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Dieser Beitrag wurde geschrieben am Freitag, 14. Juni 2019 und wurde abgelegt unter "Blog". Du kannst die Kommentare verfolgen mit RSS 2.0. Du kannst hier einen Kommentar hinterlassen. Pingen ist zur Zeit nicht erlaubt.

12 Kommentare

  1. Christoph Bledowski:

    Danke für die interessante Zusammenstellung und insbesondere für den Tipp: Aldous Harding!

    Grüße
    Christoph

    ps. ich habe gestern die neue Doppel LP von Fire! Orchestra erhalten. Sehr empfehlenswert

  2. Michael Engelbrecht:

    Is it going?

    I woke up on a 747
    Flying through some stock footage of heaven
    This is the light right here
    Before clouds bittersweet and with suggestion
    This is the light
    Bald and bold as baby crawling toward adulteration

    There was blood when you were born
    And the blood was white from your eyes
    This must be the light you saw
    That just left you screaming
    And this must be the light you saw
    Before our eyes could disguise true meaning
    And this must be the light you saw
    Just as you were leaving
    Leaving

    We walked on the moon
    Like flies on a mule
    We walked on the moon
    Flaws in a jewel
    We are flies on a mule
    And we’re good at what we do

    We turn darkness into morning
    We turn belief into evening
    Yeah, we turn darkness into morning
    And we turn belief into evening

  3. Michael Engelbrecht:

    The link to the interview with Eivind Aarset on LOST RIVER …

    If we are able to install a discreet podcast of the five hours, it will expire on the last day of June.

  4. Martina Weber:

    Diesmal war es eine Herausforderung, pünktlich zu Beginn der Sendung zu Hause zu sein, von der Veranstaltung in Leinsweiler mitten in den pfälzischen Weinbergen. Welche Kontraste: Ich folge dem Navi nie, wenn ich nicht überzeugt bin und fuhr dann irgendwann direkt durch das Gelände der BASF, wo aus den Schloten brennende Leuchtfeuer eine leider nicht irreale metallene Kulisse wie mit überdimensionalen Fackeln beleuchteten.

    Mir ist die Livesituation der Sendung sehr wichtig, auch wenn ich sie immer aufnehme, und es hat sich bewährt, den Kopfhörer aufzusetzen. Ich habe mir nur ein paar fragmentarische Notizen meiner Favoriten vom ersten Hören gemacht: In der ersten Stunde war es die Produktion „Lost River“, an der Eivind Aarset mitwirkte, die mich begeistert hat. Dann war ich natürlich sehr gespannt auf die musikalische Fassung des von mir übersetzten Songtextes „Pilot“ (du hast den Text super gelesen, da kam gut der Rhythmus rüber, auf den ich beim Übersetzen geachtet habe, der Klang. Schön, dass die Übersetzung jetzt online ist.)

    Als Fan von Robert Ashleys „Private Parts“ und Sun Kil Moon „Common as Light …“ war ich natürlich von diesem lässigen Sprechgesang der zweiten Stunde begeistert, ich konnte aber den Namen nicht zuordnen, das werde ich beim Hören der Aufnahme noch klären. Sunno )) „Life Metal“ war für mich ebenfalls ein Highlight. Die Idee, eine Stunde der Bassisten einzufügen, fand ich klasse. Das lange Stück von Gary Peacock und das von Eberhard Weber fand ich ganz wunderbar. Ab der vierten Stunde hat mich alles komplett umgehauen. Die Musik, zu der man nicht Auto fahren sollte :) Time travel in die 70er und ich habe mir den Buchtitel von Jens Baltzer notiert. Das entfesselte Jahrzehnt.

  5. Helga S.:

    Habe die ersten drei Stunden gehört – was für eine wunderbare Art du hast, Musik zu präsentieren! Und obwohl du definitiv deine Vorlieben hast (Eno, ECM), gibt es immer was zu entdecken. Ich habe gleich folgende Musik bestellt: Kevin Morby, Bill Callahan, Eivind Arset, und Björn Meyer.

