese aufrechte Kommunistin bloss diesen Adelstitel nie abgelegt?) bei allen schätzenswerten Eigenschaften manchmal so furztrocken und verbiestert war. Weil die Meshes innere Zustände so gut abbildeten und bebilderten, das Traumartige und Somnambule, jemandem beim Träumen zusehen…eine weibliche Bildsprache. Und weil Jean Marais mal NICHT mitspielte.

  13. Michael E:

    Ja, Maya Deren, unvergesslich….

    Und hier noch ein kleime Ausschnitt aus einem neuen Interview mit dem Regisseur von Sirāt, der übrigens Easy Rider als e i n e Inspiration für Sirāt betrachtet:)

    For me, a rave was a place where I was connecting myself with my strength and my fragility. It’s a contradiction, but that’s what happens on a dance floor. When we dance, the body has a memory of wounds. So a dance floor is a place to look inside. When I was dancing with these images, I was also celebrating my wounds. So in a way, this film is about wounded people, it’s about humanity.

    We are all broken—I don’t say this with dramatism. From a psychological perspective and a spiritual perspective, we are broken hearts. Dancing is not selfish. You can be connected to the pain of the world and still celebrate life. So yes, I think that when people watch Sirât, their bodies are a place for catharsis.

    It’s a film that works with the body, and the body reacts to the film. Cinema is a place for catharsis. Like the Greeks, they didn’t go to the theater to have fun. They were going to purge, to clean, to protect society from itself. I think cinema can cure the collective imaginary in that sense. We can connect with this wound that all of us have. That is a healthy thing. We have to die before dying, I think.

    Soweit, so gut. Ob man nun gläubig ist, Atheist, oder Agnostiker. Ich kann Senor Laxes hier in so gut wie allen Punkten zustimmen. …

  14. Michael E:

    Sehr lesenswertes Interview mit dem Regisseur

    https://www.interviewmagazine.com/film/how-sirat-director-oliver-laxe-found-god-at-a-rave

  15. Michael E:

    Aachen „Electric Cave Cinema live“:

    In enem NRW Programm Kino in meiner alten Heimat bin ich angefragt worden, wahrscheinlich im Herbst, vor der Aufführung von SIRAT, einen 15 Minuten Vortrag zum Film zu halten. Das ist mal eine spannende Geschichte. Mit gutem Honorar auch noch.

    Ich habe dazu eine Bedingung gestellt: dass ich nichts von dem Film verraten würde, ausser dem, was in den 12 Minuten das Grundgerüst der Filmerzählung abgibt.

    Sowas liebe ich. Würde ich auch gerne in Rosenheim machen (falls ihr da Kontakte habt🤣)

  16. Ursula Mayr:

    Du kannst gern in Ro über den Förster vom Silberwald reden..würde sicher goutiert.

  17. M.E.:

    Oh, der Prototyp der Heimatfilms der 1950er Jahre. Das konnten wir, als wir Kinder waren, in den 1960er Jahren tatsächlich goutieren.

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