Manafonistas

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2019 11 Feb

Kratom-Tee im Hotel des Thermes

von: Gregor Mundt Abgelegt unter: Blog | TB | 1 Kommentar

 

 
 
 

Ich freue mich schon, im Vorfeld unseres Manafonisten-Treffens, einige Kratom-Experimente durchzuführen, in geschützter Umgebung. Dieses Hotel in der Bretagne ist dafür ideal. Ohne umfassendes Wissen geht natürlich gar nichts. Wir reden hier nicht von einer Partydroge, sondern von einer Jahrtausende alten psychoaktiven Pflanze bzw einem Baum. Generell muss beim Kochen von Kratom Tee, wie einige von euch wissen, etwas höher dosiert werden als beim sonstigen Einnehmen des pulverisierten Pflanzenmaterials, das man nie naiv angehen sollte, es gibt dafür genaue Anleitungen, und man braucht stets eine gute Fachfrau oder einen erfahrenen Psychonauten an seiner Seite. Man sollte mit etwa 0,5-1,5g rechnen, die man pro Einnahme mehr als beim Schlucken benötigt. Pro 5g Kratom sollte man etwa 250ml Wasser benutzen, wobei einiges während des Brauvorgangs noch verdampfen wird. Möchte man genug Kratom Tee für eine starke Dosis für zwei Personen kochen, nimmt man also etwa 10-15g Kratom auf 500-750ml Wasser. Der Saft einer Zitrone oder Limone erhöht die Löslichkeit von Kratom in Wasser deutlich! Alles weitere dann demnächst. Denn einiges ist beim Köcheln noch zu beachten, damit alles nicht zu grossem Erbrechen führt. Und nie sollte gute Musik fehlen, wenn es dann, beizeiten, gut losgegangen ist – ich habe stets einige Alben von Jefferson Airplane und den Grateful Dead dabei.

 

Dieser Beitrag wurde geschrieben am Montag, 11. Februar 2019 und wurde abgelegt unter "Blog". Du kannst die Kommentare verfolgen mit RSS 2.0. Du kannst hier einen Kommentar hinterlassen. Pingen ist zur Zeit nicht erlaubt.

1 Kommentar

  1. Michael Engelbrecht:

    Das ist ein ganz berühmtes Hotel, da sind MAGMA immer abgestiegen, wenn sie in Saint-Malo Konzertauftritte hatten.

    Ein tschechischer Kollege hatte in Kristiansand auch Kratom dabei, weiss nicht mehr, welche Sorte, glaube, Red Borneo, er schwor drauf, für mich war das aber kein idealer Rahmen, und ich kannte das damals noch gar nicht.

    Ob ich nach Kristiansand diesmal eingeladen werde, da habe ich meine Zweifel, nachdem ich etwas spontan den Beteiligten kundgetan habe, dass Jan Bangs Gesangsphrasierungen auf dem Safari-Projekt etwas zu viele Diener Richtung Sylvian und Walker machen, und mir damit jegliche Hörlust genommen haben.

    Ich fand das was zum Fremdschämen. Andererseits, andere werden es Hommage nennen, und die Musik an sich ist auch richtig gut. Hätte nur Sidsel gesungen, oder Herr Sylvian selbst. Weiteres dazu im Mai.

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