    Es kann doch nur die Musik sein, die einen die ganze Nacht wach hält, oder?!

  6. Martin Waldner:

    Hallo, dies scheint ja eine interessante Seite zu sein. Während der Klanghorizonte wurde sie genannt, und jetzt habe ich schon einige Sachen gelesen. Eine tolle Sache, solche Musik in der Nacht zu hören. Mir haben auch die Gedanken und Klänge zur Mondlandung und einigen Filmen sehr gefallen. Das Album von Don Cherry habe ich nun auch erstmals gehört, und werde es mir bestellen. Manchmal lohnt es sich, alten Dingen, wie meinem Plattenspieler treu zu bleiben.

  7. Michael Engelbrecht:

    @ Helga

    Grüner Tee, darauf schwöre ich nachts. Trotzdem gibt es kleine Konzentrationslöcher, das kann ich teilweise auffangen mit Tee und einer kleinen bioenergtischen Übung, trotzdem passieren Fehler. Aber wenn ich mir vorstelle, eine Nacht lang Musik zu spielen, die ich NICHT mag, das wäre hart.

  8. Fred M.:

    Danke für Deine wieder mal schöne Sendung! Ich hatte sie als „Ambient“ zu meiner Arbeit am Text  für mein neues Stück „mißbraucht“ und war erst skeptisch, ob es so auch gehen würde, Dir und Deiner Sendung und meiner Textarbeit angemessen gerecht zu werden – und siehe da, es klappte hervorragend!
     
    Ich konnte gut Deinen Texten lauschen, und die Musikstücke waren geradezu inspirierend für meine Arbeit.
     
    ‪Um 4 Uhr war ich dann fertig…aber Dank Deines Links kann ich nun den Rest auch in aller Ruhe hören! Und in Prag wird man sich auf Deine Sendung auch schon sehr freuen!‬
     
    Sommerliche Balkongrüße
    Aus Karlshorst

  9. Olaf:

    Tolle Sendung, besonders die Basskursionen haben mir sehr gut gefallen, dazu Joshua Abrams und Don Cherry – hypnotisch!

  10. Martin Waldner:

    Ich musste es noch einmal hören: erst Richard Hawley‘s Song ALONE, und dann APOLLO, und dazu Gedanken zum Alleinsein im Weltraum. Wunderbar.

  11. Kirk Sever:

    Then there are Callahan’s lyrics. He’s one of the rare songwriters who incorporates poetic line breaks in his songs by vocalizing pregnant pauses.

    The effect is those lines develop double and triple meanings: he lets you sit with a few words for a moment, before adding another phrase that changes or enhances the first.

    Abstractions give way to specifics, and the result is a cascade of feelings, ideas, and images overlapping and enhancing each other in the listener’s mind. A simple example from a song about his mother’s death (Circles) goes like this:

    “Death is beautiful.
    We say goodbye to many friends
    who have no equal,
    with kisses
    sweet as
    hospital grapes.”

    As I reprint those words here, they feel inadequate. Without Callahan’s voice, without the background music, and without the scaffolding of the rest of the sprawling album, it’s hard to show just how tearjerking that poetry is for the listener.

    Do yourself a favor: go buy Shepherd in a Sheepskin Vest on vinyl. As you listen to this album, you enter a world of beauty and joy, of sorrows and resignation, and finally, in the end, you may even feel wiser for the experience. As Callahan sings on Tugboats and Tumbleweeds, a song he wrote for his son:

    “Fools learn from fools,
    the wise learn from the wise.”

    (From the review on No Ripcord)

  12. Michael Engelbrecht:

    The songs of Hawley, Callahan and Springsteen were a pleasure to play. Only, in case of Bruce Springsteen, i started the wrong track, and then let it happen. Originally I had chosen THE WAYFARER which would have fitted a bit better after the spoken word pieces of Brian Harnetty. THE WAYFARER is one of the most cinematic sounding tracks Bruce has ever turned his hand to – it reinterprets the film music of the 1950s into a gorgeous, Latin-flavoured drive down an empty highway.

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